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Ionische Flüssigkeiten der BASF bringen Vorteile

Juni 24, 2005 by admin · Leave a Comment 

Der Einsatz des BasilTM -Verfahrens der BASF zum Abfangen von Säuren bei der chemischen Synthese von Phosphorverbindungen ist im Vergleich zum konventionellen Verfahren bedeutend vorteilhafter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ökoeffizienz-Analyse, in der die BASF verschiedene Verfahren miteinander verglichen hat.

Gegenüber den in solchen Reaktionen üblicherweise verwendeten Aminen ist das BASF-Verfahren, das auf 1-Methylimidazol basiert, kostengünstiger und zugleich umweltverträglicher. Das neue Syntheseverfahren für die Phosphorverbindungen, die als chemische Bausteine zur Produktion von Photo-Initiatoren in UV-härtenden Lacken eingesetzt werden, vermeidet zuverlässig eine Reihe bisher bestehender Probleme: Die Stabilität wie auch die Produktausbeute wird verbessert, der Arbeitsaufwand wird minimiert
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Schmutzradierer Basotect®

Juni 24, 2005 by admin · Leave a Comment 

Schmutz ist ungemein lästig. Ein Wissenschaftler würde von “Materie am falschen Platz” sprechen. Spätestens seit der frühe Mensch die nomadische Lebensweise an den Nagel hängte, musste er sich mit Schmutz und dessen Beseitigung auseinander setzen. Die ältesten handfesten Belege dafür stammen aus Tongefäßen der alten Babylonier, in denen Archäologen Seifenreste fanden. Von den römischen Thermen der Antike bis zu den Reinraumlabors der Chip-Industrie heute spielt Sauberkeit eine wichtige Rolle in der Kulturgeschichte des Menschen.
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Axxom Software AG und Orbsen Consulting Ltd

Juni 19, 2005 by admin · Leave a Comment 

München, 15.06. 2005 – Die Münchner Axxom Software AG und Orbsen Consulting
Ltd. mit Sitz in Dungarvan, Irland, haben eine strategische Partnerschaft
geschlossen. Das international tätige Beratungsunternehmen wird den
Lösungsansatz der Software ORion-PI® in sein Portfolio integrieren, um
Unternehmen in den Bereichen Supply Chain Management, Operations Management
sowie Strategie- und Systementwicklung noch gezielter beraten zu können.

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Eine prickelnde Verbindung

Juni 12, 2005 by admin · Leave a Comment 

Ganz gleich ob durch Hitze oder Sport: Wer ins Schwitzen kommt, der braucht Wasser, viel Wasser. Für die Versorgung des Körpers mit diesem Lebenselixier ist es gleichgültig, ob und wie viel Kohlensäure ein Getränk enthält. Doch den meisten Deutschen schmeckt ihr Wasser eben immer noch am besten, wenn’s sprudelt. In den vergangenen 35 Jahren hat sich der Mineralwasserkonsum in Deutschland verzehnfacht und liegt jetzt bei 125 Liter pro Kopf und Jahr - Tendenz weiter steigend. “Im Zuge des anhaltenden Fitness- und Wellnesstrends besinnen sich mehr und mehr Menschen auf die Reinheit und Natürlichkeit von Mineralwasser”, meint Wolfgang Stubbe, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM). “Im vergangenen Jahr tranken die Deutschen rund zehn Milliarden Liter, davon etwa die Hälfte klassisches Mineralwasser mit einem CO2-Gehalt von rund sechs Gramm pro Liter, weitere 40 Prozent mit reduzierter Kohlensäure. Die Bedeutung von stillem Mineralwasser und ‘Near-Water’-Produkten mit Fruchtzusätzen wächst, bei einem noch geringen Anteil am Markt.” Die Begeisterung der Deutschen fürs Mineralwasser spiegelt sich auch in der Vielfalt des Angebots wider: 469 Marken zählt etwa die Liebhaber-Webseite “www.mineralwaters.org“. Knapp übertroffen werden die Deutschen im Mineralwasser-Verbrauch und in der Zahl der Marken nur noch von den “Acqua Minerale”-verrückten Italienern.
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