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	<title>Chemikalien.de</title>
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	<description>Das Chemieportal - Chemikalien.de</description>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:48:23 +0000</pubDate>
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		<title>Poolchemikalien</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Physikalische und chemische Prozesse beeinflussen die Wasserqualität im Pool. Während die physikalischen Vorgänge beispielsweise von Pumpen, Filtern oder Testgeräten bestimmt sind, gestaltet sich die Poolchemie weitaus komplizierter. Die Wechselwirkungen der im Poolwasser enthaltenen Stoffe und ihre Auswirkungen bei einem Ungleichgewicht können schnell zur Beeinträchtigung der Wasserqualität führen.

Wasserpflege und Wasserbehandlung spielen daher eine bedeutende Rolle. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Physikalische und chemische Prozesse beeinflussen die Wasserqualität im Pool. Während die physikalischen Vorgänge beispielsweise von Pumpen, Filtern oder Testgeräten bestimmt sind, gestaltet sich die Poolchemie weitaus komplizierter. Die Wechselwirkungen der im Poolwasser enthaltenen Stoffe und ihre Auswirkungen bei einem Ungleichgewicht können schnell zur Beeinträchtigung der Wasserqualität führen.</p>
<p><span id="more-1807"></span><br />
Wasserpflege und Wasserbehandlung spielen daher eine bedeutende Rolle. Schon vor dem ersten Befüllen des Pools gilt es, einige Dinge zu beachten. So kann es passieren, dass das Wasser braun wird. Eine braune Färbung des Wassers deutet auf Ablagerungen von Eisen hin. Nach einer Befüllung mit Brunnenwasser kommt es hin und wieder zu so einer braunen Verfärbung. Diese kann möglicherweise vermieden werden, wenn der Pool mit Leitungswasser gefüllt wird. Aber auch, wenn frisches Nachfüllwasser durch Eisenleitungen mit Korrosionsablagerungen fließt, kann es zur Braunfärbung kommen. Ein PH-Wert-Regulierungsmittel kann hier Abhilfe schaffen. Der PH-Wert des Poolwassers liegt optimal bei 7,2 bis 7,4.</p>
<p>Auch der Chlorgehalt wirkt sich auf das chemische Gleichgewicht im Pool aus. Daher lohnen sich regelmäßige Wasserpflege und Wasserbehandlung. Bei der Wasserbehandlung spielen die richtigen Filter ebenfalls eine Rolle. Handelt es sich um einen Sandfilter, so ist darauf zu achten, dass der Filtersand eine feinkörnige Beschaffenheit aufweist. Die Schmutzpartikel können so besser abgebaut werden. Wird das Wasser trüb und schmutzig, ist meistens die Filterfunktion beeinträchtigt und es kommt zu einer Belastung durch zu reichliche organische Stoffe.</p>
<p>Riecht das Wasser unangenehm, ist zu vermuten, dass zu wenig organische Substanzen abgebaut wurden und der Chlorgehalt zu niedrig ist. Meist steigt dadurch der PH-Wert auf eine unzulässige Höhe an. Als Folge davon wird das Wasser oftmals grün und der Pool bekommt schmierige Wände. Das grüne Wasser ist ein Zeichen für vermehrtes Algenwachstum. Wenn der PH-Wert schwankt und zu wenig Chlor im Wasser vorhanden ist, wachsen die Algen schneller. Der PH-Wert sollte daher exakt bei 7,2 gehalten und der Chlorgehalt regelmäßig ermittelt werden. Die regelmäßige Reinigung und Entfernung der Schmutzränder im Pool sind daher unerlässlich. Eine Stoßchlorung nach dem Entfernen der Algenansätze, bis 3 Milligramm pro Liter, kommt anschließend zum Einsatz. Ein Aktivator und ein Algenschutzmittel können zusätzlich verwendet werden.</p>
<p>Wird das Poolwasser milchig, befindet sich vermutlich zu viel Kalk im Wasser. Eine Filterreinigung und die Entkalkung des Filters werden hier Abhilfe schaffen. Zum Entkalken der Filteranlage hilft ein saurer Filterreiniger. Chlortabletten oder Chlorgranulat eignen sich für eine zusätzliche Stoßdesinfektion. Dabei wird kurzfristig der Chlorgehalt auf 2 Milligramm pro Liter angehoben. Außer Kalk können auch Flockpartikel die Ursache sein, die bei zusätzlichem Einsatz von Flockungsmitteln zur Entkalkung entstanden sind. Da hilft nur der Bodensauger; nach vorherigem Abstellen der Umwälzanlage. Bei hartem Wasser empfiehlt sich ein Kalkstabilisator. Außer Kalk und Flockpartikelchen können auch kleine fein verteilte Luftbläschen das Wasser milchig färben.</p>
<p>Neben dem PH-Wert, dem Chlorgehalt des Wassers und dem Kalkgehalt ist für die Poolchemie auch noch die Gesamtalkalität wichtig. Ein Wassertester ermittelt den Gehalt von freiem Chlor und Brom, den PH-Wert und die Gesamtalkalität. Dieses handliche Gerät gibt schnell Aufschluss über alle wichtigen Werte. Der richtige PH-Wert und der optimale Chlorgehalt des Wassers vermeiden außerdem eine Reizung der Augen und der Haut.</p>
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		<title>Gase in Vaporizern</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vaporizer, ist ein Gerät zum Inhalieren von Wirkstoffen. Hierbei werden getrocknete Kräuter so stark erhitzt, dass ihre Wirkstoffe nicht verdampfen. Die jeweilige Substanz wird nicht verbrannt, darum entsteht auch kein schädlicher Rauch, sondern lediglich Dampf, der keine giftigen Partikel enthält, wie z. B. Teer oder Benzol. Schädliche Nebenprodukte werden also dabei vermieden.
