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	<title>Chemikalien.de</title>
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	<description>Das Chemieportal - Chemikalien.de</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:24:58 +0000</pubDate>
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		<title>Photovoltaik - Chemie und Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom werden unterschiedliche Techniken eingesetzt. Häufig wird beispielsweise durch die Einstrahlung der Sonne Wasser erhitzt und diese Wärme anschließend über einen Generator in elektrischen Strom umgewandelt. Die Photovoltaik ist dadurch gekennzeichnet, dass keine solchen Zwischenschritte erforderlich sind und die einfallende Solarenergie unmittelbar in Strom umgewandelt wird.Dies erlaubt eine kompakte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Umwandlung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenenergie" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');">Sonnenenergie</a> in elektrischen Strom werden unterschiedliche Techniken eingesetzt. Häufig wird beispielsweise durch die Einstrahlung der Sonne Wasser erhitzt und diese Wärme anschließend über einen Generator in elektrischen Strom umgewandelt. Die <b>Photovoltaik</b> ist dadurch gekennzeichnet, dass keine solchen Zwischenschritte erforderlich sind und die einfallende Solarenergie unmittelbar in Strom umgewandelt wird.<br />Dies erlaubt eine kompakte Bauweise der Anlagen, die damit beispielsweise auch auf Dächern von Einfamilienhäusern installiert werden können. Damit kann die Photovoltaik zukünftig einen wesentlichen Beitrag zur angestrebten Dezentralisierung der Stromversorgung und zur Erhöhung des Anteils regenerativer Energien leisten.<br />Gemessen am gesamten deutschen Strombedarf spielt die Photovoltaik gegenwärtig nur eine geringe Rolle. Nur ca. ein Prozent des gesamten Stroms wird auf diese Weise erzeugt. Der Mark in diesem Segment boomt jedoch und  <a href="javascript:void(0)" onclick="window.open('http://www.solarpark-mineo3.de/beteiligung.html')" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.solarpark-mineo3.de');">Photovoltaik Beteiligungen</a>  an Solarparks nehmen zu. </p>
<p>Lohnt sich eine Investition in eine Photovoltaik Anlage und Solarparks?</p>
<p><span id="more-1792"></span><br />Mehrere Faktoren bestimmen die Rentabilität einer solchen Anlage. Zunächst wird ihre Leistungsfähigkeit maßgeblich durch die mittlere Sonnenscheindauer und damit durch die geographische Lage beeinflusst. Auch innerhalb Deutschlands bestehen hier erhebliche Unterschiede. So scheint z.B. im Monat Juli in München die Sonne durchschnittlich 237 Stunden lang, in Essen sind es nur 186 Stunden. Eine weitere wichtige Frage betrifft die beabsichtigte Nutzung des erzeugten Stroms: Soll der Strom primär für den Eigenbedarf erzeugt werden oder ist eine Einspeisung ins Stromnetz beabsichtigt? Schließlich sind auch regionale Unterschiede der finanziellen Fördermöglichkeiten zu beachten, da viele Bundesländer zusätzlich zu den bundesweiten Förderprogrammen eigene Programme aufgelegt haben. Eine Übersicht findet sich z.B. hier: http://solaranlagen.org/finanzierung/foerderung-photovoltaik.</p>
<p>Die staatliche Förderung sinkt</p>
<p>Die staatliche Förderung von Photovoltaik Anlagen wird gemäß eines Beschlusses des Bundeskabinetts vom März 2010 zum 01.07.2010 reduziert werden. Damit sinkt z.B. die garantierte Vergütung für in das Stromnetz eingespeisten Strom von 39,14 Cent pro KWh auf 32,88 Cent pro KWh. Diese Preise beziehen sich auf Dachanlagen mit einer Leistung von maximal 30 KW. Eine Übersicht über alle Änderungen findet sich unter http://www.bundesregierung.de/nn_1272/Content/DE/Artikel/2010/03/2010-03-03-_C3_A4nderung-eeg.html . Allerdings stehen dieser Absenkung der finanziellen Förderung erhebliche Preissenkungen bei Solarzellen gegenüber, die teilweise bis zu 40 Prozent betragen.</p>
<p>Investments</p>
<p>Gänzlich andere Fragen stellen sich hinsichtlich eines möglichen Investments in Unternehmen aus der Solarbranche. Wer nicht in eine eigene Photovoltaik Anlage investieren möchte sondern die Solarbranche eher als Möglichkeit eines reinen Finanzinvestments betrachtet, sollte weitere Aspekte beachten. Zunächst ist Strom aus Photovoltaik nach wie vor vergleichsweise teuer. Unternehmen dieser Branche haben in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen vorgenommen, bei deren Rentabilitätsanalyse auch der Ausstiegskompromiss aus der Kernenergie eine gewichtige Rolle spielte. Gegenwärtig wird die Verlängerung der Laufzeiten steuerlich bereits abgeschriebener Kernkraftwerke diskutiert, womit dem Strommarkt große zusätzliche Mengen preiswerten Stroms zugeführt werden könnten. Die Marktstellung der bislang dominierenden Großanbieter würde dadurch gefestigt. Zusätzlich ist zu beachten, dass zunehmend ausländische Anbieter als Wettbewerber auf dem Markt der Photovoltaik Anlagen auftauchen. Insbesondere chinesische Anbieter üben derzeit erheblichen Druck auf die Preise auf diesem Markt aus.</p>
<p>Ein Blick in die Zukunft</p>
<p>Die so genannte organische Photovoltaik steht nach einhelliger Meinung relativ kurz vor der Marktreife. Ihre Namen verdankt diese Technologie den dünnen Folien organischer Kunststoffe, die anstelle der bisher gebräuchlichen Solarzellen auf Siliziumbasis zur Stromerzeugung genutzt werden sollen. Gegenwärtig sind der Wirkungsgrad und die Lebensdauer dieser neuen Generation von Solarzellen noch deutlich schlechter, aber hier wird allgemein mit kurzfristig verfügbaren Lösungen gerechnet. Eine gute Übersicht über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet gibt der „ForschungsVerbund Erneuerbare Energien“ unter http://www.fvee.de/forschung/forschungsthemen/photovoltaik.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Photovoltaik kann als regenerative Energiequelle zukünftig eine bedeutende Rolle spielen. Strom wird hier nicht nur ohne schädliche Emissionen erzeugt, sondern auch ohne Beeinträchtigungen der unmittelbaren Umgebung, wie dies bei anderen regenerativen Energiequellen wie Windrädern oder Biomasse Kraftwerken der Fall ist. Mit Markteinführung der organischen Photovoltaik werden Solarzellen nicht nur erheblich leichter und damit einfacher zu montieren, sondern langfristig auch erheblich preiswerter werden. Solarzellen auf dem Dach könnten damit zur Standardausstattung von Neubauten werden und einen wichtigen Beitrag zu einer dezentralen und von Rohstoffimporten zunehmend unabhängigen Stromversorgung leisten.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=5a214b31-d94c-8263-bbbc-87344a9989fe" /></div>
