Gefahrgutmanagement
In Deutschland werden jährlich etwa 500 000 000 Tonnen Gefahrgut befördert. Um der damit verbundenen Gefährdung vorzubeugen, hat der Gesetzgeber ein umfassendes Regelwerk erlassen.
Deutsche Vorschriften, die sich mit dem Gefahrguttransport beschäftigen, fußen auf dem Europäischen Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR - Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route): Unter Leitung der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE - Economic Commission for Europe) wurde das ADR am 30. September 1957 in Genf beschlossen. Verbindlich wurde es am 29. Januar 1968. Wirksamkeit erlangte das Abkommen durch Umsetzung in das jeweilige nationale Recht der Unterzeichnerstaaten.
Waagentypen in der Chemie
Im privaten Gebrauch bleibt die Vielfalt der Waagen verborgen. Außer Küchenwaage, Personenwaage, Briefwaage und die Abwiegestation im Supermarkt kommen andere Typen der Waagen fast nie zur Anwendung. Doch die Welt der Waagen hat weit mehr zu bieten. Wie in Labor, Industrie sowie Transport und Logistik abgewogen wird, soll an dieser Stelle einmal vorgestellt werden.
Chemikalien.de Online Backup
Nachdem wir einige Probleme mit Backups von Chemikalien.de und speziell dem Chemie Forum hatten, so schauten wir nach adequaten Backup-Lösungen. Es geht hier weniger um den dauerhaften 24h Datenzugriff. Leider war es gar nicht so einfach den richtigen Backupanbieter zu finden. Hier vier interessante Anbieter ich ich mit Euch teilen will:
Chemikalien Klimaschutzverordnung
Die Chemikalien Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) wurde von der Bundesregierung am 02.07.2008 zum Chemikaliengesetz vom 20.06.2002 erlassen, und zwar nach Änderung des Absatzes 1 des Gesetzes am 20.05.2008 sowie in Bezug auf vorherige Gesetze und gilt ergänzend zur Verordnung Nr. 842/200 des Europarates und des Europäischen Parlamentes vom 17.05.2006. Sie gilt nicht auf Seeschiffen, Wasser-und Luftfahrzeugen außerhalb des Geltungsbereiches. Als Begriffe bestimmt sie den Kältesatz als komplette Kälteanlage und den spezifischen Kältemittelverlust.
Solarthermie
Neben der Photovoltaik bietet die Solarthermie eine weitere Option, Sonnenenergie zu nutzen. Anders als bei der Photovoltaik, die auf einer unmittelbaren Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom basiert, erfolgt hier eine Umwandlung in Wärme. Wird Solarthermie im Privathaushalt zur Selbstversorgung genutzt, bietet dies einen entscheidenden Vorteil: Wärme zu speichern ist erheblich einfacher als die Speicherung von Strom, die gewonnene Energie muss also nicht sofort verbraucht werden.
mehr… »
Poolchemikalien
Physikalische und chemische Prozesse beeinflussen die Wasserqualität im Pool. Während die physikalischen Vorgänge beispielsweise von Pumpen, Filtern oder Testgeräten bestimmt sind, gestaltet sich die Poolchemie weitaus komplizierter. Die Wechselwirkungen der im Poolwasser enthaltenen Stoffe und ihre Auswirkungen bei einem Ungleichgewicht können schnell zur Beeinträchtigung der Wasserqualität führen.
Gase in Vaporizern
Ein Vaporizer, ist ein Gerät zum Inhalieren von Wirkstoffen. Hierbei werden getrocknete Kräuter so stark erhitzt, dass ihre Wirkstoffe nicht verdampfen. Die jeweilige Substanz wird nicht verbrannt, darum entsteht auch kein schädlicher Rauch, sondern lediglich Dampf, der keine giftigen Partikel enthält, wie z. B. Teer oder Benzol. Schädliche Nebenprodukte werden also dabei vermieden.