In der klassischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vaporizer, ist ein Gerät zum Inhalieren von Wirkstoffen. Hierbei werden getrocknete Kräuter so stark erhitzt, dass ihre Wirkstoffe nicht verdampfen. Die jeweilige Substanz wird nicht verbrannt, darum entsteht auch kein schädlicher Rauch, sondern lediglich Dampf, der keine giftigen Partikel enthält, wie z. B. Teer oder <a href="http://www.chemikalien.de/index.php?s=benzol" >Benzol</a>. Schädliche Nebenprodukte werden also dabei vermieden.<br />
In der klassischen und alternativen Medizin wird der Vaporizer zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege und zur schonenden Einnahme von Wirkstoffen verwendet. Auch um Narkotika kontrolliert der Atemluft beizumengen, wird bei vielen Narkosegeräten ein Vaporizer eingesetzt.<br />
Grundsätzlich lässt dieser heiße Luft durch Substanzen (zumeist Kräuter) strömen, der Vorgang wird auch Konvektion genannt, wobei die Wirkstoffe schmelzen und einfachen Dampf bilden. Der Dampf kann gefiltert werden, bevor er eingeatmet wird. Das ist mit Wasser oder Eis möglich.</p>
<p>Ein Cherokee Medizinmann namens Eagle Bill entdeckte 1993 durch einen kalifornischen Cannabis-Züchter das Verdampfen von Cannabis. Ein kanadisches Unternehmen entwickelte 1994 die erste Prototyptechnologie eines elektrischen Vaporizers, welche man heute in Geraeten wie den Extreme-Q <a href="http://www.vaporizer-markt.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.vaporizer-markt.de');">Vaporizer</a> wiederfindet.. Schnell fand diese Methode auch in der Medizin ihre Verwendung.</p>
<p>Die Cannabis-Pflanze wird gelegentlich für spirituelle Zwecke verwendet, medizinisch erwiesen ist aber die Linderung körperlicher Beschwerden. Hierbei ist Cannabis wirksamer als z. B. synthetische Schmerzmittel, Sedative oder andere Arzneimittel. Statt einer Pillenform bevorzugen die meisten kranken Menschen das Rauchen von Cannabis, da der unmittelbare Effekt und die damit verbundene Linderung sofort eintreten. Die Wirkung der Pillen dagegen ist langwierig und sehr schwierig zu dosieren. Cannabis wird häufig bei Patienten verschrieben, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Durch die Wirkung wird die Übelkeit verringert. Da gerade diese Übelkeit Schwierigkeiten bereitet, die Tablettenform für lange Zeit im Magen zu behalten, empfehlen Ärzte eher das Rauchen oder Verdampfen von Cannabis.</p>
<p>Nun hat eine neue Studie ergeben, dass durch die Anwendung eines Vaporizers im Cannabisrauch schädliche Gase reduziert werden können und dabei einen reinen Strom von Cannbinoiden freisetzen, bei dem weniger Schadstoffe auftreten. Rauch enthält bei der Verbrennung von Cannabis ähnliche Gifte und Schadstoffe wie z. B. Nikotinrauch oder der Rauch anderen pflanzlichen Materials. Das führt häufig zu Lungenerkrankungen, Herzstörungen, chronischer Bronchitis oder Krebs.<br />
Die Studie, die von Chemic Labs in Canton in Massachussetts, durchgeführt wurde, analysierte den Dampf, der von einem Volcano – Vaporizer erhitzt wurde (hergestellt in Deutschland, durch Storz &amp; Bickel GmbH &amp; Co. KG, Tuttlingen), und verglich ihn mit dem Rauch von verbranntem Cannabis.<br />
Bei der Volcano-System-Technik wird die mit Aroma- und Wirkstoffdämpfen angereicherte Luft über ein Ventil in einen Ballon geleitet. Durch die Ventiltechnik werden die Aromen und Wirkstoffe vollständig im Ballon gesammelt, entfaltet und ermöglichen dem Anwender die komfortable und sichere Einnahme der Aromen und Wirkstoffe. Der Vaporizer benötigt zur gleichmäßigen Luftförderung eine Pumpe, zur gleichmäßigen Lufterhitzung eine Wärmespeicherheizung und zur einfachen und sicheren Anwendung eine Ventiltechnik. Durch die niedrige Temperatur werden nur die medizinisch wirksamen Dämpfe erhitzt und bleiben dabei unter der schädlichen Verbrennungsschwelle.</p>
<p>Schon in anderen und frühere Studien kam man zu dem Schluss, dass Vaporizer wie der <a onclick="window.open('http://www.vaporizer-markt.de')" href="javascript:void(0)">Vaporizer<a> schädliche Gifte im Cannabisrauch reduzieren, nun ist es amtlich.<br />
Verwendet wurde Cannabis mit einem THC-Gehalt von 4 %. Eine quantitative Analyse ergab, dass der Volcano 46 Prozent des THC nach drei 45 Sekunden dauernden Hitze-Expositionen der Probe in den Dampf abgab.</p>
<p><strong>Updated 8/28/2010</p>
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		<title>Chemikalien in Handys</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Komfort der mobilen Kommunikation mittels Mobiltelefon, kurz
Handy genannt, scheint einen nicht unerheblichen Preis zu fordern. Nicht gemeint sind der Kaufpreis oder die Telefonkosten. Gemeint ist die Gesundheit. So waren bzw. sind die Handys immer noch Gegenstand einer kontroversen Diskussion, ob deren Strahlung/Signale langfristig nicht doch einen negativen gesundheitlichen Effekt haben. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Komfort der mobilen Kommunikation mittels Mobiltelefon, kurz<br />
Handy genannt, scheint einen nicht unerheblichen Preis zu fordern. Nicht gemeint sind der Kaufpreis oder die Telefonkosten. Gemeint ist die Gesundheit. So waren bzw. sind die Handys immer noch Gegenstand einer kontroversen Diskussion, ob deren Strahlung/Signale langfristig nicht doch einen negativen gesundheitlichen Effekt haben. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen dazu, die Zusammenhänge entdeckt haben, während andere solche Zusammenhänge verneinen. Ein anderer gesundheitsschädlicher Aspekt sind die Chemikalien und giftigen Materialien, die für die Produktion der  <a href="javascript:void(0)" onclick="window.open('http://www.lightinthebox.com/de/Grosshandel-Handys_c206')" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.lightinthebox.com');">Handys</a>  benutzt werden. Im Gegensatz zu den Emissionen scheint es hier keine große Kontroverse über deren Schädlichkeit zu geben.&lt;br &gt;&lt;/a&gt; &lt;b&gt;&lt;br /&gt; Wer ist der Schädlichste im ganzen Land&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die gesamte IT Branche zeigt guten Willen, umweltfreundlicher zu werden in Sachen Produktionsverfahren und hergestellten Produkten. Dies gilt für Handys und für Desktop und Laptop Computer gleichermaßen. So führen, laut Greenpeace, Sony Ericsson und Nokia in der „grünen“ Bewertung weit abgeschlagen das Feld der Umweltfreunde an. Sony Ericsson stellte letztes Jahr zwei neue Handys vor, die vollkommen aus Recyclingkunststoff und ohne die sonst üblichen, gefährlichen Chemikalien, wie PVC oder Bromierte Flammschutzmittel (BFR), hergestellt werden. Die Nummer eins auf der Greenpeace Liste ist &lt;a href=&#8221; href=&#8221;javascript:void(0)&#8221;>Nokia</a>. Deren Handys werden ebenfalls ohne PVC und Weichmacher hergestellt.</p>
<p>Andere Hersteller sind noch nicht soweit. So „plant“ Motorola einen Verzicht auf schädliche Chemikalien, der aber vorerst nur in den Handy zum Einsatz kommen wird. Andere Produkte des Hauses werden vorerst wie gehabt produziert. Der Rest des Feldes liegt weit abgeschlagen im eigenen Elektromüll begraben. Samsung z.B. versprach viel und hielt wenig. Man sprach sogar von Täuschungsmanövern des Konzerns den Kunden gegenüber, denen man angeblich umweltfreundliche Produkte „vermarketingen“ wollte. Selbst Microsoft liegt im hinteren „Müllbereich“ der Greenpeace Bewertungsskala. Der Konzern konnte sich gerade mal dazu durchringen, ein verbessertes Energiekonzept bei der Produktion seiner Produkte anzupreisen. Das allerdings ändert nichts an der Chemie, die der Kunde mit den Produkten mit erwirbt. Namen wie Lenovo, ein Notebookproduzent, und Nintendo stehen bei Greenpeace auf Platz eins – allerdings in der Negativliste.</p>
