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Mehrschichtfolien aus Kunststoffen der BASF

Januar 27, 2006 by admin · Leave a Comment 


Sei es der Räucherlachs für festliche Anlässe oder der Wurst- und Käseaufschnitt für den eilig gedeckten Frühstückstisch – mehr als 90 Prozent aller Lebensmittel kommen verpackt zum Konsumenten. Der Großteil dieser Umhüllungen besteht aus Kunststoffen, die zahlreiche Vorteile bieten. So darf die Verpackung einerseits auch in einer vollen Einkaufstüte keinen Schaden nehmen und muss dabei doch problemlos zu öffnen sein. Da viele Konsumenten nur noch selten zum Einkaufen kommen, sollen Wurst, Käse oder Fisch darin möglichst lange frisch und appetitlich bleiben und auch so aussehen
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Innovativer Dünger siegt im Ökoeffizienz-Vergleich

Januar 26, 2006 by admin · Leave a Comment 

Das Düngemittel ENTEC® 26 der Firma COMPO®, das einen Nitrifikationshemmer der BASF enthält, ist ökoeffizienter als andere getestete Dünger. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Ökoeffizienz-Analyse der BASF. Es handelt sich um die 250. Ökoeffizienz-Analyse, die von dem Expertenteam der BASF seit Einführung der Methode im Jahr 1996 durchgeführt worden ist.

Der Nitrifikationshemmer sorgt dafür, dass der im Dünger enthaltene Ammonium-Stickstoff für eine gewisse Zeit nicht von Bodenbakterien umgewandelt wird. Durch Verhindern dieses Nitrifikations-Prozesses steht der Stickstoff der Pflanze im Wurzelbereich zur Aufnahme zur Verfügung, kann also effizient für deren Wachstum genutzt werden. In der Folge muss der Boden deutlich weniger gedüngt werden als dies bei herkömmlichen Düngern der Fall ist. Ergebnis: Der Landwirt spart Zeit und Geld.

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Neues Chemikalienlager an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Januar 22, 2006 by admin · Leave a Comment 

Das Chemikalienlager des Instituts für Organische Chemie der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde mit Sicherheits- und Säuren- beziehungsweise Laugenschränken komplett neu ausgestattet und damit auf dem neusten technischen Stand gebracht. Die sichere Lagerung von Gefahrstoffen hat dabei selbstverständlich oberste Priorität.

In dem Institut werden Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen ausgebildet, Praktika absolviert. In den Laboren der Arbeitskreise wird intensiv geforscht. Aufgrund dieser mannigfaltigen Aufgaben ist die Menge an Chemikalien, die sicher gelagert werden müssen, enorm groß. Dr. Jörg Neudert, federführend bei der Erneuerung des Chemikalienlagers, beziffert den Chemikalienbestand derzeit mit über 2.000 unterschiedlichen Stoffen: Säuren und Laugen, organische Reagenzien und Lösemittel, von denen viele brennbar sind. Da die verschiedenen Stoffe in ganz unterschiedlichen Mengen benötigt und eingekauft werden, müssen Gebindegrößen von 5 ml bis hin zu 200-L-Fässern sicher untergebracht werden.


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Neue Festsiliconschäume von Wacker

Januar 21, 2006 by admin · Leave a Comment 

Auf der vom 14. bis 18. Februar 2006 in Mailand, Italien, stattfindenden Internationalen Messe für Kunststoff und Kautschuk PLAST’06 zeigt WACKER neue Festsiliconschäume, die niedrige Dichte mit einem ausgezeichneten Druckverformungsrest verbinden. Weitere Produkthighlights sind neue Flüssigsilicone und Fluorflüssigsilicon-Kautschuktypen.
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Bayer HealthCare und US-Firma Nuvelo vereinbaren Entwicklungs- und Vermarktungsa

Januar 20, 2006 by admin · Leave a Comment 

Leverkusen / San Carlos, CA, USA - Bayer HealthCare (BHC) und Nuvelo Inc. haben heute ein Entwicklungs- und Vermarktungsabkommen für das Medikament Alfimeprase abgeschlossen. Es befindet sich in der Phase III der klinischen Entwicklung. Bei Alfimeprase handelt es sich um ein neuartiges Präparat zur Auflösung von Blutgerinnseln. Das Entwicklungsprodukt baut unmittelbar Fibrin ab und hat in klinischen Studien eine schnelle Auflösung von Gerinnseln bewirkt.

