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Chemikalien.de Das Chemieportal - Chemikalien.de 2017-05-10T10:35:48Z WordPress http://www.chemikalien.de/feed/atom admin <![CDATA[Hanfsamen - Wirklich ein Superfood oder nur Zaubersamen?]]> http://www.chemikalien.de/?p=1937 2017-05-10T10:35:48Z 2017-05-10T10:09:09Z Deprecated: Function split() is deprecated in /usr/www/users/naturwr/wp-content/plugins/google-analytics-for-wordpress/googleanalytics.php on line 379

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Der Trend zu Hanf hat sich mitlerweile auch in Deutschland etabliert. Allen Voran treibt es die Deutschen zu Hanfsamen. Wir haben uns dies mal genauer angeschaut: Die Nährwerte Anders als die Gesellschaft mehrheitlich vermutet, enthalten Hanfsamen im Gegensatz zu Mariuhana kein THC oder hat zumindest nur einen verschwindend geringen Anteil dieses Wirkstoffs. Doch ersetzt wird dieser bewusstseinserweiternde [...]]]>
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Der Trend zu Hanf hat sich mitlerweile auch in Deutschland etabliert. Allen Voran treibt es die Deutschen zu Hanfsamen. Wir haben uns dies mal genauer angeschaut:

Die Nährwerte

Anders als die Gesellschaft mehrheitlich vermutet, enthalten Hanfsamen im Gegensatz zu Mariuhana kein THC oder hat zumindest nur einen verschwindend geringen Anteil dieses Wirkstoffs. Doch ersetzt wird dieser bewusstseinserweiternde Wirkstoff durch viele andere Ingredienzien, die Hanf als ein Allround-Talent sowohl in der Industrie, als auch in der Ernährung erstrahlen lässt.

Betrachtet man die Samen aus botanischer Sicht, sind sie nichts anderes als Nüsschen.
Die Nährwerte der kleinen Samen sprechen für sich. Mit 477 KCal pro 100g sind sie überaus kalorienarm. Außerdem sind sie nicht nur vitamin-, protein- und eiweißreich, sondern liefern dem Körper auch viele wichtige Mineralstoffe und überaus gesunde mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Das neue Superfood
Der Begriff des Superfoods ist in aller Munde und beinhaltet Nahrungsmittel, die trotz relativ geringem Kaloriengehalt überaus nährstoffreich sind. Die Samen sind potente Lieferanten von Eiweiß und Proteinen. Hierbei genügen bereits 300g täglich, um den Bedarf eines durchschnittlichen Erwachsenen zu decken. Damit sind sie vor allem für Vegetarier und Veganer interessant. Geht es um die Verarbeitung des Superfoods zu köstlichen Gerichten, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Beispielsweise garantiert ein energiereiches Müsli mit den kleinen Nüsschen am Morgen den perfekten Start in den Tag. Doch auch im Salat oder im leckeren italienischen Pesto können die Power-Samen Anwendung finden. Natürlich dienen sie auch als perfekte Grundzutat für Brot oder anderes Gebäck. Dies waren nur ein paar Beispiele. Die Möglichkeiten, die sich einem eröffnen, sind mithin uferlos.

Gesund durch Hanf?
Superfoods haben häufig einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Da ist Hanf keine Ausnahme. Beispielsweise weist er eine entzündungshemmende Wirkung auf. Sollten Sie also einmal entzündete Gelenke haben, kann die Einnahme von Hanf Schmerzen lindern und langfristig dafür sorgen die Entzündungsherde abklingen zu lassen.

Doch auch gegen Allergien oder Hautkrankheiten hat Hanf eine positive Wirkung. Die nährstoffreiche Zusammensetzung des Superfoods sorgt dafür, dass auch Neurodermitis-Erkrankte eine Linderung der Beschwerden erfahren können.

Schließlich sorgt der hohe Anteil an Omega 3-Fettsäuren für eine Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems und kann damit Erkrankungen wie Herzinfarkte vorbeugen.

