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Die Mascara - ein Coup der Chemie für die dekorative Kosmetik | Chemikalien.de
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Die Mascara - ein Coup der Chemie für die dekorative Kosmetik

März 8, 2010 by admin 

Nicht nur die Kinostars schätzen die Mascara, mit der sich ausdrucksstarke Augen schminken lassen, die den Hauch des Geheimnisvollen bekommen. Mascara lässt sich vom Italienschen „maschera“ (Maske) ableiten, was in Richtung „Maskerade“ zu deuten ist. Die Mascara (Wimperntusche) wird eingesetzt, um die eigenen Wimpern zu färben, zu betonen und zu verlängern. In ihrem Ursprung noch aus Kohlenstaub und Vaseline bestehend ist die Mascara, nach zahlreichen Optimierungen in der Zusammensetzung und der Anwendung, bis zum heutigen Tag ein gefragter Bestandteil eines gelungenen, atemberaubenden Make Ups.

Aus einem persönlichen Wunsch entsteht ein weltweit gefragtes Kosmetikprodukt

Die Erfindung der Mascara (im Jahr 1913) wird dem amerikanischen Chemiker T.L. Williams zugeschrieben. Dieser brachte seiner Schwester Mabel zuliebe, die mit ihrem Augenaufschlag ihre Verehrer betören wollte, diese spektakuläre Innovation hervor. In ihren Anfängen war die Mascara eine Mischung aus Kohlenstaub und Vaseline in der Tube. Dieses kosmetische Produkt mit der Fähigkeit, die Wimpern optisch zu verlängern, fand reißend Absatz. Daher entstand aus der geschwisterlichen „Forschungsgemeinschaft“ in den USA das führende Kosmetikunternehmen Maybelline (kombiniert Vornamen Maybel und Vaseline). Manche sehen erste Ansätze der Mascara auch 1880 in London, bei dem Parfumeur Eugène Rimmel, der auf Wunsch seiner Tochter Wimperntusche herstellte. Bereits 1917 wurde die Kompakt-Mascara von einem Forscher von Maybelline weiterentwickelt. Das schwarze Farbwürfelchen in der kleinen Schachtel, das mit einem anzufeuchtenden Bürstchen aufzutragen war, brachte eine begehrte Anwenderfreundlichkeit.

Haltbarer verführerischer Augenaufschlag durch Mascara „Waterproof“

Die Helden und Heldinnen der Leinwand litten zuerst darunter, dass ihr Mascara und Make Up der Augen in der Hitze der Scheinwerfer zerfloss. Im Jahr 1956 gelang es Helena Rubinstein, ein wasserfestes (Waterproof) Mascara zu erfinden. Gleichzeitg wurde durch ein ausgereiftes Anwendungssystem ein Auftragen mit mehr Präzision möglich. Zuvor war die Basis des blockförmigen Mascara das Carnaubawachs der Carnaubaupalme Brasiliens. Damals entstand die Mascara, wie wir sie heute im Regal finden, mit einer Bürste zusammen in einem Röhrchen in den Farben schwarz, braun und blau. Durch ein innovatives Verfahren war es geglückt, die Inhaltsstoffe so schonend zu verbinden, dass eine unkompliziert aufzutragende Cremeform entstand.

Beeindruckende Weiterentwicklung in kurzen zeitlichen Intervallen

Der Siegeszug der Mascara setzte sich fort, obwohl es sich um eine klebrige Substanz, mit einer Farbfixierung durch Harz, handelte. Zwei der wichtigsten Neuerungen waren die Anreicherung mit dem Polymer Keratin (bessere Verteilbarkeit der Wimperntusche) und ein „intelligentes“ Bürstchen. An einem aufregenden Schminkergebnis waren nun Form, Anordnung und Länge der Bürstenhärchen beteiligt. Das effektvolle Volumen und der Schwung der Wimpern entsteht dadurch, dass die dünneren, helleren Wimpern getönt werden. Moderne Mascara enthält manchmal sogar Fasern aus Kunstseide oder Nylon, um einen faszinierenden optischen Effekt sowie eine tatsächliche physische Verlängerung der Wimpern zu erzielen. Um einen noch perfekteren Effekt zu erzielen, tragen professionelle Make Up Künstler die Mascara in schnellen Zick-Zack-Bewegungen auf.

Mascara - der Hauch des Geheimnisvollen und ihre Inhaltsstoffe

Zu früheren Zeiten war Kosmetik „Geheimmittel“ und oft umgeben von Aberglauben, was auch zu ihrer Bedeutung als Wirtschaftsfaktor beitrug. Oft war nicht genau bekannt, welche Stoffe sich in den kosmetischen Mittelchen befanden. Heute besteht die Mascara im wesentlichen aus Wasser, Wachsen, Fetten und Ölen. Außerdem sind Hilfsstoffe zur Filmbildung und Emulgatoren enthalten. Die Farbe entsteht durch mineralische Pigmente, Eisenoxide (braun, schwarz, blau). Damit die Mascara nicht verkeimt, werden Konservierungsstoffe zugesetzt. In der Bio-Mascara sind ebenfalls Eisenoxide zur Farbgebung enthalten, aber das Öl (Rhinzinusöl) ist natürlichen Ursprungs und das Wachs ist meist Bienenwachs. Leider ist nicht jedes Röhrchen mit Mascara für die Gesundheit unbedenklich Mascara sollte auf keinen Fall N-Nitrosodiethanolamin (NDELA) enthalten. Das NDELA zählt zu den Nitrosaminen und ist krebserregend. Heutzutage haben auch die Kosmetikprodukte auf pflanzlicher Basis einen hohen Reifegrad und stellen eine gute Alternative zu herkömmlicher Kosmetik dar.

Mascara – ein Gewinn für die Wirkung von Gesicht und Augen

Die Haltbarkeit von Mascara beträgt jedoch in jedem Fall höchstens drei bis sechs Monate. Wegen der Gefahr der Verkeimung darf ausgetrocknetes Mascara nicht mit Wasser verdünnt werden, sondern ist wegzuwerfen. Ist man mit dem Bürstchen beim Auftragen abgerutscht, sollte man zur Vorsicht einen Augenarzt aufsuchen, da es zu Entzündungen der Hornhautent kommen kann. Für Träger von Kontaktlinsen gibt es spezielle Mascara von hoher Kompatibilität. Mit Mascara können die Wimpern mehr Volumen erhalten und optisch länger wirken. Dadurch wird der Blick meist offener wahrgenommen und der Gesichtsausdruck verändert sich in einer Weise, die an Filmdiven erinnert.

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