In der klassischen und alternativen Medizin wird der Vaporizer zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege und zur schonenden Einnahme von Wirkstoffen verwendet. Auch um Narkotika kontrolliert der Atemluft beizumengen, wird bei vielen Narkosegeräten ein Vaporizer eingesetzt.
Grundsätzlich lässt dieser heiße Luft durch Substanzen (zumeist Kräuter) strömen, der Vorgang wird auch Konvektion genannt, wobei die Wirkstoffe schmelzen und einfachen Dampf bilden. Der Dampf kann gefiltert werden, bevor er eingeatmet wird. Das ist mit Wasser oder Eis möglich.
Ein Cherokee Medizinmann namens Eagle Bill entdeckte 1993 durch einen kalifornischen Cannabis-Züchter das Verdampfen von Cannabis. Ein kanadisches Unternehmen entwickelte 1994 die erste Prototyptechnologie eines elektrischen Vaporizers, welche man heute in Geraeten wie den Extreme-Q Vaporizer wiederfindet.. Schnell fand diese Methode auch in der Medizin ihre Verwendung.
Die Cannabis-Pflanze wird gelegentlich für spirituelle Zwecke verwendet, medizinisch erwiesen ist aber die Linderung körperlicher Beschwerden. Hierbei ist Cannabis wirksamer als z. B. synthetische Schmerzmittel, Sedative oder andere Arzneimittel. Statt einer Pillenform bevorzugen die meisten kranken Menschen das Rauchen von Cannabis, da der unmittelbare Effekt und die damit verbundene Linderung sofort eintreten. Die Wirkung der Pillen dagegen ist langwierig und sehr schwierig zu dosieren. Cannabis wird häufig bei Patienten verschrieben, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Durch die Wirkung wird die Übelkeit verringert. Da gerade diese Übelkeit Schwierigkeiten bereitet, die Tablettenform für lange Zeit im Magen zu behalten, empfehlen Ärzte eher das Rauchen oder Verdampfen von Cannabis.
Nun hat eine neue Studie ergeben, dass durch die Anwendung eines Vaporizers im Cannabisrauch schädliche Gase reduziert werden können und dabei einen reinen Strom von Cannbinoiden freisetzen, bei dem weniger Schadstoffe auftreten. Rauch enthält bei der Verbrennung von Cannabis ähnliche Gifte und Schadstoffe wie z. B. Nikotinrauch oder der Rauch anderen pflanzlichen Materials. Das führt häufig zu Lungenerkrankungen, Herzstörungen, chronischer Bronchitis oder Krebs.
Die Studie, die von Chemic Labs in Canton in Massachussetts, durchgeführt wurde, analysierte den Dampf, der von einem Volcano – Vaporizer erhitzt wurde (hergestellt in Deutschland, durch Storz & Bickel GmbH & Co. KG, Tuttlingen), und verglich ihn mit dem Rauch von verbranntem Cannabis.
Bei der Volcano-System-Technik wird die mit Aroma- und Wirkstoffdämpfen angereicherte Luft über ein Ventil in einen Ballon geleitet. Durch die Ventiltechnik werden die Aromen und Wirkstoffe vollständig im Ballon gesammelt, entfaltet und ermöglichen dem Anwender die komfortable und sichere Einnahme der Aromen und Wirkstoffe. Der Vaporizer benötigt zur gleichmäßigen Luftförderung eine Pumpe, zur gleichmäßigen Lufterhitzung eine Wärmespeicherheizung und zur einfachen und sicheren Anwendung eine Ventiltechnik. Durch die niedrige Temperatur werden nur die medizinisch wirksamen Dämpfe erhitzt und bleiben dabei unter der schädlichen Verbrennungsschwelle.
Schon in anderen und frühere Studien kam man zu dem Schluss, dass Vaporizer wie der Vaporizer schädliche Gifte im Cannabisrauch reduzieren, nun ist es amtlich.
Verwendet wurde Cannabis mit einem THC-Gehalt von 4 %. Eine quantitative Analyse ergab, dass der Volcano 46 Prozent des THC nach drei 45 Sekunden dauernden Hitze-Expositionen der Probe in den Dampf abgab.