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		<title>Die Mascara - ein Coup der Chemie für die dekorative Kosmetik</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 03:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nicht nur die Kinostars schätzen die Mascara, mit der sich ausdrucksstarke Augen schminken lassen, die den Hauch des Geheimnisvollen bekommen. Mascara lässt sich vom Italienschen „maschera“ (Maske) ableiten, was in Richtung „Maskerade“ zu deuten ist. Die Mascara (Wimperntusche) wird eingesetzt, um die eigenen Wimpern zu färben, zu betonen und zu verlängern. In ihrem Ursprung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Kinostars schätzen die Mascara, mit der sich ausdrucksstarke Augen schminken lassen, die den Hauch des Geheimnisvollen bekommen. Mascara lässt sich vom Italienschen „maschera“ (Maske) ableiten, was in Richtung „Maskerade“ zu deuten ist. Die Mascara (Wimperntusche) wird eingesetzt, um die eigenen Wimpern zu färben, zu betonen und zu verlängern. In ihrem Ursprung noch aus Kohlenstaub und Vaseline bestehend ist die Mascara, nach zahlreichen Optimierungen in der Zusammensetzung und der Anwendung, bis zum heutigen Tag ein gefragter Bestandteil eines gelungenen, atemberaubenden Make Ups.</p>
<p><span id="more-1790"></span></p>
<p>Aus einem persönlichen Wunsch entsteht ein weltweit gefragtes Kosmetikprodukt</p>
<p>Die Erfindung der Mascara (im Jahr 1913) wird dem amerikanischen Chemiker T.L. Williams zugeschrieben. Dieser brachte seiner Schwester Mabel zuliebe, die mit ihrem Augenaufschlag ihre Verehrer betören wollte, diese spektakuläre Innovation hervor. In ihren Anfängen war die Mascara eine Mischung aus Kohlenstaub und Vaseline in der Tube. Dieses kosmetische Produkt mit der Fähigkeit, die Wimpern optisch zu verlängern, fand reißend Absatz. Daher entstand aus der geschwisterlichen „Forschungsgemeinschaft“ in den USA das führende Kosmetikunternehmen Maybelline (kombiniert Vornamen Maybel und Vaseline). Manche sehen erste Ansätze der Mascara auch 1880 in London, bei dem Parfumeur Eugène Rimmel, der auf Wunsch seiner Tochter Wimperntusche herstellte. Bereits 1917 wurde die Kompakt-Mascara von einem Forscher von Maybelline weiterentwickelt. Das schwarze Farbwürfelchen in der kleinen Schachtel, das mit einem anzufeuchtenden Bürstchen aufzutragen war, brachte eine begehrte Anwenderfreundlichkeit.</p>
<p>Haltbarer verführerischer Augenaufschlag durch Mascara „Waterproof“</p>
<p>Die Helden und Heldinnen der Leinwand litten zuerst darunter, dass ihr Mascara und Make Up der Augen in der Hitze der Scheinwerfer zerfloss. Im Jahr 1956 gelang es Helena Rubinstein, ein wasserfestes (Waterproof) Mascara zu erfinden. Gleichzeitg wurde durch ein ausgereiftes Anwendungssystem ein Auftragen mit mehr Präzision möglich. Zuvor war die Basis des blockförmigen Mascara das Carnaubawachs der Carnaubaupalme Brasiliens. Damals entstand die Mascara, wie wir sie heute im Regal finden, mit einer Bürste zusammen in einem Röhrchen in den Farben schwarz, braun und blau. Durch ein innovatives Verfahren war es geglückt, die Inhaltsstoffe so schonend zu verbinden, dass eine unkompliziert aufzutragende Cremeform entstand.</p>
<p>Beeindruckende Weiterentwicklung in kurzen zeitlichen Intervallen</p>
<p>Der Siegeszug der Mascara setzte sich fort, obwohl es sich um eine klebrige Substanz, mit einer Farbfixierung durch Harz, handelte. Zwei der wichtigsten Neuerungen waren die Anreicherung mit dem Polymer Keratin (bessere Verteilbarkeit der Wimperntusche) und ein „intelligentes“ Bürstchen. An einem aufregenden Schminkergebnis waren nun Form, Anordnung und Länge der Bürstenhärchen beteiligt. Das effektvolle Volumen und der Schwung der Wimpern entsteht dadurch, dass die dünneren, helleren Wimpern getönt werden. Moderne Mascara enthält manchmal sogar Fasern aus Kunstseide oder Nylon, um einen faszinierenden optischen Effekt sowie eine tatsächliche physische Verlängerung der Wimpern zu erzielen. Um einen noch perfekteren Effekt zu erzielen, tragen professionelle Make Up Künstler die Mascara in schnellen Zick-Zack-Bewegungen auf.</p>
<p>Mascara - der Hauch des Geheimnisvollen und ihre Inhaltsstoffe</p>
<p>Zu früheren Zeiten war Kosmetik „Geheimmittel“ und oft umgeben von Aberglauben, was auch zu ihrer Bedeutung als Wirtschaftsfaktor beitrug. Oft war nicht genau bekannt, welche Stoffe sich in den kosmetischen Mittelchen befanden. Heute besteht die Mascara im wesentlichen aus Wasser, Wachsen, Fetten und Ölen. Außerdem sind Hilfsstoffe zur Filmbildung und Emulgatoren enthalten. Die Farbe entsteht durch mineralische Pigmente, Eisenoxide (braun, schwarz, blau). Damit die Mascara nicht verkeimt, werden Konservierungsstoffe zugesetzt. In der Bio-Mascara sind ebenfalls Eisenoxide zur Farbgebung enthalten, aber das Öl (Rhinzinusöl) ist natürlichen Ursprungs und das Wachs ist meist Bienenwachs. Leider ist nicht jedes Röhrchen mit Mascara für die Gesundheit unbedenklich Mascara sollte auf keinen Fall N-Nitrosodiethanolamin (NDELA) enthalten. Das NDELA zählt zu den Nitrosaminen und ist krebserregend. Heutzutage haben auch die Kosmetikprodukte auf pflanzlicher Basis einen hohen Reifegrad und stellen eine gute Alternative zu herkömmlicher Kosmetik dar.</p>
<p>Mascara – ein Gewinn für die Wirkung von Gesicht und Augen</p>
<p>Die Haltbarkeit von Mascara beträgt jedoch in jedem Fall höchstens drei bis sechs Monate. Wegen der Gefahr der Verkeimung darf ausgetrocknetes Mascara nicht mit Wasser verdünnt werden, sondern ist wegzuwerfen. Ist man mit dem Bürstchen beim Auftragen abgerutscht, sollte man zur Vorsicht einen Augenarzt aufsuchen, da es zu Entzündungen der Hornhautent kommen kann. Für Träger von Kontaktlinsen gibt es spezielle Mascara von hoher Kompatibilität. Mit Mascara können die Wimpern mehr Volumen erhalten und optisch länger wirken. Dadurch wird der Blick meist offener wahrgenommen und der Gesichtsausdruck verändert sich in einer Weise, die an Filmdiven erinnert.</p>
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		<title>Dicke Luft im Klassenzimmer: Chemiekeulen in Duftprodukten machen Schüler krank</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer schön sein will muss leiden - diese Binsenweisheit bekommt durch eine Studie des Fachbereichs Umwelttechnik an der Fachhochschule Wiesbaden eine ganz neue Brisanz. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in deutschen Schulen dicke Luft herrscht. Schuld daran ist ein wahrer Chemie Cocktail aus giftigen Dämpfen von Haarspray, Deospray und Nagellack.