Die vielen Mineralstoffe und Vitamine fördern zu guter letzt auch noch das gesamte Immunsystem. Damit kann man lästige Erkältungen gezielt vorbeugen.

Andere Anwendungsgebiete der Zaubersamen
Es gibt außerdem Anwendungsgebiete der Samen, mit denen nicht jeder rechnet. Hätten Sie beispielsweise gedacht, dass aus Hanf eine Art Milch hergestellt werden kann? Offiziell genannt wird das Getränk “Trinkhanf”. Hergestellt wird selbiger, indem Hanf zusammen mit Quellwasser gemahlen wird. Eine Langzeitstudie hat ergeben, dass “Hanfmilch” einen überaus positiven Einfluss auf den Cholesterin-Spiegel hat und damit der Ergänzung eines gesunden Lebensstils dienen kann.
Sollten Sie das nächste mal ein leckeres Salatdressing zubereiten wollen, nutzen Sie doch einmal als Ersatz zum langweiligen Oliven- oder Rapsöl ein Öl aus Hanfsamen. Dieses besteht zu 90% aus den wertvollen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren und schmeckt dazu auch noch äußerst lecker.

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admin <![CDATA[Chemische Zusammensetzung von Nutzhanf, Hanf als Arzneimittel und Hanf als Rauschmittel]]> http://www.chemikalien.de/?p=1931 2017-04-18T08:05:20Z 2017-04-18T08:04:37Z Deprecated: Function split() is deprecated in /usr/www/users/naturwr/wp-content/plugins/google-analytics-for-wordpress/googleanalytics.php on line 379

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Hanf gehört zu den am vielseitigsten anwendbaren Pflanzen überhaupt, ist aber gleichzeitig mit dem Stigma des gesundheitsschädlichen Rauschmittels behaftet. Allgemein kann man unterscheiden zwischen Nutzhanf, Hanf als Arzneimittel und Hanf als Rauschmittel. Nutzhanf Bei Nutzhanf handelt es sich vor allem um die Cannabis-Sorte Sativa, die sich furch die enorme Wuchshöhe von bis zu vier Metern aus. Er [...]]]>
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Hanf gehört zu den am vielseitigsten anwendbaren Pflanzen überhaupt, ist aber gleichzeitig mit dem Stigma des gesundheitsschädlichen Rauschmittels behaftet. Allgemein kann man unterscheiden zwischen Nutzhanf, Hanf als Arzneimittel und Hanf als Rauschmittel.

Nutzhanf

Bei Nutzhanf handelt es sich vor allem um die Cannabis-Sorte Sativa, die sich furch die enorme Wuchshöhe von bis zu vier Metern aus. Er wird hauptsächlich zur Gewinnung von Hanffasern angebaut, allerdings haben auch die Hanfschäben, die Hanfsamen und das Hanföl, das man aus ihm gewinnen kann, eine wirtschaftliche Bedeutung. Insgesamt existieren in der EU 42 lizensierte Arten von Nutzhanf. Kriterium für die Lizensierung ist ein THC-Gehalt von weniger als 0,2%, was die Pflanze für die Verwendung als Rauschmittel ungeeignet macht.

Die Fasern sind der wichtigste Rohstoff, den der Nutzhanf liefert. Früher wurden sie zur Herstellung von Segeltauch, Tauen und Seilen benutzt. Heute dienen sie hauptsächlich als Grundstoff für Papier, Textilien, Naturdämpfstoff sowie naturfaserverstärkte Kunststoffe. Als Nebenprofukt der Fasergewinnung fallen Schäben an, die als Tierstreu oder Schüttdämmung Anwendung finden. Die Samen beinhalten 28 bis 35?% Fett, 31 bis 34?% Kohlenhydrate, 20 bis 25?% Proteine und neben Kalzium, Vitamin E, Magnesium und Eisen besonders hohe Anteile an Vitamin B. Daher sind sie als Nahrungszusätze sehr beliebt. Aus ihnen wird zudem Hanföl gepresst, welches ebenfalls ein beliebtes Nahrungsmittel ist.