Updated 8/28/2010
Chemikalien in Handys
Der Komfort der mobilen Kommunikation mittels Mobiltelefon, kurz
Handy genannt, scheint einen nicht unerheblichen Preis zu fordern. Nicht gemeint sind der Kaufpreis oder die Telefonkosten. Gemeint ist die Gesundheit. So waren bzw. sind die Handys immer noch Gegenstand einer kontroversen Diskussion, ob deren Strahlung/Signale langfristig nicht doch einen negativen gesundheitlichen Effekt haben. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen dazu, die Zusammenhänge entdeckt haben, während andere solche Zusammenhänge verneinen. Ein anderer gesundheitsschädlicher Aspekt sind die Chemikalien und giftigen Materialien, die für die Produktion der Handys benutzt werden. Im Gegensatz zu den Emissionen scheint es hier keine große Kontroverse über deren Schädlichkeit zu geben.<br ></a> <b><br /> Wer ist der Schädlichste im ganzen Land</b></p> <p>Die gesamte IT Branche zeigt guten Willen, umweltfreundlicher zu werden in Sachen Produktionsverfahren und hergestellten Produkten. Dies gilt für Handys und für Desktop und Laptop Computer gleichermaßen. So führen, laut Greenpeace, Sony Ericsson und Nokia in der „grünen“ Bewertung weit abgeschlagen das Feld der Umweltfreunde an. Sony Ericsson stellte letztes Jahr zwei neue Handys vor, die vollkommen aus Recyclingkunststoff und ohne die sonst üblichen, gefährlichen Chemikalien, wie PVC oder Bromierte Flammschutzmittel (BFR), hergestellt werden. Die Nummer eins auf der Greenpeace Liste ist <a href=” href=”javascript:void(0)”>Nokia. Deren Handys werden ebenfalls ohne PVC und Weichmacher hergestellt.
Andere Hersteller sind noch nicht soweit. So „plant“ Motorola einen Verzicht auf schädliche Chemikalien, der aber vorerst nur in den Handy zum Einsatz kommen wird. Andere Produkte des Hauses werden vorerst wie gehabt produziert. Der Rest des Feldes liegt weit abgeschlagen im eigenen Elektromüll begraben. Samsung z.B. versprach viel und hielt wenig. Man sprach sogar von Täuschungsmanövern des Konzerns den Kunden gegenüber, denen man angeblich umweltfreundliche Produkte „vermarketingen“ wollte. Selbst Microsoft liegt im hinteren „Müllbereich“ der Greenpeace Bewertungsskala. Der Konzern konnte sich gerade mal dazu durchringen, ein verbessertes Energiekonzept bei der Produktion seiner Produkte anzupreisen. Das allerdings ändert nichts an der Chemie, die der Kunde mit den Produkten mit erwirbt. Namen wie Lenovo, ein Notebookproduzent, und Nintendo stehen bei Greenpeace auf Platz eins – allerdings in der Negativliste.
Reputationskrise in der Petroleumbranche
Die Ölkrise im Golf von Mexiko zieht weite Kreise und hat besonders das Image des britischen BP-Konzerns stark geschädigt. Aus dem einstigen Umweltvorbild, das trotz unökologischem Handeln besonders verantwortungsvoll und umweltbewusst wirken wollte, ist ein Angeklagter geworden, der sich in viele Richtungen rechtfertigen muss. Greenpeace hat bereits eine Kampagne gegen British Patrol gestartet und zur Neugestaltung des Logos aufgerufen. mehr… »
Die Chemie des Weines
Die besten Sommeliers der Welt werden bestätigen, welch differenzierte Unterschiede ein geübtes Auge und eine geschulte Zunge aus dem edlen Getränk herauszufiltern imstande sind. Allein in Farbe, Intensität, Geruch, Aroma und Perlungsgrad lassen sich sicher über ein Dutzend grobe Kategorien und mehrere Tausend feine Nuancen gegeneinander abgrenzen. Dabei ergeben sich diese Unterschiede weniger aus natürlichen Entwicklungsprozessen, als aus dem gezielten Einsatz von Chemie.