In ihrer Untersuchung nahm das Fachhochschulteam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schön sein will muss leiden - diese Binsenweisheit bekommt durch eine Studie des Fachbereichs Umwelttechnik an der Fachhochschule Wiesbaden eine ganz neue Brisanz. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in deutschen Schulen dicke Luft herrscht. Schuld daran ist ein wahrer Chemie Cocktail aus giftigen Dämpfen von Haarspray, Deospray und Nagellack.<br />
In ihrer Untersuchung nahm das Fachhochschulteam unter der Leitung von Günter Stein Proben der Raumluft in 17 Rüsselsheimer Schulen. Die Analysen zu unterschiedlichen Unterrichtszeiten ergaben, dass bereits eine Stunde nach Unterrichtsbeginn hohe Werte für die chemischen Stoffe Alkan, Aldehyd und Siloxan ermittelt werden konnten. Dies sind Stoffe, so die Wissenschaftler, die in Haarlacken und Deosprays verwandt werden, um sie geschmeidig zu machen oder um ihnen ihren unverwechselbaren Duft zu verleihen. Das Umweltbundesamt warnte bereits mehrfach, dass eine hohe Konzentration von Duftstoffen in Innenräumen Allergien auslösen kann, reizend auf die Atemwege wirken und sich negativ auf die Konzentration und Wachsamkeit der Schüler auswirken kann. Diese Befürchtung teilt auch Günter Stein, der vermutet, dass die belastete Luft, die Schüler müde und matt werden lässt und so den geforderten Leistungen der Pennäler nicht gerade zuträglich ist.<br />
Offenbar tragen Schülerinnen und Schüler durch exzessives Auftragen von Deospray, Haarspray und  <a href="javascript:void(0)" onclick="window.open('http://www.yves-rocher.de/control/make-up/nagellacke/')" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.yves-rocher.de');">Nagellacke</a> (wie von Firmen wie <a href="http://www.yves-rocher.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.yves-rocher.de');">Yve Rocher</a>, <a href="http://www.rossmann.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.rossmann.de');">Rossmann</a> &amp; Co.)&nbsp; durch die Verwendung Lösungsmittel enthaltender und anderen, selbst zu der schlechten Luft im Klassenzimmer bei. Gerade Nagellack ist eine wahre, Luft verpestende Chemiekeule: Neben dem charakteristischen Lösungsmittelgeruch von Nagellack, der aber schnell verfliegt, gibt es weitere Inhaltsstoffe, die die Luft belasten. Etwa wirken die Dämpfe des in vielen Nagellacken enthaltene Tuluol reizend auf die Augen und narkotisierend auf das Bewusstsein - keine gute Voraussetzung, wenn von Schülern heutzutage besonders gute Leistungen erwartet werden. Im <a href="http://www.yves-rocher.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.yves-rocher.de');">Nagellack</a> ebenso auffindbar sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phthals%C3%A4ureester#Liste_der_Phthalate" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');">Phthalate</a>, die bereits wegen ihres Krebserregungsrisikos in die Schlagzeilen kamen. Aufklärung der Schüler darüber, was ein Übermaß an Beautyprodukten und Parfumstoffen bewirken kann, scheint ein erster Ansatz zur Lösung des Problems zu sein.<br />
Auf Dauer krank machende Duftstoffe gelangen aber auch durch Putzmittel in die Klassenraumluft. Hier sind die Schulen selbst gefragt: statt auf bombastischen Duft und schädliche Weichmacher zu setzen, bedarf es Reinigungsmitteln, die die Luft minimal belasten. Ansonsten hilft wohl nur regelmäßiges Lüften.</p>
<p><span id="more-1787"></span></p>
<p>In Amerika und Kanada hat man in einigen Schulen bereits eine radikale Lösung für das Problem gefunden: In einigen Schulen kann man in duftfreien Zonen, aus denen jegliches Parfum verbannt ist, mal wieder so richtig durchatmen. An anderen Schulen wird noch härter durchgegriffen. Die &#8220;scent-free-school&#8221;, also die duftfreie Schule hat starke, aufdringliche Düfte kurzerhand ganz vom Campus verboten und wirbt mit großen Verbotsschildern für saubere, geruchslose, statt stark duftende Luft. Bleibt zu hoffen, dass hier nur das Deospray, nicht aber der Deoroller gänzlich vernachlässigt wird, damit schädlicher Duft nicht durch übelriechende Körpergerüche ersetzt wird.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=07b6d210-7588-82bb-8d36-f36453d3f096" /></div>
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		<title>Chemie, Sport und Depression</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Depressionen kann man einfach davonlaufen. Das belegt eine Studie des Universitätsklinikums in Tübingen. In einem Projekt konnten Mediziner und andere Naturwissenschaftler der Uni Tübingen nun nachweisen, dass sich Sport, insbesondere Ausdauersport, positiv auf depressive Stimmungen auswirkt. Die Ergebnisse der Studie kann man im Detail nachlesen im International Journal of Neuropsychopharmacology , 1-8, 2010.
