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Hochleistungskunststoffe mögen’s heiß und kalt | Chemikalien.de
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Hochleistungskunststoffe mögen’s heiß und kalt

August 20, 2003 by admin 

BASF-Kunststoff Ultrason® bleibt in Mikrowelle und Tiefkühltruhe in Topform

Kochen ist Leidenschaft – und der Mensch ein Genießer. Doch bei aller Hingabe ist Zeit in der privaten wie professionellen Küche heute ein kostbares Gut. Schnell muss es gehen. Damit trotz Hektik alles gesund und köstlich auf dem Teller landet, sind anspruchsvolle Helfer gefragt


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Die moderne Mikrowelle mit Grill- und Backfunktion ist längst kein bloßer Aufwärmer mehr. Passendes Geschirr, in dem frische Zutaten nicht nur vitaminsicher aufbewahrt, sondern gleich noch gegart und stilvoll serviert werden können, wird somit zum Tüpfelchen auf dem „i“.

Tupperware®, einer der weltweit führenden Hersteller von Haushaltsprodukten aus Kunststoff, hatte ein solch innovatives Geschirr vor Augen – nicht nur leicht und haltbar sollte es sein, es musste auch extreme Temperaturen wegstecken und schönem Design mehr Spielraum bieten. Und weil das eine Frage des Materials ist, entstand die Entwicklungskooperation zwischen Tupperware® und der BASF.

Die BASF-Forscher haben für die hohen Ansprüche ihres Partners nun innovative Typen der Ultrason®-Familie mit noch größerer Leistungsfähigkeit entwickelt: Die verbesserten Hochleistungskunststoffe sind noch bei 220 Grad Celsius in Topform, nicht einmal siedendes Öl bringt sie aus der Fassung. Auch tiefste Temperaturen von minus 50 Grad Celsius halten sie unbeeindruckt aus. Hinzu kommt die Optik: Geschirr aus dem neuen Ultrason® ist durchsichtig statt milchig trüb und lässt auf den ersten Blick erkennen, was sich darin befindet. Die transparenten Gefäße sind in vielen Farbtönen erhältlich. Weil sich das neue Kunststoffmaterial zudem leicht verarbeiten lässt, sind kreativen Designideen keine Grenzen mehr gesetzt.

Schön, stabil – und haltbar? Auch Currysoße und Tomatenmark, hartnäckige Feinde jedes weißen Plastikdeckels, haben beim neuen Hightech-Kunststoff keine Chance. Ebenso wenig wie das Licht: UV-Strahlung lässt Plastik genauso altern wie die menschliche Haut. Damit das schöne Geschirr selbst nach vielen Picknicks noch glasklar und farbenfroh bleibt, hat die BASF der neuen Ultrason®-Formel spezielle UV-Stabilisatoren hinzugefügt. Die Performance des Materials fiel so überzeugend aus, dass Tupperware® auf sein neues Geschirr in Deutschland satte 30 Jahre Garantie gibt.

Matthias Dietrich, verantwortlicher Business Manager für Ultrason® von BASF Engineering Plastics Europe, fasst die Vorteile zusammen: „Innovatives Kunststoffgeschirr, das von der Tiefkühltruhe direkt in die Mikrowelle wandert und dann auch noch formschön auf den Tisch kommt, lässt in puncto Funktionalität keine Wünsche offen. Die Resistenz gegenüber aggressiven Spülmaschinenreinigern, die Lebensmittelechtheit und die Unempfindlichkeit gegenüber Verfärbungen durch Lebensmittel sind die weiteren überzeugenden Eigenschaften des Materials.“

Die Perspektive
Der Einsatz von Ultrason®-Kunststoffen in der modernen Küche steht aber erst am Anfang. Die Vorteile gegenüber traditionellen Materialien wie Glas, Porzellan, Keramik und Metall kommen immer mehr zum Tragen. Anwendungen für die mobile Gastronomie der Fluglinien bieten sich genauso an wie der Einsatz im Restaurant- und Großküchenbereich.