<p><span id="more-1802"></span></p>
<p><strong>Kein Bock auf „Grün&#8221;</strong></p>
<p>Greenpeace forderte im August 2007 eine Reihe von großen Herstellern auf, Informationen über Desk- und Laptops, Handys und PDAs zu veröffentlichen. Ziel der Aktion war, Einblick zu erhalten, in welchem Ausmaße die Hersteller noch giftige Chemikalien einsetzen, wie energieeffizient die Geräte sind und ob die Geräte recyclebar sind. Immerhin antworteten 14 Unternehmen auf die Greenpeace Anfrage. Kein Bock auf „Grün“ hatten Firmen wie Acer, Asus, Apple, Microsoft, Creative, Nintendo, Sharp und Palm. Damit ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn wir eine Reihe dieser Namen auf den hinteren Plätzen der oben erwähnten Greenpeace Liste wieder finden.</p>
<p>Bei allen positiven Trends in der IT Industrie, laut Greenpeace gibt es immer noch kein „richtig grünes Produkt“. Dagegen kann man der Industrie eine Reihe von vielversprechenden Ansätzen bescheinigen. Einige ihrer Vertreter haben dann in der Tat den Einsatz gefährlicher Chemikalien drastisch reduziert. Bromierte Flammschutzmittel auf Platinen, PVC in den Verkabelungen und Quecksilber in den Bildschirmen werden bei diesen Vertretern weniger bzw. gar nicht mehr eingesetzt. Sony und Nokia, wie gesehen, sind die „grünsten“ Vertreter.<br />
<strong><br />
Wer hätte das gedacht</strong></p>
<p>Elektronikschrott: Jährlich erzeugen Industrie und Verbraucher, der im Durchschnitt alle 18 Monate sein altes Handy durch ein schickes Neues ersetzt, 50 Millionen Tonnen Elektronikschrott. Statistisch gesehen wird damit alle sieben Minuten ein vollständiger Eiffelturm aus Elektronikschrott erzeugt.</p>
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		<title>Reputationskrise in der Petroleumbranche</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ölkrise im Golf von Mexiko zieht weite Kreise und hat besonders das Image des britischen BP-Konzerns stark geschädigt. Aus dem einstigen Umweltvorbild, das trotz unökologischem Handeln besonders verantwortungsvoll und umweltbewusst wirken wollte, ist ein Angeklagter geworden, der sich in viele Richtungen rechtfertigen muss. Greenpeace hat bereits eine Kampagne gegen British Patrol gestartet und zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ölkrise im Golf von Mexiko zieht weite Kreise und hat besonders das Image des britischen BP-Konzerns stark geschädigt. Aus dem einstigen Umweltvorbild, das trotz unökologischem Handeln besonders verantwortungsvoll und umweltbewusst wirken wollte, ist ein Angeklagter geworden, der sich in viele Richtungen rechtfertigen muss. Greenpeace hat bereits eine Kampagne gegen British Patrol gestartet und zur Neugestaltung des Logos aufgerufen. <span id="more-1796"></span></p>
<p>Schuld an der Reputationskrise ist die Bohrinsel &#8220;Deepwater Horizon&#8221;, die BP geleast hatte. Mitte April ist diese nach einer Explosion gesunken und hat zu einer der schlimmsten Umweltkatastrophen in der Geschichte geführt. Auch jetzt, knapp sieben Wochen später, strömt Rohöl aus den Lecks. Schätzungen zufolge täglich zwischen 1600 und 3400 Tonnen. Bei BP sind bislang über 37.000 Entschädigungsforderungen eingegangen. Knapp 18.000 hat das Unternehmen, eigenen Aussagen zufolge, mit einer Gesamtsumme von 48 Millionen Dollar erfüllt. Für BP wird die Ölkrise jeden Tag teurer, denn es fallen nicht nur Kosten für den direkten Kampf, sondern auch Schadenersatzansprüche an. Das Unternehmen hat zudem zugesagt, 360 Millionen Dollar für die Errichtung künstlicher Inseln vor der Küste von Louisiana beisteuern zu wollen.  Obwohl bereits mehrere Versuche unternommen worden, bleiben Erfolge aus. Experten haben versucht, das Leck mit Schlamm abzudichten. Nach dem Scheitern der sogenannten Operation &#8220;Top Kill&#8221; ist man neuen Methoden gegenüber vorsichtig geworden. BP hat dennoch ein geplantes Manöver durchgesetzt und die Ölmenge damit innerhalb von zwei Tagen deutlich erhöht. Der Konzern hatte ein Trichter über die abgetrennte Steigleitung gestülpt und Öl abgepumpt. 1,67 Millionen Liter, laut BP. Auch wenn an dieser Methode weiterhin gefeilt werden soll: Die Umweltschäden sind verheerend und ihre Beseitigung wird einige Monate, wenn nicht sogar Jahre, in Anspruch nehmen. Für das empfindliche Ökosystem an der Küste des US- Bundesstaates Louisiana sind langfristige Schäden sicher, so Greenpeace. Auch für die Tierwelt wird die Ölpest immer bedrohlicher.  Und der Druck auf den britischen Konzern wächst. Vor dem US-Kongress wird BP noch mehrmals den geplanten Umgang mit der Ölpest erläutern müssen und auch an der Absaugmethode muss gearbeitet werden. Seit Mai bohrt BP zwei Entlastungslöcher, die im August fertig sein sollen. Zusätzlich sind Schiffe im Einsatz, die Öl von der Meeresoberfläche einsammeln. Doch das sind nur kleine Erfolge. Besonders in die Kritik geraten ist BP, weil der Konzern im Kampf gegen die Ölpest die Chemikalie Corexit 9500 unter Wasser eingesetzt hat. Ein besonders giftges Mittel, das Öl in eine harmlosere Flüssigkeit verwandeln soll. Bislang wurde es allerdings nur an der Meeresoberfläche getestet. Die Wirkung dieser Chemikalie auf den Meeresorganismus ist ungewiss.  Was besonders tragisch an der Ölpest ist: Bereits 1979 gab es ein schweres Ölförder-Unglück im Golf von Mexiko. Damals war die Ölplattform „Ixtoc I“ explodiert und das ausströmende Öl hatte mehrere tausend Kilometer Küste verschmutzt. Doch daraus hat man scheinbar nichts gelernt.  BP bleibt jedoch selbst nicht viel mehr uebrig als sich and <a href="http://www.reputationsverteidiger.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.reputationsverteidiger.de');">online reputation management</a> Firmen wie <a href="http://www.reputationsverteidiger.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.reputationsverteidiger.de');">Reputationsverteidiger.de </a>betreiben, zu wenden.</p>
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		<title>Die Chemie des Weines</title>
		<link>http://www.chemikalien.de/sonstige/die-chemie-des-weines_1794.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>

		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Sommeliers der Welt werden bestätigen, welch differenzierte Unterschiede ein geübtes Auge und eine geschulte Zunge aus dem edlen Getränk herauszufiltern imstande sind. Allein in Farbe, Intensität, Geruch, Aroma und Perlungsgrad lassen sich sicher über ein Dutzend grobe Kategorien und mehrere Tausend feine Nuancen gegeneinander abgrenzen. Dabei ergeben sich diese Unterschiede weniger aus natürlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Sommeliers der Welt werden bestätigen, welch differenzierte Unterschiede ein geübtes Auge und eine geschulte Zunge aus dem edlen Getränk herauszufiltern imstande sind. Allein in Farbe, Intensität, Geruch, Aroma und Perlungsgrad lassen sich sicher über ein Dutzend grobe Kategorien und mehrere Tausend feine Nuancen gegeneinander abgrenzen. Dabei ergeben sich diese Unterschiede weniger aus natürlichen Entwicklungsprozessen, als aus dem gezielten Einsatz von Chemie.<br />