Ausdauersport hellt Stimmungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depressionen kann man einfach davonlaufen. Das belegt eine Studie des Universitätsklinikums in Tübingen. In einem Projekt konnten Mediziner und andere Naturwissenschaftler der Uni Tübingen nun nachweisen, dass sich Sport, insbesondere Ausdauersport, positiv auf depressive Stimmungen auswirkt. Die Ergebnisse der Studie kann man im Detail nachlesen im International Journal of Neuropsychopharmacology , 1-8, 2010.</p>
<p><!-- more --><br /><b><br />Ausdauersport hellt Stimmungen auf</b></p>
<p>Nun ist es also amtlich: Sport ist nicht nur gesund für Körper, Seele und Geist, sondern verhindert auch depressive Stimmungen. Menschen, die unter wiederkehrenden Depressionen leiden, berichten nach dem Schwimmen, Laufen, Joggen, Wandern, Nordic Walking oder Rad fahren von einer deutlichen Stimmungsaufhellung. Bisher ließ sich dieses Gefühl nicht wissenschaftlich untermauern. Es wurde allerdings schon länger vermutet, dass zwischen körperlicher Bewegungen und ausgeglichener Stimmung ein Zusammenhang besteht. Dass dies tatsächlich so ist, konnten di e Tübinger Wissenschaftler nun dezidiert nachweisen.</p>
<p><b>Die Studie der Tübinger Wissenschaftler: Details und Hintergründe</b></p>
<p>Für die Studie wurden ältere Menschen als Probanden herangezogen, die unter temporären depressiven Verstimmungen litten. Sie wiesen die typisch veränderten Blutwerte auf. Unter der genauen Beobachtung von Ärzten, Biochemikern und Psychotherapeuten unterzogen sich die Probanden folgendem Test. Dreißig Minuten täglich radelten sie auf einem Fahrradergometer unter Ausdauerbelastung.</p>
<p>Das allein schon bewirkte, dass sich der bei Depressionen erniedrigte Faktor Nervenwachstum im Blut normalisierte. Dieser Faktor ist entscheidend beim Entstehen einer Depression. Erstmals konnte auf diese Weise nachgewiesen werden, dass zwischen Ausdauersport und depressiver Stimmung ein ursächlicher Zusammenhang besteht. Biochemische Prozesse sind es, die dies bewirken. Die vielen Berichte von Sportlern, die von Glücksgefühlen und positiven Stimmungen nach der körperlichen Bewegung berichten, sind also in Wirklichkeit tatsächlich auf chemische Abläufe im Körper zurückzuführen.</p>
<p><b>Die Versuchsgruppe und das Vorgehen bei der Projektstudie</b></p>
<p>Die Forscher unter Führung von Christoph Laske untersuchten die Werte von 35 Frauen, die unter depressiven Verstimmungen litten. Sie nahmen ihnen jeweils vor und nach der Belastung Blut ab und untersuchten insbesondere den BDNF-Spiegel im Blut. Mit dem Begriff BDNF bezeichnet man den brain-derived neurotrophic factor, also den Faktor des Nervenwachstums.</p>
<p>Warum aber bewirkt Sport ein erneutes Wachstum der Nervenverbindungen? Beim Ausdauersport werden kontrolliert Stresshormone ausgeschüttet. Die Durchblutung steigt, Puls und Blutdruck ebenso. Biochemische Prozesse beschleunigen sich. Das Nervenwachstum nimmt zu. Und genau das ist der wichtigste Aspekt der Studie, wird dieses Nervenwachstum doch durch Depressionen in der Regel gehemmt und sogar gestört. Nun also hat man mit Ausdauersport eine Möglichkeit gefunden, dieses Nervenwachstum erneut zu stimulieren.</p>
<p>Nach der körperlichen Betätigung sinken die Werte von Puls und Blutdruck erneut ab. Der positive Effekt auf den BDNF-Spiegel aber bleibt.</p>
<p><b>Fazit: Laufen Sie trüben Stimmungen einfach davon</b></p>
<p>Bei wiederkehrenden depressiven Stimmungen sollte man daher einfach nur die Joggingschuhe anziehen und eine halbe Stunde laufen. Biochemische Prozesse im Körper sorgen dann dafür, dass sich die Stimmung ohne eine medikamentöse Therapie rasch aufhellt. Wer sich nur zwei- bis dreimal in der Woche eine halbe Stunde lang bewegt, Rad fährt, joggt, schwimmt oder wandert, kann auf diese Weise leichte bis mittelschwere depressive Stimmungen wirksam verhindern. Sport als Therapie gegen Depressionen ist also nun wissenschaftlich untermauert.<br /><b><br />Was bedeutet das für die Therapie von Depressionen</b></p>
<p>Zur Vorbeugung und bei leichteren und gemäßigten Ausprägungen von Depressionen empfiehlt sich nun als Therapie die regelmäßige körperliche Bewegung. Ausdauersport wird aber auch zur Rückfallverhütung eingesetzt. Wichtig ist allerdings, dass die Bewegung auch Spaß macht. Man sollte sich daher eine Sportart aussuchen, die man gerne betreibt. Empfehlenswert ist auch die sportliche Betätigung in der Gruppe. Darauf weist Dr. Gerhard Eschweiler, Leiter der Studie für den Bereich Psychiatrie und Psychotherapie in Tübingen, besonders hin.</p>
<p>Die Universität Tübingen will die Resultate dieser Studie weiter untermauern. Damit die Ergebnisse dieser Studie wirklich repräsentativ sind, sollen letztendlich 120 Probanden im Alter von mindestens 50 Jahren untersucht werden. Dazu sind pro Patient allein 150 Termine erforderlich. Mittlerweile wurde die Studie weiterentwickelt. Eine Testgruppe betreibt regelmäßigen Ausdauersport, eine Vergleichsgruppe erhält lediglich eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr. Auch wenn die Untersuchungsergebnisse hier noch nicht endgültig vorliegen, zeichnet sich jedoch nach einem halben Jahr bereits ein eindeutiger Trend ab. Die Sportler konnten viel häufiger und rascher eine Normalisierung ihrer Blutwerte erreichen.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=73b8fac2-96aa-89c5-beba-66268d27722c" /></div>
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		<title>Pestizide in Lebensmittel</title>
		<link>http://www.chemikalien.de/sonstige/pestizide-in-lebensmittel_1783.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschreckend, was die Verbraucher noch immer ungeschützt in den Supermärkten weltweit hinnehmen müsen. Umweltschützer beklagen bereits seit vielen Jahren die Rückstände von gefährlichen Pestiziden in Obst, Gemüse und Salaten. Aber auch andere Lebensmittel weisen nachhaltig Pesitizide auf, die nachweislich die Gesundheit gefährdende und die Umwelt belastende Auswirkungen haben.