Hanf als Arzneimittel

Die Verwendung von Cannabis als Arzneimittel ist eine viele Jahrtausende alte Praxis, die bis ins dritte vorchristliche Jahrtausend zurück verfolgbar ist. Es wurde damals in China gegen Verstopfungen, Gicht, Malaria und Rheumatismus eingesetzt.

Beim heutigen therapeutischen Gebrauch der Hanfpflanze spielt vor allem die über 100 verschiedenen Cannabinoide eine Rolle, wobei speziell das ?9-Tetrahydrocannabinol im Zentrum der Forschung steht. Die Wirksamkeit von Hanf als Heilmittel erstreckt sich auf einige Krebsformen, Schlafstörungen sowie Epilepsie, psychische Störungen (Angstzustände, ADHS, bipolare Störung, Depression), entzündliche Schmerzsyndrome und Autoimmunerkrankungen. Derzeit wird das medizinische Potential der Pflanze intensiv erforscht. In Deutschland und Österreich ist Cannabis ein verschreibungspflichtiges Medikament, und auch dann darf es leidglich als Fertigarzneimittel, jedoch nicht in seiner Rohform, verwendet werden. Verarbeitet kann es beispielsweise als Mundspray (Sativex), als teilsynthetische Substanz (Dronabinol) oder als vollsynthetische Substanz (Nabinol) verwendet werden.

Hanf als Rauschmittel

Die Verwendung von Hanf als Rauschmittel bezieht sich immer auf die weibliche Cannabispflanze, genauer: die weibliche Blüte. Es eignen sich jedoch nicht alle Pflanzen zur Erzielung psychedelischer Wirkungen. Erforderlich ist ein THC-Gehalt von mindestens 6-8%.  Die Nordkalifornische OK Kush Züchtung schafft es sogar auf ein THC Gehalt von 19%. Der Hauptwirkstoff ist auch hier das Cannbinoid Tetrahydrocannabinol. Die Cannabinoide der Hanfplanze interagieren mit den körpereigenen, im Endocannabinoid-System befindlichen Cannabioiden. So wird unter anderem das menschliche Zentralnervensystem beeinflusst, was beim Konsumenten ein relaxierendes und sedierendes Gefühl auslöst.

Im deutschsprachigen Raum ist Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Es kann auf verschiedene Weide konsumiert werden. Wenn man die getrockneten Blüten bzw. das daraus gewonnene Haschöl raucht, existiert die Möglichkeit, dies vermittels einer Haschischzigarette, also einem Joint zu tun. Alternativ dazu gibt es eine Vielzahl an kleinen Glaspfeifen (Bubbler) sowie voluminösen Glaspfeifen (Bong). In jedem Fall wird Cannabis häufig mit regulärem Tabak gemischt, bevor man es raucht. Die andere Konsummöglichkeit besteht darin, die lipophilen Cannabinoide der Pflanze in Butter oder Öl zu lösen und damit dann zu backen oder zu kochen. Bei dieser Form des Konsums setzt die Wirkung später, aber dafür plötzlicher als beim Rauchen ein. Sie ist häufig auch intensiver und klarer.

Die Risiken, die im Konsum von Cannabis als Rauschmittel liegen, sind hauptsächlich die starke Belastung von Lunge und Rachen durch die Schad- und Verbrennungsstoffe, die beim Rauchen entstehen. Der Wirkstoff THC kann dem Körper indes nicht gefährlich werden. Es ist jedoch bereits wissenschaftlich bewiesen, dass der Konsum die Konzentrations- und Gedächtnisleistung mindert.