Selbstverständlich muss diese Aussage bis zu einem gewissen Grad relativiert werden, denn die Traube selbst liefert ihrerseits ein chemisches Grundkonstrukt. Je nach Gebiet, Jahr und Erntezeit besitzt sie ein spezifisches Gemisch an Zucker, Säure und Gerbstoffen, die sich direkt auf die spätere Beschaffenheit des Weines auswirken. Speziell letztere Komponenten, die man auch als Tannine bezeichnet, spielen hier eine nicht zu unterschätzende Rolle bezüglich Farbe und Geschmack - sind allerdings wissenschaftlich schwer zu bestimmen. Zwar lässt sich die prozentuale Menge dieser Phenolverbindungen wie beispielsweise „Anthozyan“ in der Traube messen, nicht jedoch ihre Qualität. An dieser Stelle muss die Erfahrung diesen Mangel ausgleichen.</p>
<p><span id="more-1794"></span></p>
<p>Die weitere Verarbeitung schließlich obliegt nicht länger der Intuition oder erworbenen Fertigkeiten in der Einschätzung des Reifegrades, sondern reinen chemischen Verfahrenstechniken.<br />
Schon die Basis der Produktion, die Gärung, stellt in diesem Zusammenhang einen äußerst komplexen Verarbeitungsschritt dar, der viel handwerkliches Geschick verlangt. Obwohl es auf den ersten Blick eigentlich simpel klingt. Denn vereinfacht ausgedrückt werden dem Traubensaft nun Hefepilze beigemengt, die der Umwandlung von Glukose in Ethylalkohol und Kohlensäure dienen. Aber die sogenannte Fermentierung stellt selbstredend weit größere Ansprüche an den Winzer. Vor allem gilt es (neben der richtigen Temperatur) auf den korrekten Gehalt an Hefepilzen zu achten, die dem Saft zugesetzt werden. Je höher deren Anteil liegt, desto mehr Kohlendioxid entsteht bei der Fermentierung und dieses wiederum wirkt sich auf die letztendliche Perlungsintensität aus. Darüber hinaus beschränkt sich die – wenn man es mit diesem Begriff betiteln möchte – Manipulation nicht allein auf die Beigabe von Hefepilzen. Im Zuge der Malolaktogärung beispielsweise werden weitere synthetisierte Stoffe beigefügt, um den Anteil der im Rohprodukt vorkommenden Apfelsäure zu reduzieren. Dies geht einher mit der Umwandlung in Milchsäure und Kohlendioxid und beeinflusst dadurch erneut die Perlungsintensität, aber gerade bei Weißweinen auch die Alterungsfähigkeit oder den Grad der Süße.<br />
Grob zusammengefasst führt die Gärung zu einer Umstrukturierung des Traubensaftes nach dem Prinzip: Ein Anteil Saft gemischt mit Hefepilzen ergibt zwei Anteile Ethylalkohol und zwei Anteile Kohlendioxid. Ein Anteil Apfelsäure ergibt zwei Anteile Milchsäure und einen Anteil Kohlendioxid. Jeder Eingriff auf einer Seite der Waage bringt ein abgewandeltes Ergebnis hervor.<br />
Eine schlüssige Rechnung. Doch warum dann diese Vielfalt? Immerhin finden sich in einem erstklassigen Wein – um einmal eine Größenordnung zu beziffern – ungefähr 6400 spezifische chemische Verbindungen.<br />
Die Antwort darauf ist erdenklich einfach. Zum einen lässt uns die Natur nicht völlig in ihre Karten schauen, weshalb rund die Hälfte dieser Verbindungen nicht klassifizierbar sind. Sie entstehen durch Sonnenlicht, Bodenbeschaffenheit, klimatische Bedingungen und/oder bestimmte Herstellungsfaktoren. Zum anderen unterliegt der Wein einer Vielzahl sekundärer Transformationen, die die reine Gärung übersteigen.<br />
Durch die Trockenzuckerung zum Beispiel kann dem Most künstlich Zucker oder Saccharose beigefügt sein, der seinen Gehalt um bis zu 1%Vol. steigert. Auch der Entzug oder die Anreicherung mit Wasser beeinflusst das Produkt. Ebenso die Verwendung von Weinstein zur Anhebung des Säuregehalts beziehungsweise Natriumtartrat zu dessen Reduktion. Albumin wiederum steigert den Fettgehalt. Zudem können sich Stoffe wie Schwefelsäureanhydrid oder Sulfate darin finden, die bei der Fermentierung zur Anwendung gelangen.<br />
Alles in allem präsentiert sich uns die Chemie des Weines damit als differenziertes Gemisch aus messbarem Inhalt und einem nicht unbeträchtlichen Maß an Geheimnis.</p>
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		<title>Photovoltaik - Chemie und Markt</title>
		<link>http://www.chemikalien.de/sonstige/photovoltaik-chemie-und-markt_1792.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom werden unterschiedliche Techniken eingesetzt. Häufig wird beispielsweise durch die Einstrahlung der Sonne Wasser erhitzt und diese Wärme anschließend über einen Generator in elektrischen Strom umgewandelt. Die Photovoltaik ist dadurch gekennzeichnet, dass keine solchen Zwischenschritte erforderlich sind und die einfallende Solarenergie unmittelbar in Strom umgewandelt wird.Dies erlaubt eine kompakte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Umwandlung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenenergie" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');">Sonnenenergie</a> in elektrischen Strom werden unterschiedliche Techniken eingesetzt. Häufig wird beispielsweise durch die Einstrahlung der Sonne Wasser erhitzt und diese Wärme anschließend über einen Generator in elektrischen Strom umgewandelt. Die <b>Photovoltaik</b> ist dadurch gekennzeichnet, dass keine solchen Zwischenschritte erforderlich sind und die einfallende Solarenergie unmittelbar in Strom umgewandelt wird.<br />Dies erlaubt eine kompakte Bauweise der Anlagen, die damit beispielsweise auch auf Dächern von Einfamilienhäusern installiert werden können. Damit kann die Photovoltaik zukünftig einen wesentlichen Beitrag zur angestrebten Dezentralisierung der Stromversorgung und zur Erhöhung des Anteils regenerativer Energien leisten.<br />Gemessen am gesamten deutschen Strombedarf spielt die Photovoltaik gegenwärtig nur eine geringe Rolle. Nur ca. ein Prozent des gesamten Stroms wird auf diese Weise erzeugt. Der Mark in diesem Segment boomt jedoch und  <a href="javascript:void(0)" onclick="window.open('http://www.solarpark-mineo3.de/beteiligung.html')" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.solarpark-mineo3.de');">Photovoltaik Beteiligungen</a>  an Solarparks nehmen zu. </p>
<p>Lohnt sich eine Investition in eine Photovoltaik Anlage und Solarparks?</p>
<p><span id="more-1792"></span><br />Mehrere Faktoren bestimmen die Rentabilität einer solchen Anlage. Zunächst wird ihre Leistungsfähigkeit maßgeblich durch die mittlere Sonnenscheindauer und damit durch die geographische Lage beeinflusst. Auch innerhalb Deutschlands bestehen hier erhebliche Unterschiede. So scheint z.B. im Monat Juli in München die Sonne durchschnittlich 237 Stunden lang, in Essen sind es nur 186 Stunden. Eine weitere wichtige Frage betrifft die beabsichtigte Nutzung des erzeugten Stroms: Soll der Strom primär für den Eigenbedarf erzeugt werden oder ist eine Einspeisung ins Stromnetz beabsichtigt? Schließlich sind auch regionale Unterschiede der finanziellen Fördermöglichkeiten zu beachten, da viele Bundesländer zusätzlich zu den bundesweiten Förderprogrammen eigene Programme aufgelegt haben. Eine Übersicht findet sich z.B. hier: http://solaranlagen.org/finanzierung/foerderung-photovoltaik.</p>
<p>Die staatliche Förderung sinkt</p>