Aber statt die immensen Gefahren für Menschen, Tiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erschreckend, was die Verbraucher noch immer ungeschützt in den Supermärkten weltweit hinnehmen müsen. Umweltschützer beklagen bereits seit vielen Jahren die Rückstände von gefährlichen Pestiziden in Obst, Gemüse und Salaten. Aber auch andere Lebensmittel weisen nachhaltig Pesitizide auf, die nachweislich die Gesundheit gefährdende und die Umwelt belastende Auswirkungen haben.</p>
<p><!-- more --></p>
<p>Aber statt die immensen Gefahren für Menschen, Tiere und Umwelt nach diesem Kentnissstand endlich zu verringern zeigen neueste Studien auf, dass sich diese sogar in den letzten zwei Jahren noch vergrößert haben. Die so genannte schwarze Liste für gefährliche Pestizide wurde von bislang 327 auf 451 Pestizide erhöht.</p>
<p>Man mag es kaum glauben, aber noch immer werden allein in Deutschland jährlich bis zu 30.000 Tonnen Pflanzenschutzmittel auf den Feldern versprüht. Und nicht alle dabei verwendeten Pestizide sind vollkommen unbedenklich und dienen rein nur der Schädlingsbekämpfung, wie man den Verbrauchern seitens der Regierung gerne glaubhaft machen will. Denn immerhin wird ein Drittel der als besonders gefährlich bezeichneten Pestizide (451 weltweit) auch in Europa verwendet. Wobei allein die deutschen Verbraucher dabei bis zu 17 verschiedene Spritzmittel regelmäßig innerhalb ihres täglichen Nahrungsverzehrs aufnehmen. Bon Appetit!</p>
<p>Pestizide</p>
<p>Grundsätzlich versteht man unter einem Pestizid (aus dem Englischen = einen Schädling bekämfpen) eine chemische Substanz, mit deren Hilfe in erster Linie Pflanzenschädlinge abgetötet werden. In der konventionell betriebenen Landwirtschaft ein alltägliches Mittel, um dem Pflanzenwuchs sowie die Ernte von Getreide, Gemüse, Obst und Salaten optimal zu gestalten.</p>
<p>Wobei hierfür probelmlos auch Pflanzenschutzmittel bzw. Dünger eingesetzt werden können, die der so genannten gelben Liste entsprechen und keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt und den menschlichen Körper aufzeigen. Verantwortungsbewußte Landwirte greifen auch auf diese Alternative gerne zu.</p>
<p>Konventionelle Lebensmittelproduktion</p>
<p>Die konventionelle Lebensmittelproduktion unterliegt heute einem immensen Preiskampf. Die Globalisierung der Märkte ermöglicht den Bauern unserersorts kaum noch eine gesunde Überlebenschance. Der Griff zu hochdosierten Pflanzenschutzmitteln ist deshalb für viele Landwirte unumgänglich, um die absolut notwendigen Ernteergebnisse zu erzielen und somit die eigene Existenz sichern zu können.</p>
<p>Ernteausfälle bzw. niedrige Ernteergebnisse führen schnell zur Bedrohung eines Hofes. Deshalb dürfen Pflanzenschädlinge erst gar keine Chance haben, sich auf den Ackergütern auszubreiten. Dem gegenüber steht heute jedoch der teure, aber biologische Lebensmittelanbau, der leider bei den Verbrauchern noch nicht den absoluten Rückhalt erzielen konnte.</p>
<p>Grund hierfür sind sicherlich auch ein instabiler Arbeitsmarkt, der keine gesicherten Einkommen garantiert und somit nur den billigen Lebensmitteleinkauf, vornehmlich bei Discountern, dem Großteil aller Verbrauchern gestattet.</p>
<p>Gefahren durch Pestizide</p>
<p>Gefährliche Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in den Lebensmitteln werden auf der ganzen Welt täglich verzehrt. Dem zu Folge setzen sich die Menschen größtenteils ungeahnt einer starken Gesundheitsbedrohung aus. Langfristig eingenommene Pestizidienrückstände in Lebensmittel lösen bei den Menschen Krebs aus, Schädigen das Erbgut, schränken die Fruchtbarkeit ein, wirken negativ auf das Immun- und Nervensystem, usw.</p>
<p>Weiterhin gefährden die Pestizide unser Grundwasser, schädigen damit Insekten, Vögel und sonstige Tiere. Der natürliche Kreislauf wird stark beeinträchtigt und nimmt dauerhaft negative Folgeerscheinungen in Kauf. Ein Grund, warum Umweltaktivisten immer wieder lautstark auf diese miserablen Zustände aufmerksam machen und die Politik sowie die Wirtschaft darum bitten, endgültig entgegen zu wirken.</p>
<p>Verbraucherschutz</p>
<p>Verbraucher können sich lediglich dadurch schützen, dass sie auf eindeutig zertifizierte Bioprodukte im Lebensmittelhandel zurückgreifen. Wenngleich sich nicht jeder Verbraucher diesen Luxus problemlos leisten kann. Lobenswert deshalb die Aktion vieler Supermärkte, die eine große Auswahl an Bioprodukten zu einem gleichen Preis-/Leistungsverhältnis bereitstellen, wie Lebensmittel aus der konventionellen Produktion.</p>
<p>Des Weiteren sollen auch die Verbraucher gegen diese Missstände in der Lebensmittelproduktion demonstrieren. Schließlich geht es auch um deren Gesundheit und Umwelt, die es gilt, optimal zu schützen.</p>