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Wacker baut Polysilicum-Produktion aus

Januar 19, 2006 by admin · Leave a Comment 

Der Münchner Chemiekonzern WACKER baut bis Ende 2007 seine Fertigungskapazitäten für Polysilicium weiter aus. Am Standort Burghausen wurde heute der Grundstein für eine neue Produktionsanlage zur Herstellung von polykristallinem Reinstsilicium für die Solarindustrie gelegt. Die Nennkapazität der neuen Anlage ist auf 2.500 Tonnen pro Jahr ausgelegt. Zusammen mit den bereits laufenden Erweiterungsmaßnahmen wächst damit voraussichtlich ab 2008 die Produktionskapazität von WACKER von heute 5.500 Tonnen Polysilicium pro Jahr auf bis zu 9.000 Tonnen pro Jahr. Mit dieser Erweiterung trägt WACKER dem weltweit stark steigenden Bedarf an polykristallinem Reinstsilicium Rechnung. Ausgelöst wird der Nachfrageschub vor allem von der Photovoltaik-Industrie, die das Silicium für die Herstellung von Solarzellen benötigt. WACKER investiert in die neue Anlage rund 200 Mio. EUR. Dadurch entstehen am Standort Burghausen voraussichtlich etwa 100 neue Arbeitsplätze.


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BASF kauft Aktien zurueck

Januar 17, 2006 by admin · Leave a Comment 

 vergangenen Jahr hat die BASF für 1.435 Millionen € ca. 26,06 Millionen Stück eigene Aktien zum Kurs von durchschnittlich 55,05 € erworben. Dies entspricht 4,82 % des Grundkapitals der BASF.

Auf das Aktienrückkaufprogramm 2004 entfielen noch 274 Millionen €. Im Rahmen ihres laufenden, im April 2005 angekündigten Aktienrückkaufprogramms in Höhe von 1,5 Milliarden € hat die BASF bis zum 31.12.2005 Aktien im Gegenwert von 1.161 Millionen € zurückgekauft. Es ist beabsichtigt, das laufende Aktienrückkaufprogramm im 1. Quartal 2006 abzuschließen
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Veredlungschemikalie Ultraphor® AUX-NY verhindert die Vergilbung heller Textilie

Januar 15, 2006 by admin · Leave a Comment 

Gekauft! Entscheidend bei der Auswahl eines neuen Hemds oder T-Shirts ist der erste optische Eindruck. Weiße Kleidungsstücke sollen strahlend weiß, pastellfarbene Textilien frisch aussehen. Damit die Bekleidung weder beim Transport noch bei der Lagerung vergilbt, hat die BASF das Textilhilfsmittel Ultraphor® AUX-NY entwickelt.


 


 


Veredlungschemikalien


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Weltweite Belieferung mit Fotochemikalien

Januar 3, 2006 by admin · Leave a Comment 

Neuss/Potsdam - Nach dem Kauf der AgfaPhoto-Chemiefabrik in Vaihingen/Enz hat die a & o-Gruppe eine Vertriebspartnerschaft mit AgfaPhoto abgeschlossen, um den Kunden eine reibungslose Belieferung mit Fotochemikalien zu garantieren. „Die Vertriebspartnerschaft stellt in der Übergangsphase weltweit den Lieferservice von Fotochemikalien für die sogenannten MiniLabs sicher. Mit Hilfe von AgfaPhoto bekommen die Kunden ihre bestellte Ware zugestellt, bis wir eine eigene Distributionslogistik für den internationalen Markt aufgebaut haben. Die Produktion von Chemikalien für alle marktgängigen Filme und Papiere, die für die Entwicklung von Fotos notwendig sind, ist zudem dauerhaft am Standort Vaihingen/Enz gesichert“, so Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe. Neben der Lieferung der Fotochemikalien und Ersatzteile bestehe für die MiniLab-Kunden die Möglichkeit, auch den kompletten Service- und Wartungsbetrieb über die a & o-Gruppe zu organisieren. „Ein entsprechendes Angebotsschreiben ist allen MiniLab-Kunden zugeschickt worden“, sagt Müller.


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Neues innovatives 2-Schicht-Polyurethan-System

Januar 3, 2006 by admin · Leave a Comment 

Münster/Südafrika. Heiß und unbarmherzig brennt die Sonne Südafrikas. Auf dem Schwarzen Kontinent sind auch Decklacke zum Schutz von Metalloberflächen extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt. Die Herausforderung: Unter der intensiven Sonneneinstrahlung trocknet der Lack schneller aus und verliert seine schützende Wirkung. Wasserdurchlässigkeit und Rostschäden sind die Folge. Das ist besonders unangenehm, wenn der Lack zur Versiegelung von Metalldächern eingesetzt wird, denn die sind in Afrika äußerst beliebt und weit verbreitet.

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