Selbstverständlich muss diese Aussage bis zu einem gewissen Grad relativiert werden, denn die Traube selbst liefert ihrerseits ein chemisches Grundkonstrukt. Je nach Gebiet, Jahr und Erntezeit besitzt sie ein spezifisches Gemisch an Zucker, Säure und Gerbstoffen, die sich direkt auf die spätere Beschaffenheit des Weines auswirken. Speziell letztere Komponenten, die man auch als Tannine bezeichnet, spielen hier eine nicht zu unterschätzende Rolle bezüglich Farbe und Geschmack - sind allerdings wissenschaftlich schwer zu bestimmen. Zwar lässt sich die prozentuale Menge dieser Phenolverbindungen wie beispielsweise „Anthozyan“ in der Traube messen, nicht jedoch ihre Qualität. An dieser Stelle muss die Erfahrung diesen Mangel ausgleichen.
Aktuelles
Aquakultur
Die Universität Rostock nimmt zum kommenden Semester einen neuen Masterstudiengang auf. Der Masterstudiengang...
Das Beste Deutsche Kompetenzzentrum
In Deutschland gibt es unterschiedliche Kompetenzzentren, die je nach Art in ihrem Bereich die Besten...
Biologie Experimente
Biologie Experimente werden für die Praxis in der Schule und im Studium durchgeführt. Man benötigt...
Bakterien züchten
Zu den kleinen Organismen auch sogenannte Mikroorganismen zählen Viren, Bakterien und Parasiten. Diese...
Künstliche Spinnenseide
Spinnenseide ist reißfester als Stahl und kann künstlich hergestellt werden. Die Firma AMSilk GMBH...
Walfänger in Island
Der WWF teilte gestern mit, dass Islands Walfänger die Jagd auf 250 Wale in den kommenden fünf Jahren...
Versauerung der Ozeane
Die Versauerung der Ozeane ist ein schleichender Prozess und wird seit mehr als 20 Jahren beobachtet....
Professor Baumgart: “Einfach intelligent produzieren”
Ob Professor Braungart nach seinem Buch “Cradle to Cradle”, auf deutsch “Einfach intelligent...
Wenn Bienen sterben
Wenn die Grippewelle jedes Jahr im Winter anläuft, sind die Menschen besorgt. Man lässt sich impfen,...
Versauerung der Weltmeere
Die Versauerung der Weltmeere durch das Klimagas Kohlendioxid hat einen unerwarteten Nebeneffekt: Sie...
Schnellwachsende Bäume als Alternative zum Rohstoffproblem
Ein Baum, der 90 Fuss in sechs Jahren erreicht, koennte eine gute Alternative fuer fossile Energietraeger...
Schnupfenvirus zerstört Melanom
Gewöhnliche Erkältungsviren können nach Beobachtung australischer Ärzte Hautkrebszellen töten. Labor-...
Kleine Zebras dienen dem Gewässerschutz
Bei der Zulassung neuer Pflanzenschutzmittel muss geprüft werden, wie sie auf die Umwelt wirken. Wegen...
Ménage à trois gegen Tuberkulose
Berliner Infektionsbiologen besser: Immunologen entdecken ‘missing link’ bei der Aktivierung...
Ein Satz Proteine gegen Schwermetalle
Forschern der Max-Planck-Gesellschaft ist es gelungen, den Proteinsatz zu vergleichen, der der Schwermetall-toleranten...
Deutsch-dänisches Forscherteam identifiziert große Zahl von Proteinen, die in der Steuerungszentrale...
In Groß Lüsewitz bei Rostock entsteht das “Kompetenz- und Gründerzentrum für biogene Ressourcen”....
Mit Unterstützung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) ebnet die Invent GmbH Naturfaserverbundwerkstoffen...
