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Bluttest unterscheidet Bakterien- und Virusinfektion

Februar 28, 2004 by admin · Leave a Comment 

Ein neuer, schneller Bluttest könnte den unnötigen Einsatz von Antibiotika in Zukunft reduzieren. Der Test hilft dem Arzt, zwischen einer Infektion durch Bakterien und anderen Infektionen zu unterscheiden. Das berichten Mediziner aus der Schweiz in der Fachzeitschrift Lancet (Bd. 363, S. 600).

Die unangebrachte Behandlung mit Antibiotika trägt entscheidend zur erhöhten Resistenz von Bakterien bei. Vor allem bei Virusinfektionen, bei denen diese Medikamente wirkungslos sind, werden sie häufig unnötig eingesetzt. Der neue Test beruht auf einer Messung der Konzentration des Proteins Procalcitonin im Blut. Dieses ist nur während bakterieller Infektionen wesentlich erhöht, so dass diese von einer Vireninfektion unterschieden werden können.

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Februar 28, 2004 by admin · Leave a Comment 

Lars Eric Mueller übermittelte uns einen neuen Download, der in unsere Download-Datenbank aufgenommen wurde.
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Eine Beschreibung von Lineare Regression findest Du unten.
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Februar 28, 2004 by admin · Leave a Comment 

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Eine Beschreibung von Fehlerrechnung findest Du unten.
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Wärme gefährdet Great Barrier Reef

Februar 28, 2004 by admin · Leave a Comment 

Das Great Barrier Reef an der Nordküste Australiens wird schneller zerstört, als Experten bisher angenommen hatten. Das hat eine Studie der Universität von Queensland ergeben. Hohe Wassertemperaturen beschleunigen das Ausbleichen der Korallenbänke, das “Bleaching”.


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Größter Diamant der Milchstraße gefunden

Februar 21, 2004 by admin · Leave a Comment 

Der größte bekannte Diamant der Milchstraße hat einen Durchmesser von
mehr als 4000 Kilometern und 1034 Karat. US-Astronomen haben den
Himmelskörper in 50 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Zentaur entdeckt.

Der kosmische Superdiamant ist ein kristallisierter Weißer Zwerg, wie das Harvard-Smithsonian-Center für Astrophysik in Cambridge (US-Staat Massachusetts) berichtet. Die Forscher konnten jetzt erstmals nachweisen, dass das Innere dieser Sternleichen auskristallisiert.

[IMG]http://www.3sat.de/imperia/md/images/nano/2004/02_februar/11_20/news/18_diamant1_t2.jpg[/IMG]

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Salpetersäure fördert Treibhauseffekt

Februar 21, 2004 by admin · Leave a Comment 

Die durch die zunehmende Luftverschmutzung stetig steigende Konzentration an Salpetersäure in der Luft könnte das Klima nachhaltig beeinträchtigen. Das ergaben Messungen von Wissenschaftlern der amerikanischen Wetterbehörde. Salpetersäure bildet sich in der Atmosphäre aus Stickoxiden, die bei jedem Verbrennungsprozess entstehen. Als Hauptverursacher gelten die Triebwerke von Düsenflugzeugen. Die Salpetersäure wirkt als Frostschutzmittel und stört dadurch den atmosphärischen Wasserkreislauf: Wasserdampf kristallisiert nicht zu Eiskristallen und schneit dadurch ab, sondern bleibt in der Atmosphäre. Er absorbiert dort die von der Erde abgestrahlte Wärmestrahlung und wirkt daher als Treibhausgas.