<p>Die staatliche Förderung von Photovoltaik Anlagen wird gemäß eines Beschlusses des Bundeskabinetts vom März 2010 zum 01.07.2010 reduziert werden. Damit sinkt z.B. die garantierte Vergütung für in das Stromnetz eingespeisten Strom von 39,14 Cent pro KWh auf 32,88 Cent pro KWh. Diese Preise beziehen sich auf Dachanlagen mit einer Leistung von maximal 30 KW. Eine Übersicht über alle Änderungen findet sich unter http://www.bundesregierung.de/nn_1272/Content/DE/Artikel/2010/03/2010-03-03-_C3_A4nderung-eeg.html . Allerdings stehen dieser Absenkung der finanziellen Förderung erhebliche Preissenkungen bei Solarzellen gegenüber, die teilweise bis zu 40 Prozent betragen.</p>
<p>Investments</p>
<p>Gänzlich andere Fragen stellen sich hinsichtlich eines möglichen Investments in Unternehmen aus der Solarbranche. Wer nicht in eine eigene Photovoltaik Anlage investieren möchte sondern die Solarbranche eher als Möglichkeit eines reinen Finanzinvestments betrachtet, sollte weitere Aspekte beachten. Zunächst ist Strom aus Photovoltaik nach wie vor vergleichsweise teuer. Unternehmen dieser Branche haben in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen vorgenommen, bei deren Rentabilitätsanalyse auch der Ausstiegskompromiss aus der Kernenergie eine gewichtige Rolle spielte. Gegenwärtig wird die Verlängerung der Laufzeiten steuerlich bereits abgeschriebener Kernkraftwerke diskutiert, womit dem Strommarkt große zusätzliche Mengen preiswerten Stroms zugeführt werden könnten. Die Marktstellung der bislang dominierenden Großanbieter würde dadurch gefestigt. Zusätzlich ist zu beachten, dass zunehmend ausländische Anbieter als Wettbewerber auf dem Markt der Photovoltaik Anlagen auftauchen. Insbesondere chinesische Anbieter üben derzeit erheblichen Druck auf die Preise auf diesem Markt aus.</p>
<p>Ein Blick in die Zukunft</p>
<p>Die so genannte organische Photovoltaik steht nach einhelliger Meinung relativ kurz vor der Marktreife. Ihre Namen verdankt diese Technologie den dünnen Folien organischer Kunststoffe, die anstelle der bisher gebräuchlichen Solarzellen auf Siliziumbasis zur Stromerzeugung genutzt werden sollen. Gegenwärtig sind der Wirkungsgrad und die Lebensdauer dieser neuen Generation von Solarzellen noch deutlich schlechter, aber hier wird allgemein mit kurzfristig verfügbaren Lösungen gerechnet. Eine gute Übersicht über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet gibt der „ForschungsVerbund Erneuerbare Energien“ unter http://www.fvee.de/forschung/forschungsthemen/photovoltaik.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Photovoltaik kann als regenerative Energiequelle zukünftig eine bedeutende Rolle spielen. Strom wird hier nicht nur ohne schädliche Emissionen erzeugt, sondern auch ohne Beeinträchtigungen der unmittelbaren Umgebung, wie dies bei anderen regenerativen Energiequellen wie Windrädern oder Biomasse Kraftwerken der Fall ist. Mit Markteinführung der organischen Photovoltaik werden Solarzellen nicht nur erheblich leichter und damit einfacher zu montieren, sondern langfristig auch erheblich preiswerter werden. Solarzellen auf dem Dach könnten damit zur Standardausstattung von Neubauten werden und einen wichtigen Beitrag zu einer dezentralen und von Rohstoffimporten zunehmend unabhängigen Stromversorgung leisten.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=5a214b31-d94c-8263-bbbc-87344a9989fe" /></div>
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		<title>Die Mascara - ein Coup der Chemie für die dekorative Kosmetik</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 03:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nicht nur die Kinostars schätzen die Mascara, mit der sich ausdrucksstarke Augen schminken lassen, die den Hauch des Geheimnisvollen bekommen. Mascara lässt sich vom Italienschen „maschera“ (Maske) ableiten, was in Richtung „Maskerade“ zu deuten ist. Die Mascara (Wimperntusche) wird eingesetzt, um die eigenen Wimpern zu färben, zu betonen und zu verlängern. In ihrem Ursprung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Kinostars schätzen die Mascara, mit der sich ausdrucksstarke Augen schminken lassen, die den Hauch des Geheimnisvollen bekommen. Mascara lässt sich vom Italienschen „maschera“ (Maske) ableiten, was in Richtung „Maskerade“ zu deuten ist. Die Mascara (Wimperntusche) wird eingesetzt, um die eigenen Wimpern zu färben, zu betonen und zu verlängern. In ihrem Ursprung noch aus Kohlenstaub und Vaseline bestehend ist die Mascara, nach zahlreichen Optimierungen in der Zusammensetzung und der Anwendung, bis zum heutigen Tag ein gefragter Bestandteil eines gelungenen, atemberaubenden Make Ups.</p>
<p><span id="more-1790"></span></p>
<p>Aus einem persönlichen Wunsch entsteht ein weltweit gefragtes Kosmetikprodukt</p>
<p>Die Erfindung der Mascara (im Jahr 1913) wird dem amerikanischen Chemiker T.L. Williams zugeschrieben. Dieser brachte seiner Schwester Mabel zuliebe, die mit ihrem Augenaufschlag ihre Verehrer betören wollte, diese spektakuläre Innovation hervor. In ihren Anfängen war die Mascara eine Mischung aus Kohlenstaub und Vaseline in der Tube. Dieses kosmetische Produkt mit der Fähigkeit, die Wimpern optisch zu verlängern, fand reißend Absatz. Daher entstand aus der geschwisterlichen „Forschungsgemeinschaft“ in den USA das führende Kosmetikunternehmen Maybelline (kombiniert Vornamen Maybel und Vaseline). Manche sehen erste Ansätze der Mascara auch 1880 in London, bei dem Parfumeur Eugène Rimmel, der auf Wunsch seiner Tochter Wimperntusche herstellte. Bereits 1917 wurde die Kompakt-Mascara von einem Forscher von Maybelline weiterentwickelt. Das schwarze Farbwürfelchen in der kleinen Schachtel, das mit einem anzufeuchtenden Bürstchen aufzutragen war, brachte eine begehrte Anwenderfreundlichkeit.</p>
<p>Haltbarer verführerischer Augenaufschlag durch Mascara „Waterproof“</p>
<p>Die Helden und Heldinnen der Leinwand litten zuerst darunter, dass ihr Mascara und Make Up der Augen in der Hitze der Scheinwerfer zerfloss. Im Jahr 1956 gelang es Helena Rubinstein, ein wasserfestes (Waterproof) Mascara zu erfinden. Gleichzeitg wurde durch ein ausgereiftes Anwendungssystem ein Auftragen mit mehr Präzision möglich. Zuvor war die Basis des blockförmigen Mascara das Carnaubawachs der Carnaubaupalme Brasiliens. Damals entstand die Mascara, wie wir sie heute im Regal finden, mit einer Bürste zusammen in einem Röhrchen in den Farben schwarz, braun und blau. Durch ein innovatives Verfahren war es geglückt, die Inhaltsstoffe so schonend zu verbinden, dass eine unkompliziert aufzutragende Cremeform entstand.</p>
<p>Beeindruckende Weiterentwicklung in kurzen zeitlichen Intervallen</p>
<p>Der Siegeszug der Mascara setzte sich fort, obwohl es sich um eine klebrige Substanz, mit einer Farbfixierung durch Harz, handelte. Zwei der wichtigsten Neuerungen waren die Anreicherung mit dem Polymer Keratin (bessere Verteilbarkeit der Wimperntusche) und ein „intelligentes“ Bürstchen. An einem aufregenden Schminkergebnis waren nun Form, Anordnung und Länge der Bürstenhärchen beteiligt. Das effektvolle Volumen und der Schwung der Wimpern entsteht dadurch, dass die dünneren, helleren Wimpern getönt werden. Moderne Mascara enthält manchmal sogar Fasern aus Kunstseide oder Nylon, um einen faszinierenden optischen Effekt sowie eine tatsächliche physische Verlängerung der Wimpern zu erzielen. Um einen noch perfekteren Effekt zu erzielen, tragen professionelle Make Up Künstler die Mascara in schnellen Zick-Zack-Bewegungen auf.</p>