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admin <![CDATA[Hanffasern und Hanföl in der Industrie]]> http://www.chemikalien.de/?p=1927 2017-02-01T13:12:19Z 2017-02-01T13:10:37Z Deprecated: Function split() is deprecated in /usr/www/users/naturwr/wp-content/plugins/google-analytics-for-wordpress/googleanalytics.php on line 379

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Hanffasern und Hanföl finden immer mehr Anwendung in Produktion der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Die Fasern der Nutzhanfsorten werden als Faserwerkstoff für unterschiedliche Anwendungen genutzt.Sie finden sie speziell Verwendung in Textilien, Zellstoffen, Papieren sowie naturfaserverstärkten Kunststoffen, die heutzutage weitreichend eingesetzt werden. Gerade Automobilhersteller ersetzen Bauteile aus Kunststoff mit dem nachwaschenden Rohstoff, wobei auch der Energieverbrauch deutlich geringer [...]]]>
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Hanffasern und Hanföl finden immer mehr Anwendung in Produktion der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Die Fasern der Nutzhanfsorten werden als Faserwerkstoff für unterschiedliche Anwendungen genutzt.Sie finden sie speziell Verwendung in Textilien, Zellstoffen, Papieren sowie naturfaserverstärkten Kunststoffen, die heutzutage weitreichend eingesetzt werden. Gerade Automobilhersteller ersetzen Bauteile aus Kunststoff mit dem nachwaschenden Rohstoff, wobei auch der Energieverbrauch deutlich geringer als bei herkömmlichen Verfahren ist.

Kosmetikprodukte mit Hanföl werden bei der Behandlung der Hautkrankheiten Psoriasis und Neurodermitis bereits mit großem Erfolg eingesetzt. Auch bei trockener und rauer Haut hilft die Cannabis Kosmetika und sorgt mit ihrem pflegenden Effekt für ein straffes, gesundes Hautbild. Für die Haarpflege sind ebenfalls Cannabis Produkte erhältlich. Mit seiner idealen Zusammensetzung aus 80-prozentiger ungesättigter Fettsäure besitzt das Hanföl einen der menschlichen Haut ähnlichen Wert. Hochwertiges Hanföl zählt zu den einzigartigen Pflanzenölen und enthält auch die seltene Gamma Linolsäure, die auch in der Muttermilch vorkommt. Das macht das Hanföl zum wertvollen und für die Herstellung von gut verträglicher Kosmetika ausgezeichneten Öl.

Mit Cannabis Kosmetika der Hautalterung vorbeugen

Mit Hanföl Produkten, wie den CBD Produkten,   wird der Hautalterung effektiv vorgebeugt. Cannabis Kosmetika ist als Salbe, Öl, Haarbalsam, Duschbad und Körperlotion im Handel erhältlich. Die Problemhaut erholt sich bei der Behandlung mit einem Hanfölprodukt. Von den ausgezeichneten pflegenden Eigenschaften des einzigartigen Öls sind viele Kosmetikhersteller überzeugt, die inzwischen eine vielseitige Produktpalette auf Hanfbasis produzieren. Anhand wissenschaftlicher Studien wurde die entzündungshemmende, antibakterielle und immun stärkende Wirkung des Hanföls bereits bestätigt. Cannabis Kosmetika Produkte regenerieren die Haut und erhöhen deren Elastizität. Das Hautbild wird verjüngt und die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Eine gesunde Ausstrahlung und ein seidiger Glanz sind der beste Beweis für die Wirksamkeit des Hanföls in der Kosmetik. Zahlreiche Anwenderinnen bemerkten bereits nach kurzer Verwendung von Cannabis Kosmetika sichtbare Verbesserungen ihres Hautbildes. Der Grundstoff des Hanföls entstammt häufig einem biologischen Anbau und unterliegt strenger Qualitätskontrollen.