Sterneköchin Doris-Katharina Hessler vom Restaurant Hessler in Maintal-Dörnigheim bei Frankfurt beschreibt die Anforderungen: „In der Großküche – ganz gleich ob im Sternerestaurant, der Betriebskantine oder in der Krankenhausküche – spielen Behälter in allen Größen für die Aufbewahrung von Zutaten und Zubereitung von Gerichten eine wichtige Rolle. Ich als Köchin schätze natürlich ein geringes Eigengewicht der Behälter, und betriebswirtschaftlich steht der vielseitige und verschleißarme Einsatz im Vordergrund. Moderne Hochleistungskunststoffe könnten da echte Alternativen zu traditionellen Gewohnheiten werden.“

Ein anderes Beispiel für eine solche Alternative ist die Babyflasche. In Japan wird sie aus Ultrason® gefertigt und ist längst Marktführer. Entscheidender Vorteil: Sie kann problemlos mit Heißdampf sterilisiert werden – ein gewichtiges Argument für alle Eltern, die ihren Kindern das Maximum an Hygiene bieten wollen.

Der Infokasten

Ultrason® – ein Kunststoff, den hohe Belastungen kalt lassen
Die Ultrason®-Kunststoffe der BASF sind so genannte amorphe Thermo-plaste, chemisch gesehen handelt es sich um Polyethersulfon (Ultrason® E; PES) und Polysulfon (Ultrason® S; PSU). Die langen Molekülketten solch amorpher Kunststoffe sind knäuelartig angeordnet und gegeneinander beweglich. Das Material ist daher bruch- und schlagfest und besonders zäh. PES, der Kunststoff für das Mikrowellengeschirr, erweicht oberhalb 225 Grad Celsius (Glastemperatur), seine Dauergebrauchstemperatur liegt bei 220 Grad Celsius. Er ist der temperaturbeständigste Thermoplast der BASF. Thermoplastisch bedeutet, dass sich das Material aufschmelzen und in jede beliebige Form gießen lässt. Das bietet Vorteile für die wirtschaftliche Produktion von Formteilen und deren Recycelbarkeit.

Spritzgusstechnik zur Herstellung von Formteilen
Beim Spritzgussverfahren werden thermoplastische Kunststoffe zunächst auf einem Extruder, vergleichbar mit einem Fleischwolf, aufgeschmolzen. Diese Schmelze wird dann unter hohem Druck durch eine Düse in eine Form gefüllt. Werden Kunststoffteile in hoher Stückzahl hergestellt, kommt es auf die optimale Verflüssigung des Werkstoffs genauso an wie auf eine möglichst einfache Entfernung des erstarrten Fertigteils aus der Form, der Fachmann spricht von Entformung. Zur Unterstützung dieser Funktion sind den Ultrason®-Kunststoffen spezielle Entformungsadditive beigefügt. Sie verringern den Zeitbedarf und sichern dabei die Qualität des Kunststoffprodukts.

Mikrowelle – in der modernen Küche unentbehrlich
Bei Mikrowellen handelt es sich um Strahlung mit einer Wellenlänge im Zentimeter-Bereich. Strahlen dieser Energie regen bestimmte Molekülbindungen an, insbesondere die zwischen Wasserstoff und Sauerstoff, wie sie beispielsweise in Wasser vorkommen. Dabei entsteht Wärme, welche an die Umgebung abgegeben wird. Wasserhaltige Lebensmittel erwärmen sich daher schneller als fetthaltige. Das erklärt auch die zuweilen ungleichmäßige Erwärmung von Menüs mit unterschiedlichen Zutaten. In Mikrowellenöfen können bei voller Leistung Temperaturspitzen bis 200 Grad Celsius entstehen. Diesen muss das Mikrowellengeschirr aus Kunststoff unbeeindruckt standhalten. Und damit der empfindliche Gaumen keinen Schaden nimmt, ist es vor dem Verzehr der erhitzten Speisen immer ratsam, einige Minuten zu warten, damit sich die Temperatur ausgleichen kann.

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