<p>Mascara - der Hauch des Geheimnisvollen und ihre Inhaltsstoffe</p>
<p>Zu früheren Zeiten war Kosmetik „Geheimmittel“ und oft umgeben von Aberglauben, was auch zu ihrer Bedeutung als Wirtschaftsfaktor beitrug. Oft war nicht genau bekannt, welche Stoffe sich in den kosmetischen Mittelchen befanden. Heute besteht die Mascara im wesentlichen aus Wasser, Wachsen, Fetten und Ölen. Außerdem sind Hilfsstoffe zur Filmbildung und Emulgatoren enthalten. Die Farbe entsteht durch mineralische Pigmente, Eisenoxide (braun, schwarz, blau). Damit die Mascara nicht verkeimt, werden Konservierungsstoffe zugesetzt. In der Bio-Mascara sind ebenfalls Eisenoxide zur Farbgebung enthalten, aber das Öl (Rhinzinusöl) ist natürlichen Ursprungs und das Wachs ist meist Bienenwachs. Leider ist nicht jedes Röhrchen mit Mascara für die Gesundheit unbedenklich Mascara sollte auf keinen Fall N-Nitrosodiethanolamin (NDELA) enthalten. Das NDELA zählt zu den Nitrosaminen und ist krebserregend. Heutzutage haben auch die Kosmetikprodukte auf pflanzlicher Basis einen hohen Reifegrad und stellen eine gute Alternative zu herkömmlicher Kosmetik dar.</p>
<p>Mascara – ein Gewinn für die Wirkung von Gesicht und Augen</p>
<p>Die Haltbarkeit von Mascara beträgt jedoch in jedem Fall höchstens drei bis sechs Monate. Wegen der Gefahr der Verkeimung darf ausgetrocknetes Mascara nicht mit Wasser verdünnt werden, sondern ist wegzuwerfen. Ist man mit dem Bürstchen beim Auftragen abgerutscht, sollte man zur Vorsicht einen Augenarzt aufsuchen, da es zu Entzündungen der Hornhautent kommen kann. Für Träger von Kontaktlinsen gibt es spezielle Mascara von hoher Kompatibilität. Mit Mascara können die Wimpern mehr Volumen erhalten und optisch länger wirken. Dadurch wird der Blick meist offener wahrgenommen und der Gesichtsausdruck verändert sich in einer Weise, die an Filmdiven erinnert.</p>
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		<title>Dicke Luft im Klassenzimmer: Chemiekeulen in Duftprodukten machen Schüler krank</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer schön sein will muss leiden - diese Binsenweisheit bekommt durch eine Studie des Fachbereichs Umwelttechnik an der Fachhochschule Wiesbaden eine ganz neue Brisanz. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in deutschen Schulen dicke Luft herrscht. Schuld daran ist ein wahrer Chemie Cocktail aus giftigen Dämpfen von Haarspray, Deospray und Nagellack.
In ihrer Untersuchung nahm das Fachhochschulteam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schön sein will muss leiden - diese Binsenweisheit bekommt durch eine Studie des Fachbereichs Umwelttechnik an der Fachhochschule Wiesbaden eine ganz neue Brisanz. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in deutschen Schulen dicke Luft herrscht. Schuld daran ist ein wahrer Chemie Cocktail aus giftigen Dämpfen von Haarspray, Deospray und Nagellack.<br />
In ihrer Untersuchung nahm das Fachhochschulteam unter der Leitung von Günter Stein Proben der Raumluft in 17 Rüsselsheimer Schulen. Die Analysen zu unterschiedlichen Unterrichtszeiten ergaben, dass bereits eine Stunde nach Unterrichtsbeginn hohe Werte für die chemischen Stoffe Alkan, Aldehyd und Siloxan ermittelt werden konnten. Dies sind Stoffe, so die Wissenschaftler, die in Haarlacken und Deosprays verwandt werden, um sie geschmeidig zu machen oder um ihnen ihren unverwechselbaren Duft zu verleihen. Das Umweltbundesamt warnte bereits mehrfach, dass eine hohe Konzentration von Duftstoffen in Innenräumen Allergien auslösen kann, reizend auf die Atemwege wirken und sich negativ auf die Konzentration und Wachsamkeit der Schüler auswirken kann. Diese Befürchtung teilt auch Günter Stein, der vermutet, dass die belastete Luft, die Schüler müde und matt werden lässt und so den geforderten Leistungen der Pennäler nicht gerade zuträglich ist.<br />
Offenbar tragen Schülerinnen und Schüler durch exzessives Auftragen von Deospray, Haarspray und  <a href="javascript:void(0)" onclick="window.open('http://www.yves-rocher.de/control/make-up/nagellacke/')" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.yves-rocher.de');">Nagellacke</a> (wie von Firmen wie <a href="http://www.yves-rocher.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.yves-rocher.de');">Yve Rocher</a>, <a href="http://www.rossmann.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.rossmann.de');">Rossmann</a> &amp; Co.)&nbsp; durch die Verwendung Lösungsmittel enthaltender und anderen, selbst zu der schlechten Luft im Klassenzimmer bei. Gerade Nagellack ist eine wahre, Luft verpestende Chemiekeule: Neben dem charakteristischen Lösungsmittelgeruch von Nagellack, der aber schnell verfliegt, gibt es weitere Inhaltsstoffe, die die Luft belasten. Etwa wirken die Dämpfe des in vielen Nagellacken enthaltene Tuluol reizend auf die Augen und narkotisierend auf das Bewusstsein - keine gute Voraussetzung, wenn von Schülern heutzutage besonders gute Leistungen erwartet werden. Im <a href="http://www.yves-rocher.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.yves-rocher.de');">Nagellack</a> ebenso auffindbar sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phthals%C3%A4ureester#Liste_der_Phthalate" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.wikipedia.org');">Phthalate</a>, die bereits wegen ihres Krebserregungsrisikos in die Schlagzeilen kamen. Aufklärung der Schüler darüber, was ein Übermaß an Beautyprodukten und Parfumstoffen bewirken kann, scheint ein erster Ansatz zur Lösung des Problems zu sein.<br />
Auf Dauer krank machende Duftstoffe gelangen aber auch durch Putzmittel in die Klassenraumluft. Hier sind die Schulen selbst gefragt: statt auf bombastischen Duft und schädliche Weichmacher zu setzen, bedarf es Reinigungsmitteln, die die Luft minimal belasten. Ansonsten hilft wohl nur regelmäßiges Lüften.</p>
<p><span id="more-1787"></span></p>
<p>In Amerika und Kanada hat man in einigen Schulen bereits eine radikale Lösung für das Problem gefunden: In einigen Schulen kann man in duftfreien Zonen, aus denen jegliches Parfum verbannt ist, mal wieder so richtig durchatmen. An anderen Schulen wird noch härter durchgegriffen. Die &#8220;scent-free-school&#8221;, also die duftfreie Schule hat starke, aufdringliche Düfte kurzerhand ganz vom Campus verboten und wirbt mit großen Verbotsschildern für saubere, geruchslose, statt stark duftende Luft. Bleibt zu hoffen, dass hier nur das Deospray, nicht aber der Deoroller gänzlich vernachlässigt wird, damit schädlicher Duft nicht durch übelriechende Körpergerüche ersetzt wird.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=07b6d210-7588-82bb-8d36-f36453d3f096" /></div>
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		<title>Chemie, Sport und Depression</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Depressionen kann man einfach davonlaufen. Das belegt eine Studie des Universitätsklinikums in Tübingen. In einem Projekt konnten Mediziner und andere Naturwissenschaftler der Uni Tübingen nun nachweisen, dass sich Sport, insbesondere Ausdauersport, positiv auf depressive Stimmungen auswirkt. Die Ergebnisse der Studie kann man im Detail nachlesen im International Journal of Neuropsychopharmacology , 1-8, 2010.