<p>Viele Landwirte vor Ort bieten deshalb auch biologisch erzeugte Lebensmittel in der Direktvermarktung zu größtenteils günstigen Supermarktpreisen an. Eine perfekte Möglichkeit, beide Komponenten zu stärken: Die finanziell fairen Einnahmen der Landwirte durch den Direktverkauf und die Verbraucher, die dadurch mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgt werden.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=8be10361-3f47-8f44-ba9c-6ab8e038157c" /></div>
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		<title>Chemikalien in Spielzeug</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor mit Weichmachern belastetem Kinderspielzeug
Alle Jahre wieder kommt es zur Diskussion über giftiges Spielzeug. Jetzt, mitten in der Zeit der Weihnachtseinkäufe, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor mit krebserregenden Weichmachern belastetem Kinderspielzeug. Nachdem die Hersteller vor unbezahlbaren Tests gewarnt hatten, wurde vor einem Jahr bei Inkrafttreten der EU-Spielzeug-Richtlinie auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor mit Weichmachern belastetem Kinderspielzeug</p>
<p>Alle Jahre wieder kommt es zur Diskussion über giftiges Spielzeug. Jetzt, mitten in der Zeit der Weihnachtseinkäufe, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor mit krebserregenden Weichmachern belastetem Kinderspielzeug. Nachdem die Hersteller vor unbezahlbaren Tests gewarnt hatten, wurde vor einem Jahr bei Inkrafttreten der EU-Spielzeug-Richtlinie auf eine unabhängige Prüfung für Kinderspielzeug verzichtet, weshalb sich der Käufer darauf verlassen muss, dass die Höchstbelastungsmarken eingehalten werden.</p>
<p><span id="more-1775"></span></p>
<p>Doch es zeigt sich, dass Kinder immer noch nicht ausreichend geschützt sind, denn Spielzeug ist mit einer bis zu 1000 Mal höheren Konzentration der gefährlichen Stoffe als Autoreifen belastet. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass bei bestimmten Mixturen Kinder nach einstündigem Hautkontakt ein Vielfaches dessen aufnehmen können, was im Rauch von 40 Zigaretten enthalten ist. PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) sind nicht nur krebserregend, sondern wirken auch erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdend.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin droht mit Importverbot für krebserregendes Spielzeug in Deutschland</p>
<p>Das Bundesinstitut für Risikobewertung forderte deshalb eine Senkung der Grenzwerte für die schädlichen Kohlenwasserstoffe PAK. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner drängt darauf, die EU-Spielzeug-Richtlinie nachzubessern. Leider steht die Bundesregierung, neben Österreich, mit ihren Bemühungen, den PAK-Grenzwert europaweit zu senken, auf EU-Ebene allein dar. Ilse Aigner droht daher mit einem Importverbot für krebserregendes Spielzeug in Deutschland. Bislang laufen die Verhandlungen allerdings noch, weshalb vorerst auf ein Importverbot verzichtet wird.</p>
<p>Die Verhandlungen sollen erzielen, dass nicht nur die PAK-Grenzwerte für Spielzeug, sondern für sämtliche Produkte eingeführt werden.<br />
Grenzwerte für Folien, Behälter, Schläuche wurden beispielsweise ebenfalls eingeführt und sind deutlich niedriger als bei Spielzeug. Technisch ist es möglich, dass nur noch äußerst niedrige Freisetzungsraten erzeugen werden, das auch die Untersuchungen Zeigen. Bei 70 Prozent des untersuchten Spielzeugs wurden die Grenzwerte eingehalten.</p>
<p>Woran ist unbedenkliches Spielzeug zu erkennen?</p>
<p>Für das laufende Weihnachtsgeschäft kommen jegliche Maßnahmen leider zu spät, wodurch der Kunde beim Kinderspielzeug sich an einigen Hinweisen orientieren sollte.</p>
<p>Wichtig ist vor allem das GS-Zeichen, welches von unabhängigen Institutionen, wie dem TÜV, für die Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien vergeben wird und somit die geprüfte Sicherheit garantiert. Neben dem Zeichen ist auch die Prüfinstitution anzugeben, fehlt diese handelt es sich vermutlich um ein gefälschtes Zeichen. Das CE-Zeichen der EU hingegen, welches auf vielen Produkten zu finden ist, gibt keine Aufschlüsse, ob das Produkt geprüft ist, da es vom Hersteller selber angebracht wird. Vertrauenswürdige Firmen geben ebenfalls neben ihrer Adresse auch das Herstellungsland auf. Fehlen Angaben oder sind mit Schreibfehlern behaftet, ist vom Kauf dringend abzuraten.</p>
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		<title>Chemikalien in Babykleidung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 02:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Textilien sind häufig mit verschiedensten Schadstoffen belastet. Die Palette reicht von Schwermetallen über Weichmacher, Farbstoffe bis hin zu Flammschutzmitteln. Besonders bei Babykleidung können Chemikalien zu einer ernsthaften Gesundheitsgefährdung führen. 