[IMG]http://www.3sat.de/imperia/md/images/nano/2004/01januar/21_31/news/26_wolke1_t3.jpg[/IMG]
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Kein Laborgestank mehr

Februar 21, 2004 by admin · Leave a Comment 

An alle vom Lösemittelgestank gequälten Kollegen…

Wenn Ihr mit HPLC arbeitet und eure Nasen des lieblichen Geruches von Acetonitril, Methanol oder anderen leckeren Substanzen überdrüssig sind, dann gibts endlich gute Neuigkeiten. Anstatt die Vorratsflaschen auf der Anlage mit Parafilm oder Alufolie zuzubasteln, könnte man doch mal was erfinden, was zuverlässiger dichtet. Ein paar findige Leute haben sich Gedanken gemacht und Verschlüsse mit eingebautem Ventil gebastelt. Zu sehen unter [URL=http://www.scat-europe.com]www.scat-europe.com[/URL] im [B]Online-Katalog[/B] unter der Rubrik [B]“Safety-Produkte”[/B]. Euer Browser sollte aber Frames unterstützen, da die Seite sonst nicht richtig angezeigt wird.

[URL=http://www.scat-europe.com]www.scat-europe.com[/URL]

Molekularer Auslöser der Blütenbildung identifiziert

Februar 15, 2004 by admin · Leave a Comment 

Wenn die ersten Blüten im Frühling auftauchen, ist das eines der sichersten Zeichen, dass der Winter vorbei ist. Doch auf welche Weise sind Pflanzen in der Lage, die wechselnden Jahreszeiten zu registrieren und wie verwenden sie diese Information, um zur rechten Zeit ihre Blüten auszubilden? Dass Pflanzen also offenbar eine innere Uhr besitzen, die ihnen erlaubt, die Tageslänge zu messen, wurde lange Zeit mit Skepsis aufgenommen. Erst durch die Isolation der daran beteiligten Gene und Proteine werden schrittweise jene Mechanismen klarer, mit deren Hilfe Pflanzen die Zeit messen und ihren Lebenszyklus steuern. In der neuesten Ausgabe des internationalen Wissenschaftsmagazins “Science” (Science, 13. Februar 2004) beschreibt jetzt eine Gruppe vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung, über welches molekulare Regelwerk ein bestimmtes Protein mit dem Namen CONSTANS die Blütenbildung auslöst. Dieses Protein reichert sich nämlich erst dann im Zellkern von Pflanzenzellen an, wenn die Pflanzen den langen Lichtperioden von Frühlingstagen ausgesetzt sind. Hingegen wird das Protein rasch abgebaut, wenn die Tage wie im Winter zu kurz sind. Das Wissen, auf welche Weise Blüten im Frühling gebildet werden, könnte auch helfen, den Ertrag wichtiger Nutzpflanzen zu steigern.


[IMG]http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/multimedial/bilderWissenschaft/2004/02/Coupland1/Web_Pressebild.jpeg[/IMG]
Abb. 1: Wenn die Tage lang sind, fängt die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) früh zu blühen an. Die Pflanzen auf der linken Seite wurden 16 Stunden am Tag dem Licht ausgesetzt. Sie haben zu blühen begonnen und bilden Samen. Die Pflanzen auf der rechten Seite sind gleich alt, blühen aber noch nicht. Sie haben pro Tag nur 10 Stunden Licht erhalten.

Bild: Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung

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Methan löste Artensterben aus

Februar 14, 2004 by admin · Leave a Comment 

Methan löste nach Ansicht von Forschern der Northwestern-Universität vor 250 Millionen Jahren das massive Artensterben aus. Die Gas-Explosion habe die Schichten des Ozeans durcheinander gewirbelt und die Atmosphäre mit Kohlendioxid angereichert. Nach der Theorie bildeten sich im Meer große Vorräte an Methan aus pflanzlichen Verfallsprozessen und gefrorenen Methanhydraten, die durch einen kleineren Meteoriteneinschlag an die Oberfläche kamen und explodierten. Die Sprengkraft soll das zehntausendfache der weltweit verfügbaren nuklearen Waffen übertroffen haben.


[IMG]http://www.3sat.de/imperia/md/images02/nano/haugust/hc/hcnews/82_135×95.jpg[/IMG]
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Februar 11, 2004 by admin · Leave a Comment 

Fabian Karg übermittelte uns einen neuen Download, der in unsere Download-Datenbank aufgenommen wurde.
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Eine Beschreibung von FLF Services Periodensystem findest Du unten.
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