Naturkosmetik ohne Nebenwirkungen

Die Naturkosmetik darf keine schädlichen Nebenwirkungen haben. Deshalb können Cannabis Kosmetikprodukte auch von sensiblen Menschen, die zu Allergien neigen oder an chronischen Hautkrankheiten leiden, problemlos verwendet werden. Als Alternative oder zusätzlich zur Anwendung medizinischer Hautpflegeprodukte, lässt sich mit der Hanfkosmetik die hautverjüngende Wirkung steigern. Zahlreiche Patienten und Patientinnen, die unter Schuppenflechte oder Ekzemen litten, berichten von positiven Wirkungen der Cannabis Kosmetik. Die Produkte aus Hanföl sind pH-neutral und eignen sich für alle Hauttypen.

Welche Hanf-Kosmetika gibt es?

Eine Körperlotion mit Hanföl erfrischt und beruhigt auch gereizte Haut, beispielsweise nach einem Sonnenbrand. Die Salbe mit dem Wirkstoff stellt eine optimale Ergänzung zu den medizinischen Hautcremes dar und beruhigt sensible, zu Allergien neigende Haut. Dem gut wirkenden Hanf Balsam werden oft ätherische Öle beigemischt. Wer schwielige Hautstellen oder trockene Haut mit Hanf Kosmetika behandelt, stellt schnell ein angenehmes Gefühl auf der Haut fest, die sich bereits nach kurzer Behandlung wieder weich und geschmeidig anfühlt. In einer hohen Konzentration entfaltet die Hanf Salbe entzündungshemmende, heilende Eigenschaften auf der Haut. In einer Kombination mit ätherischen Ölen unterschiedlicher Pflanzen erhält der Anwender eine feuchtigkeitsspendende, nährende und beruhigende Creme, die der Haut gut tut und Beschwerden lindert. Empfindliche, sensible und zu Rötungen neigende Haut lässt sich mit Hanf Kosmetik ausgezeichnet behandeln.

Auch für Kinder geeignet - sanfte Pflege mit Hanföl-Babybalsam

Cannabis Kosmetik eignet sich auch für Kinder. Das Babybalsam mit Hanföl enthält ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Babys, die unter empfindlicher Haut leiden, oder allergisch auf Pflegeprodukte reagieren, profitieren von den heilenden Effekten der Hanföl Kosmetik. Die Waschlotion mit Hanföl stellt die ideale Lösung für empfindliche Haut im Genitalbereich dar und wird von vielen Frauen gern verwendet. Mit der sanften, natürlichen Wirkung stellt sich ein angenehmes Körpergefühl ein. Entspannende Massagen sind eine wahre Wohltat nach einem stressigen Tag. Massageöl mit Hanföl-Extrakten eignet sich ebenfalls ausgezeichnet für die Massage nach dem sportlichen Training. Einen idealen Sonnenschutz bietet Sonnencreme mit Hanföl. Es schützt nicht nur empfindliche Haut vor Schäden durch zuviel Sonne, sondern pflegt und spendet Feuchtigkeit.

Hanföl Kosmetik bewahrt die natürliche Hautbalance

Ein für jede Haut geeignetes Hautöl stellt das Hanf-Hautöl dar. Es pflegt die unreine Haut in der Pubertät ebenso wie die trockene Haut älterer Menschen. Zur Cannabis Kosmetik zählt auch die Seife mit pflegendem Hanföl. Beim Händewaschen desinfiziert das Waschstück die Hände und schützt sie vor Trockenheit. Mit einem Duschbad mit Hanföl Zusatz wird der Körper sorgfältig gereinigt und gleichzeitig gepflegt. Die Haut erhält Feuchtigkeit und dem Austrocknen wird vorgebeugt. Die natürliche Hautbalance bleibt erhalten. Eine Handcreme auf Hanföl-Basis schützt die empfindliche Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit, die den ganzen Tag anhält. Gleichzeitig wird der Hautalterung entgegengewirkt und die Hände vor Sonnenschäden geschützt.