Zwar bestehen die Risiken auch für Erwachsene. Kleinkinder haben jedoch eine viel sensiblere Haut als Erwachsene, weswegen der Organismus Schadstoffe eher aufnehmen kann. Gleichzeitig reagieren Kleinkinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Textilien sind häufig mit verschiedensten Schadstoffen belastet. Die Palette reicht von Schwermetallen über Weichmacher, Farbstoffe bis hin zu Flammschutzmitteln. Besonders bei Babykleidung können Chemikalien zu einer ernsthaften Gesundheitsgefährdung führen. </p>
<p><span id="more-1779"></span><br />Zwar bestehen die Risiken auch für Erwachsene. Kleinkinder haben jedoch eine viel sensiblere Haut als Erwachsene, weswegen der Organismus Schadstoffe eher aufnehmen kann. Gleichzeitig reagieren Kleinkinder weitaus sensibler auf Umweltgifte als Erwachsene. Das liegt daran, dass die Organe von kleinen Kindern noch nicht so gut ausgebildet sind, um Schadstoffe schnell abzubauen. Dieser Effekt wird durch den höheren Stoffwechsel verstäkt, der dafür sorgt, dass auch gefährliche Stoffe über einen längeren Zeitraum im Körper bleiben. Zudem nehmen Babys Schadstoffe aus der Kleidung auch oral auf, wenn sie beispielsweise ihren Ärmel in den Mund stecken. </p>
<p>Die Risiken können durchaus erheblich sein. Perfluornonansäure beispielsweise ist eine Substanz, die zum Imprägnieren von Kleidung verwendet wird und laut Ökotest in Regenmänteln für Kinder gefunden wurde. Perfluornonansäure ist sehr stabil gelangt in den Blutkreislauf und reichert sich so in inneren Organen an und kann sie schädigen. Studien zufolge sind auch Schädigungen der Fruchtbarkeit oder ein gesteigertes Prostatakrebsrisiko nicht auszuschließen. </p>
<p>Wahre Schadstoffbomben sind die bunten Comic-Motive, die Kinder wie Eltern lieben und die oft auf Schlafanzüge, Strampler oder T-Shirts gedruckt werden. Sie enthalten oftmals PVC, PVDC beziehungsweise chlorierte Kunststoffe und werden oft mit Weichmachern, den sogenannten Phtalaten, behandelt, die verhindern, dass die Kleidungsstücke steif wie ein Brett werden. Überhaupt stecken in den knallbunten Textilien oft weitere Risiken. So enthalten viele Farben giftige zinnorganische Verbindungen oder Stoffe, die Allergien auslösen können.</p>
<p>Eltern müssen die Risiken, die sich hinter der bunten Babybekleidung verbergen, nicht hinnehmen, sondern können mit einfachen Methoden für schadstofffreie Bekleidung sorgen. Wichtig ist dabei ein bewusster Einkauf. Textilien, die schon auffällig nach Chemie riechen, sollten gar nicht erst den Weg in den Einkaufskorb finden. Das gleiche gilt für Kleidungsstücke, die auf Flohmärkten und in Ramschläden billig angeboten werden. Hier ist nach einhelliger Expertenmeinung immer mit den höchsten Schadstoffwerten zu rechnen. </p>
<p>Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick auf das Etikett. Zwar gibt es kein Gütesiegel, das die Verwendung von schädlichen Chemikalien generell ausschließt. Die Gütesiegel oeko-tex und Naturtextil geben aber immerhin die Sicherheit, dass besonders schädliche Chemikalien ausgeschlossen sind. Die Anforderungen, die durch die Herausgeber der Gütesiegel gestellt werden, sind aber nicht unumstritten. So werden gelegentlich zu hohe Grenzwerte kritisiert. Auf der sicheren Seite ist, wer höhere Preise bezahlen kann und Babybekleidung in Naturkaufhäusern einkauft. Dort wird ein zweistufiges Gütesiegel mit den Klassifizierungen „better“ und „best“ vom Internationalen Verband der Naturtextilhersteller (IVN) verwendet. Die Herstellung der dort angebotenen Produkte wird zudem recht transparent dokumentiert, sodass auch nachvollziehbar ist, welche Stoffe bei der Herstellung verwendet wurden und welche Probleme damit im Zusammenhang stehen können. </p>
<p>Auf jeden Fall gilt bei Bekleidung für Babys und Erwachsene gleichermaßen, dass sie nach dem Kauf nicht direkt angezogen, sondern im Zweifel mehrmals in der Maschine gewaschen werden sollte. Dadurch werden immerhin die meisten der löslichen Schadstoffe aus den Textilien entfernt, bevor sie überhaupt eine Chance haben, mit den Haut in Kontakt zu geraten.<font face="sans-serif"></font></p>
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		<title>Belastung durch Druckchemikalien</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Kartons sind mit Getränken gefüllt, beim Transport ist der enorm hohe Anteil von Chemikalien zu beachten.
Die Deutsche Umwelthilfe beklagte diesen Umstand, die Druckchemikalie ITX gefährdet die Gesundheit der Verbraucher, welche über die Tatsachen nicht hinreichend aufgeklärt sind. Diese Druckchemikalien werden in erster Linie für den Druck auf den Kartons verwendet, allerdings können die Druckchemikalien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Kartons sind mit Getränken gefüllt, beim Transport ist der enorm hohe Anteil von Chemikalien zu beachten.</p>
<p>Die Deutsche Umwelthilfe beklagte diesen Umstand, die Druckchemikalie ITX gefährdet die Gesundheit der Verbraucher, welche über die Tatsachen nicht hinreichend aufgeklärt sind. Diese Druckchemikalien werden in erster Linie für den Druck auf den Kartons verwendet, allerdings können die Druckchemikalien sehr schnell in Säfte und Lebensmittel gelangen. Hierdurch können enorme gesundheitliche Gefahren für die Verbraucher entstehen. Verbraucherministerin Ilse Aigner konnte bisher noch keine Statements abgeben. Bisher wurden von ihrem Bundesministerium allerdings neun verschiedene Photoinitiatoren in Lebensmitteln vorgefunden, die Vorgänge und der gesundheitliche Auswirkungen werden momentan erneut geprüft. </p>
<p><span id="more-1771"></span></p>
<p>Das Bundesministerium konnte über die neun vorgefundenen Druckchemikalien noch keine genauen Angaben machen, denn lediglich zwei der Stoffe sind hinreichend dokumentiert worden. Die Giftigkeit und das Risiko, welches von den Druckchemikalien ausgeht, sind daher noch nicht geklärt. Die betroffenen Unternehmen lehnen jegliche Anfragen unter dem Vorwand der Verletzung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen ab. Zu diesen Unternehmen gehören vor allem Elopak und Tetra Pak, diese berufen sich offiziell immer wieder auf die eingehaltenen EU-Richtlinien. Nach den EU-Richtlinien müssen die Verfahrensweisen allerdings offen gelegt werden, sobald Druckchemikalien in Verdacht stehen die menschliche Gesundheit zu schädigen. </p>
<p>Aus dem Verhalten der betreffenden Konzerne wird eine hohe Unsicherheit bei den Verbrauchern hervorgerufen. Dem Verbraucherministerium wird vor allem eine Zusammenarbeit und mangelnde Aufklärung der Verbraucher vorgeworfen. Mittlerweile sind die notwendigen Informationen nach fünf Klagen und einem Urteil vom Bundesverwaltungsgericht endlich abgegeben worden. An dem bis dahin andauerndem Verzehr der Getränke konnte dies allerdings nichts ändern. Der Bundesverwaltungsgerichtshof hat in seinem Urteil eindeutig festgestellt, dass Verunreinigungen in Lebensmitteln sofort nachzuverfolgen sind, diese stellen keine Betriebsgeheimnisse dar. Der schockierende Fall zeigt vor allem die Probleme des Verbraucherschutzministeriums auf, dieses scheint eher die Industrie als die Verbraucher zu schützen. Kritisiert wird vor allem der Verkauf von Produkten, obwohl das Ministerium von der maßgeblichen Verseuchung wusste. </p>
<p>Das Verbraucherministerium muss auf Verlangen alle Informationen offen legen, bei öffentlichem Interesse sogar kostenlos. Trotzdem erhebt das Ministerium Gebühren, dies verdeutlicht eine traurige Haltung, denn Chemikalienbelastungen in Lebensmitteln sind nach dieser Aussage nicht von Bedeutung. Kritiker halten die Lage für ganz klar, die Politik hat wieder einmal versagt, die Verbraucher sind im starken Maß gefährdet.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=cfc28154-e885-8e2a-b3e3-cb47d837f310" /></div>
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		<title>Solarenergie Förderung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 01:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Solarenergie gehört  zu den regenerativen Energiequellen und ist der Stromerzeuger der Zukunft.  Jahrelange Forschung und Entwicklung stecken in den meisten Anlagen,  weswegen diese auch dementsprechend teuer sind.