Ausdauersport hellt Stimmungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depressionen kann man einfach davonlaufen. Das belegt eine Studie des Universitätsklinikums in Tübingen. In einem Projekt konnten Mediziner und andere Naturwissenschaftler der Uni Tübingen nun nachweisen, dass sich Sport, insbesondere Ausdauersport, positiv auf depressive Stimmungen auswirkt. Die Ergebnisse der Studie kann man im Detail nachlesen im International Journal of Neuropsychopharmacology , 1-8, 2010.</p>
<p><!-- more --><br /><b><br />Ausdauersport hellt Stimmungen auf</b></p>
<p>Nun ist es also amtlich: Sport ist nicht nur gesund für Körper, Seele und Geist, sondern verhindert auch depressive Stimmungen. Menschen, die unter wiederkehrenden Depressionen leiden, berichten nach dem Schwimmen, Laufen, Joggen, Wandern, Nordic Walking oder Rad fahren von einer deutlichen Stimmungsaufhellung. Bisher ließ sich dieses Gefühl nicht wissenschaftlich untermauern. Es wurde allerdings schon länger vermutet, dass zwischen körperlicher Bewegungen und ausgeglichener Stimmung ein Zusammenhang besteht. Dass dies tatsächlich so ist, konnten di e Tübinger Wissenschaftler nun dezidiert nachweisen.</p>
<p><b>Die Studie der Tübinger Wissenschaftler: Details und Hintergründe</b></p>
<p>Für die Studie wurden ältere Menschen als Probanden herangezogen, die unter temporären depressiven Verstimmungen litten. Sie wiesen die typisch veränderten Blutwerte auf. Unter der genauen Beobachtung von Ärzten, Biochemikern und Psychotherapeuten unterzogen sich die Probanden folgendem Test. Dreißig Minuten täglich radelten sie auf einem Fahrradergometer unter Ausdauerbelastung.</p>
<p>Das allein schon bewirkte, dass sich der bei Depressionen erniedrigte Faktor Nervenwachstum im Blut normalisierte. Dieser Faktor ist entscheidend beim Entstehen einer Depression. Erstmals konnte auf diese Weise nachgewiesen werden, dass zwischen Ausdauersport und depressiver Stimmung ein ursächlicher Zusammenhang besteht. Biochemische Prozesse sind es, die dies bewirken. Die vielen Berichte von Sportlern, die von Glücksgefühlen und positiven Stimmungen nach der körperlichen Bewegung berichten, sind also in Wirklichkeit tatsächlich auf chemische Abläufe im Körper zurückzuführen.</p>
<p><b>Die Versuchsgruppe und das Vorgehen bei der Projektstudie</b></p>
<p>Die Forscher unter Führung von Christoph Laske untersuchten die Werte von 35 Frauen, die unter depressiven Verstimmungen litten. Sie nahmen ihnen jeweils vor und nach der Belastung Blut ab und untersuchten insbesondere den BDNF-Spiegel im Blut. Mit dem Begriff BDNF bezeichnet man den brain-derived neurotrophic factor, also den Faktor des Nervenwachstums.</p>
<p>Warum aber bewirkt Sport ein erneutes Wachstum der Nervenverbindungen? Beim Ausdauersport werden kontrolliert Stresshormone ausgeschüttet. Die Durchblutung steigt, Puls und Blutdruck ebenso. Biochemische Prozesse beschleunigen sich. Das Nervenwachstum nimmt zu. Und genau das ist der wichtigste Aspekt der Studie, wird dieses Nervenwachstum doch durch Depressionen in der Regel gehemmt und sogar gestört. Nun also hat man mit Ausdauersport eine Möglichkeit gefunden, dieses Nervenwachstum erneut zu stimulieren.</p>
<p>Nach der körperlichen Betätigung sinken die Werte von Puls und Blutdruck erneut ab. Der positive Effekt auf den BDNF-Spiegel aber bleibt.</p>
<p><b>Fazit: Laufen Sie trüben Stimmungen einfach davon</b></p>
<p>Bei wiederkehrenden depressiven Stimmungen sollte man daher einfach nur die Joggingschuhe anziehen und eine halbe Stunde laufen. Biochemische Prozesse im Körper sorgen dann dafür, dass sich die Stimmung ohne eine medikamentöse Therapie rasch aufhellt. Wer sich nur zwei- bis dreimal in der Woche eine halbe Stunde lang bewegt, Rad fährt, joggt, schwimmt oder wandert, kann auf diese Weise leichte bis mittelschwere depressive Stimmungen wirksam verhindern. Sport als Therapie gegen Depressionen ist also nun wissenschaftlich untermauert.<br /><b><br />Was bedeutet das für die Therapie von Depressionen</b></p>
<p>Zur Vorbeugung und bei leichteren und gemäßigten Ausprägungen von Depressionen empfiehlt sich nun als Therapie die regelmäßige körperliche Bewegung. Ausdauersport wird aber auch zur Rückfallverhütung eingesetzt. Wichtig ist allerdings, dass die Bewegung auch Spaß macht. Man sollte sich daher eine Sportart aussuchen, die man gerne betreibt. Empfehlenswert ist auch die sportliche Betätigung in der Gruppe. Darauf weist Dr. Gerhard Eschweiler, Leiter der Studie für den Bereich Psychiatrie und Psychotherapie in Tübingen, besonders hin.</p>
<p>Die Universität Tübingen will die Resultate dieser Studie weiter untermauern. Damit die Ergebnisse dieser Studie wirklich repräsentativ sind, sollen letztendlich 120 Probanden im Alter von mindestens 50 Jahren untersucht werden. Dazu sind pro Patient allein 150 Termine erforderlich. Mittlerweile wurde die Studie weiterentwickelt. Eine Testgruppe betreibt regelmäßigen Ausdauersport, eine Vergleichsgruppe erhält lediglich eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr. Auch wenn die Untersuchungsergebnisse hier noch nicht endgültig vorliegen, zeichnet sich jedoch nach einem halben Jahr bereits ein eindeutiger Trend ab. Die Sportler konnten viel häufiger und rascher eine Normalisierung ihrer Blutwerte erreichen.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=73b8fac2-96aa-89c5-beba-66268d27722c" /></div>
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		<title>Pestizide in Lebensmittel</title>
		<link>http://www.chemikalien.de/sonstige/pestizide-in-lebensmittel_1783.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschreckend, was die Verbraucher noch immer ungeschützt in den Supermärkten weltweit hinnehmen müsen. Umweltschützer beklagen bereits seit vielen Jahren die Rückstände von gefährlichen Pestiziden in Obst, Gemüse und Salaten. Aber auch andere Lebensmittel weisen nachhaltig Pesitizide auf, die nachweislich die Gesundheit gefährdende und die Umwelt belastende Auswirkungen haben.