Seidiger Glanz mit Hanföl Haarpflegeprodukten

Nach der Haarwäsche lässt ein Conditioner mit Hanföl die Haare seidig glänzen. Vor zuviel Sonne, schädlichen Umwelteinflüssen und den Folgen des Haare Färbens schützt der Soft Conditioner ausgezeichnet. Das Hanföl-Shampoo beruhigt die Kopfhaut und lindert effektiv unangenehme Symptome wie juckende oder gereizte Kopfhaut. Mit einem Lippenbalsam und Hanfölzusatz lassen sich weiche Lippen, die sich angenehm anfühlen, zaubern. Die heilenden und pflegenden Inhaltsstoffe der Cannabis Kosmetika haben einen positiven Einfluss auf die Körperpflege und sorgen für ein angenehmes Körpergefühl.

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admin <![CDATA[Haarausfall durch Chemikalien]]> http://www.chemikalien.de/?p=1922 2017-01-18T11:33:13Z 2017-01-18T11:27:37Z Deprecated: Function split() is deprecated in /usr/www/users/naturwr/wp-content/plugins/google-analytics-for-wordpress/googleanalytics.php on line 379

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Haarausfall (Alopezie) hat viele Ursachen und stellt fuer viele Menschen, gerade jungen Männern, ein großes Problem dar, da dichter Haarwuchs mit Jugendlichkeit und Gesundheit assoziiert wird. Normalerweise verweisen Ärzte auf genetische Ursachen. Als besonders schädlich für die Haare haben sich jedoch auch bestimmte Chemikalien erwiesen.  Das trifft auch auf den anlagebedingten und den durch Chemotherapien [...]]]>
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Haarausfall (Alopezie) hat viele Ursachen und stellt fuer viele Menschen, gerade jungen Männern, ein großes Problem dar, da dichter Haarwuchs mit Jugendlichkeit und Gesundheit assoziiert wird. Normalerweise verweisen Ärzte auf genetische Ursachen. Als besonders schädlich für die Haare haben sich jedoch auch bestimmte Chemikalien erwiesen.  Das trifft auch auf den anlagebedingten und den durch Chemotherapien sowie durch giftige Substanzen hervorgerufenen Haarausfall zu. Zu den für Alopezien verantwortlichen Giftstoffen zählen vor allem Thallium, Arsen, Quecksilber/Amalgam und Kadmium.

Haarausfall bewirkende Chemikalien

Thallium ist hochgiftig und gesundheitsschädigend. Das bleiähnliche Schwermetall führt bei Überdosierung meistens exakt nach 13 Tagen zu Haarausfall. Thalliumsulfat dient als Rattengift, wurde mittlerweile jedoch aufgrund seiner Toxizität in etlichen Ländern auf die Verbotsliste gesetzt. Thallium ist in Infrarotgeräten und in Verbindung mit Quecksilber auch in Thermometern enthalten. Thallium wird vor allem über Lebensmittel (Gemüse, Obst) aufgenommen. Die Mengen sind im Normalfall gering. Gefährlich ist die Einnahme von mehr als 500 mg. Nicht selten greifen Menschen mit Mord- und Selbstmordabsichten zu Thallium.

Die Toxizität des Halbmetalls Arsen ist formabhängig. Anorganische Arsenverbindungen, die im Boden vorkommen, sind weitaus giftiger als organische Verbindungen, die im Wasser zu finden sind. Anorganisches Arsen ist dafür bekannt, Krebs zu verursachen und die Haut zu schädigen. Darüber hinaus bewirkt Arsen Durchblutungsstörungen der Kopfhaut und führt so langfristig zu Haarausfall. Arsen ist auch in Pflanzenschutzmitteln enthalten. In Deutschland sind arsenhaltige Insektizide nicht mehr erlaubt, in vielen anderen Ländern wurden noch keine Verbote erlassen. So gelangt Arsen über den Boden und die Pflanzen in die Nahrungskette. Vor allem Reis und Reiswaffeln weisen bisweilen einen bedenklich hohen Arsengehalt auf. Arsen wird auch in der Krebstherapie eingesetzt.