Der Solarmarkt nimmt  jedoch stetig zu. Das Bewusstsein der Bevölkerung hat sich geändert  und viele Menschen leben bewusster, was die Energie betrifft. Solarenergie  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font size="2" face="Verdana">Solarenergie gehört  zu den regenerativen Energiequellen und ist der Stromerzeuger der Zukunft.  Jahrelange Forschung und Entwicklung stecken in den meisten Anlagen,  weswegen diese auch dementsprechend teuer sind.</font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Verdana">Der Solarmarkt nimmt  jedoch stetig zu. Das Bewusstsein der Bevölkerung hat sich geändert  und viele Menschen leben bewusster, was die Energie betrifft. Solarenergie  ist sauber und hilft dabei, die Emissionen an CO2 zu verringern. Mit  den kleinen Solarzellen wird die Strahlung der Sonne aufgefangen und  in elektrische Energie umgewandelt. Aus dem Tageslicht wird dabei Gleichstrom  erzeugt, der von einem Wechselrichter in den normalen Wechselstrom umgewandelt  wird und sofort im Haushalt genutzt werden kann. Damit mal als Privatperson  in der Lage ist, die Solarenergie zu nutzen und sich somit unabhängiger  von den Kohlekraftwerken und den örtlichen Energieversorgern zu machen,  fördert der Staat bestimmte Solarprogramme. Bereits im Jahr 2000 wurde  mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz eine Solarenergie Förderung festgesetzt.  Die Förderung für neu installierte Solaranlagen gilt hier jeweils  für 20 Jahre. Produziert die Anlage zu viel Strom, dann kann man diesen  in das örtliche Netz einspeisen und bekommt entsprechende Vergütungen  dafür. Diese Einspeisevergütung sinkt jedoch in jedem Jahr der Inbetriebnahme  um 5 Prozent.</font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Verdana">Die Voraussetzung für  die Förderung einer Solaranlage ist ein netzgekoppelter Betrieb und  eine Unterschreitung der Größe von 5 Megawatt. Der örtliche Versorger  ist jedoch verpflichtete, den kompletten Strom abzunehmen, den man mit  seiner Anlage zu viel produziert. Damit man sich auch als Privatperson  diese Solaranlagen leisten kann, gibt es die KfW-Bankengruppe, welche  die Solaranlagen auf Wohnhäusern unterstützt. Die Unterstützung läuft  hier über einen günstigen Kredit, der für die Anschaffung der Anlage  vergeben wird. </font></p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=8eb0314a-239b-8b4b-8189-0fbefd427683" /></div>
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		<title>Windenergieanlagen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 01:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Windenergieanlagen  werden immer häufiger in Deutschland und werden hauptsächlich zur  Erzeugung von Strom genutzt. Diese Form der Stromerzeugung ist sehr  ökologisch und gehört zu den regenerativen Energiequellen.
Bei diesen Anlagen  wird die Kraft des Windes genutzt, um sie in elektrische Energie umzuwandeln  und diese in das Stromnetz einzuspeisen. Die Windströmungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font size="2" face="Verdana">Die Windenergieanlagen  werden immer häufiger in Deutschland und werden hauptsächlich zur  Erzeugung von Strom genutzt. Diese Form der Stromerzeugung ist sehr  ökologisch und gehört zu den regenerativen Energiequellen.</font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Verdana">Bei diesen Anlagen  wird die Kraft des Windes genutzt, um sie in elektrische Energie umzuwandeln  und diese in das Stromnetz einzuspeisen. Die Windströmungen, die an  den großen Rotorblättern vorbeiziehen, setzen die Blätter in Bewebung.  Durch die Rotation wird die Kraft in Energie umgesetzt. Dafür ist ein  eingebauter Generator zuständig. Normalerweise besitzen diese Windenergieanlagen  immer drei Rotorblätter und einen Generator. Dieses Prinzip wurde schon  früher genutzt, als man noch die Windmühlen baute, um das Getreide  zu mahlen. Die ersten Anlagen entstanden Ende des 19. Jahrhunderts.  Die Kraft des Windes sollte nicht unterschätzt werden, denn es gibt  bereits Inseln an der Küste, die sich mit der Windenergie komplett  selber versorgen können und den überschüssigen Strom ans Festland  weiterleiten. Erst seit Ende der 90er Jahre hat man die Windenergie  flächendeckend eingeführt und es werden jährlich immer neuere Anlagen  gebaut.</font></p>
<p align="justify"><font size="2" face="Verdana">Die Technik der Windenergieanlagen  ist jedoch immer noch relativ neu. Deshalb werden sehr viele Investitionen  in die Forschung und die Weiterentwicklung der Anlagen gesteckt. Viele  Modelle werden schon in Serie produziert und versorgen ganze Landstriche  in Deutschland. Der Aufbau und die Produktion sind jedoch relativ teuer.  Deswegen hat sich die regenerative Energie noch nicht komplett durchsetzen  können. Dennoch gibt es bestimmte Förderprogramme um die grünen Energien  zu nutzen. Normalerweise kann eine solche Anlage innerhalb eines Jahres  die Kosten mit der Energieproduktion amortisieren. Die Windenergie kann  demnach langfristig als regenerative Energiequelle bestehen. </font></p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=46f3667f-8ffb-872e-bcff-1b296218d1d3" /></div>
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