Aber statt die immensen Gefahren für Menschen, Tiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erschreckend, was die Verbraucher noch immer ungeschützt in den Supermärkten weltweit hinnehmen müsen. Umweltschützer beklagen bereits seit vielen Jahren die Rückstände von gefährlichen Pestiziden in Obst, Gemüse und Salaten. Aber auch andere Lebensmittel weisen nachhaltig Pesitizide auf, die nachweislich die Gesundheit gefährdende und die Umwelt belastende Auswirkungen haben.</p>
<p><!-- more --></p>
<p>Aber statt die immensen Gefahren für Menschen, Tiere und Umwelt nach diesem Kentnissstand endlich zu verringern zeigen neueste Studien auf, dass sich diese sogar in den letzten zwei Jahren noch vergrößert haben. Die so genannte schwarze Liste für gefährliche Pestizide wurde von bislang 327 auf 451 Pestizide erhöht.</p>
<p>Man mag es kaum glauben, aber noch immer werden allein in Deutschland jährlich bis zu 30.000 Tonnen Pflanzenschutzmittel auf den Feldern versprüht. Und nicht alle dabei verwendeten Pestizide sind vollkommen unbedenklich und dienen rein nur der Schädlingsbekämpfung, wie man den Verbrauchern seitens der Regierung gerne glaubhaft machen will. Denn immerhin wird ein Drittel der als besonders gefährlich bezeichneten Pestizide (451 weltweit) auch in Europa verwendet. Wobei allein die deutschen Verbraucher dabei bis zu 17 verschiedene Spritzmittel regelmäßig innerhalb ihres täglichen Nahrungsverzehrs aufnehmen. Bon Appetit!</p>
<p>Pestizide</p>
<p>Grundsätzlich versteht man unter einem Pestizid (aus dem Englischen = einen Schädling bekämfpen) eine chemische Substanz, mit deren Hilfe in erster Linie Pflanzenschädlinge abgetötet werden. In der konventionell betriebenen Landwirtschaft ein alltägliches Mittel, um dem Pflanzenwuchs sowie die Ernte von Getreide, Gemüse, Obst und Salaten optimal zu gestalten.</p>
<p>Wobei hierfür probelmlos auch Pflanzenschutzmittel bzw. Dünger eingesetzt werden können, die der so genannten gelben Liste entsprechen und keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt und den menschlichen Körper aufzeigen. Verantwortungsbewußte Landwirte greifen auch auf diese Alternative gerne zu.</p>
<p>Konventionelle Lebensmittelproduktion</p>
<p>Die konventionelle Lebensmittelproduktion unterliegt heute einem immensen Preiskampf. Die Globalisierung der Märkte ermöglicht den Bauern unserersorts kaum noch eine gesunde Überlebenschance. Der Griff zu hochdosierten Pflanzenschutzmitteln ist deshalb für viele Landwirte unumgänglich, um die absolut notwendigen Ernteergebnisse zu erzielen und somit die eigene Existenz sichern zu können.</p>
<p>Ernteausfälle bzw. niedrige Ernteergebnisse führen schnell zur Bedrohung eines Hofes. Deshalb dürfen Pflanzenschädlinge erst gar keine Chance haben, sich auf den Ackergütern auszubreiten. Dem gegenüber steht heute jedoch der teure, aber biologische Lebensmittelanbau, der leider bei den Verbrauchern noch nicht den absoluten Rückhalt erzielen konnte.</p>
<p>Grund hierfür sind sicherlich auch ein instabiler Arbeitsmarkt, der keine gesicherten Einkommen garantiert und somit nur den billigen Lebensmitteleinkauf, vornehmlich bei Discountern, dem Großteil aller Verbrauchern gestattet.</p>
<p>Gefahren durch Pestizide</p>
<p>Gefährliche Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in den Lebensmitteln werden auf der ganzen Welt täglich verzehrt. Dem zu Folge setzen sich die Menschen größtenteils ungeahnt einer starken Gesundheitsbedrohung aus. Langfristig eingenommene Pestizidienrückstände in Lebensmittel lösen bei den Menschen Krebs aus, Schädigen das Erbgut, schränken die Fruchtbarkeit ein, wirken negativ auf das Immun- und Nervensystem, usw.</p>
<p>Weiterhin gefährden die Pestizide unser Grundwasser, schädigen damit Insekten, Vögel und sonstige Tiere. Der natürliche Kreislauf wird stark beeinträchtigt und nimmt dauerhaft negative Folgeerscheinungen in Kauf. Ein Grund, warum Umweltaktivisten immer wieder lautstark auf diese miserablen Zustände aufmerksam machen und die Politik sowie die Wirtschaft darum bitten, endgültig entgegen zu wirken.</p>
<p>Verbraucherschutz</p>
<p>Verbraucher können sich lediglich dadurch schützen, dass sie auf eindeutig zertifizierte Bioprodukte im Lebensmittelhandel zurückgreifen. Wenngleich sich nicht jeder Verbraucher diesen Luxus problemlos leisten kann. Lobenswert deshalb die Aktion vieler Supermärkte, die eine große Auswahl an Bioprodukten zu einem gleichen Preis-/Leistungsverhältnis bereitstellen, wie Lebensmittel aus der konventionellen Produktion.</p>
<p>Des Weiteren sollen auch die Verbraucher gegen diese Missstände in der Lebensmittelproduktion demonstrieren. Schließlich geht es auch um deren Gesundheit und Umwelt, die es gilt, optimal zu schützen.</p>
<p>Viele Landwirte vor Ort bieten deshalb auch biologisch erzeugte Lebensmittel in der Direktvermarktung zu größtenteils günstigen Supermarktpreisen an. Eine perfekte Möglichkeit, beide Komponenten zu stärken: Die finanziell fairen Einnahmen der Landwirte durch den Direktverkauf und die Verbraucher, die dadurch mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgt werden.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=8be10361-3f47-8f44-ba9c-6ab8e038157c" /></div>
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