Die Abteilung Bioinformatik des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen...
BÖNNIGHEIM (ri) Die Präsentation von 16 Forschungsprojekten steht im Mittelpunkt der Innovationsbörse...
Eine Studie des Fraunhofer-ISI zeigt: Zu wenige Firmen nutzen moderne biotechnologische Verfahren zum...
Kölner Max-Planck-Forscher entdecken chemisches Waffenarsenal im Immunsystem von Pflanzen Read More →
ETH Zürich über Buwal-Entscheid erleichtert Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)...
Experten aus industrieller und akademischer Forschung berichteten auf Schloss Birlinghoven über den...
Warmer Sommer förderte auch seltene Insekten Für Insekten ist der Winter bereits gekommen. Kalte, regnerische...
Mit IMM-Computersimulationen werden die eigenen Mikromischer für vielfältige Applikationen optimiert....
Max-Planck-Forscherteam identifiziert einen wichtigen Schutzmechanismus im Gehirn auf der Basis von Cannabinoid-Rezeptoren. Read More →
Einen ungewöhnlichen Weg zur Information der Öffentlichkeit über Grundlagen und Möglichkeiten der...
BioMedTec Franken e.V. präsentiert auf der deutschen Biotechnologie-Leitmesse Biotechnica vom 7.-9....
Das Labor für die Hosentasche: Wenn der Hausarzt in Minutenschnelle das Analyseergebnis einer Blutprobe...
Praxiskurs der European Molecular Biology Organization (EMBO) an der GBF Für ausgewählte Wissenschaftler...
Mechanismus der T-Zellaktivierung bei Tuberkulose aufgeklärt/Entscheidender Fortschritt für die Entwicklung...
Dokumente nachzuahmen ist angesichts hochwertiger Scanner, Drucker und Farbkopierer kaum noch schwierig....
Biotechnologie auf CD-ROM Der aktuelle Jahresbericht 2003 zur Biotechnologie ist jetzt der Öffentlichkeit...
Das Forschungsinteresse von Ralf Wöstmann, Diplom-Umweltwissenschaftler von der AG Organische Geochemie...
Neues Blutreinigungsverfahren hilft Patienten mit Blutvergiftung. Ein Forscherteam aus Baden Württemberg...
Braunschweig - Ein wirtschaftliches und leicht anwendbares System für die so genannte zelluläre Immuntherapie...
München, 6. August 2003 - Die menschliche Erbinformation ist in der DNA gespeichert. Wie ein Bauplan...
Altersbedingte Abnahme der Lernfähigkeit wird im Mausmodell durch Ausschalten eines Kaliumkanals verhindert Eine...
Anthony Hyman, Gruppenleiter und Direktor am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik...
Nach 80 Jahren wieder in Deutschland: Internationaler Kongress für Genetik 2008 Nach 80 Jahren findet...
Die Biotechnologie-Branche wie die akademische Biomedizin braucht bioinformatisch versierte Wissenschaftler....
Planungsinstrumente jetzt online abrufbar Blattkrankheiten sind eine Gefahr für den Ertrag und die Qualität...
Mit patentem Kassettenaustausch Gene in Säuger-Zellen einführen Wissenschaftler der Gesellschaft für...
Die Fachhochschule Esslingen -Hochschule für Technik beginnt zum Wintersemester 2003/04 den Studiengang...
Die BASF Venture Capital GmbH, Ludwigshafen, beteiligt sich an Anawah Inc., einem Biotechnologieunternehmen...
Wissenschaft lebt vom Austausch der Wissenschaftler untereinander, und dieser ist um so reger, wo Forscher...
Anlässlich der Eröffnung der BioCity und des 2. Biotechnologietages besuchen Wissenschaftler der Ohio...
Honigbienen können das Lernverhalten und die Kommunikationsfähigkeit ihrer Nachkommen selbst bestimmen....
Meeresforscher gehen der arktischen Tiefsee auf den Grund Am 22. Mai verlässt “Polarstern”,...