Quecksilber wurde vor vielen Jahrhunderten zur Behandlung von Schuppenflechte, Syphilis oder Darmverschlüssen angewandt. Es darf davon ausgegangen werden, dass es dabei zu Komplikationen und Vergiftungen gekommen ist. Kalomel bzw. Quecksilberchlorid wurde nicht nur Arzneimitteln (z.B. Abführmitteln) beigesetzt, sondern fand zudem als Spermizid bis Ende des 20. Jahrhunderts Verwendung. Quecksilberchlorid wird in der Homöopathie sowie im Kampf gegen Ungeziefer eingesetzt. Quecksilberthermometer waren beinahe 300 Jahre gebräuchlich, ehe der Vertrieb im Jahr 2009 von der EU mit wenigen Ausnahmen verboten wurde. Die Quecksilberlegierung Amalgam ist als Zahnfüllmittel umstritten, da sich die Füllungen im Laufe der Zeit auflösen und so Quecksilber an den Körper abgegeben wird. Amalgamvergiftungen sind mit Haarausfall verbunden. Auch Thiomersal ist quecksilberhaltig. Es wird als Konservierungsmittel Kosmetikprodukten und Arzneimitteln beigefügt.

Kadmium ist ein Nebenprodukt der Gewinnung von Zink, Kupfer und Blei. Da sich Kadmium inzwischen als stark toxisch erwiesen hat, geht der Einsatz zurück und ist in manchen industriellen Bereichen bereits verboten. Das betrifft z.B. die Herstellung von Schmuck und Batterien. Kunstdünger werden allerdings nach wie vor mit Kadmium angereichert. Kadmium ist auch in Lebensmitteln (Meerestiere, Innereien, Pilze, Gemüse, Kakao, Leinsamen) vorhanden und wird darüber hinaus über das Trinkwasser sowie über Zigarettenrauch aufgenommen. Dauerhaft erhöhte Mengen wirken sich schädigend auf die Nieren sowie auf die Knochen aus. Sie gelten als krebserregend, führen zu Bluthochdruck, schuppiger Haut und diffusem Haarausfall.

Viele der zahlreichen Hausmittel, die gegen Haarausfall angepriesen werden, sind die Meisten letztlich nur bedingt effektiv oder zur Gänze wirkungslos. Jedoch koennen durch Haartransplantations-OP lichtes Haar und die verschiedenen Arten des Haarausfalls wirkungsvoll und dauerhaft bekämpft werden. Sollten Hausmittel und Medikamente keine Wirkung zeigen oder der Haarausfall schon zu weit fortgeschritten sein, kann eine Eigenhaartransplantation eine weitere Möglichkeit sein. Verbände wie der Verband deutscher Haarchirurgen oder private Anbieter wie Junomedical.com helfen dabei den passensten Arzt bzw. Klinik zu finden, um das Problem mit dem Haarausfall in Angriff zu nehmen.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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admin <![CDATA[Chemikaliensuche]]> http://www.chemikalien.de/?p=1917 2014-02-26T04:35:10Z 2014-02-26T04:30:35Z Wer hat nicht schon in der Kindheit mit einem Chemiebaukasten herumgespielt. Doch gerade Erwachsene wollen als Hobbychemiker nicht selten Versuche durchführen, wo sie weitere Chemikalien dafür benötigen. Doch wo bekommt man Chemikalien?

Grundsätzlich sollte man bevor man, sich auf die Suche begibt, Wissen das nicht alle Chemikalien frei verkäuflich sind. Auch sind viele Chemikalien in der Abgabenmenge reglementiert. Neben Chemikalienhändlern vor Ort findet man auch im Internet entsprechende Händler. Wer im Internet Chemikalien kaufen will, der kann sich in verschiedensten Onlineshops umschauen oder einfach unsere Suche nutzen: