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2002 November | Chemikalien.de - Part 3
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Alles ist Chemie, sofern man es nur “probiret”.

November 19, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Chemische Kabinettstückchen, unter anderem mit Mineralwässern: Gefördert von der Stiftung Niedersachsen hat Professor Dr. Georg Schwedt vom Institut für Anorganische und Analytische Chemie der TU Clausthal drei CD-ROMs erstellt, welche in anschaulicher Weise Historisches, Kulturelles mit leichter Feder erzählen und dabei chemisches Basiswissen vermitteln. Die CD-ROMs sind in Verbindung mit Experimentalvorträgen Professor Schwedts unter dem Motto “Chemie mit Kultur und Geschichte” in niedersächsischen Museen entstanden. So widmet sich eine CD-ROM den “Mineralwasseranalysen mit einem chemischen Probierkabinett.” Aus den historischen Nachrichten zitierend, berichtet Professor Schwedt eingangs über die Entdeckung der die Lebenskräfte stärkenden Heilquellen und stellt mit Johann Wolfgang von Goethe einen der berühmtesten Besucher der Bäder Pyrmont und Helmstedt vor.

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FIZ CHEMIE Berlin zeichnet junge Chemieinformationsforscher aus

November 19, 2002 by admin · Leave a Comment 


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FIZ CHEMIE Berlin-Preise 2002 für hervorragende Arbeiten zum Fachgebiet Chemie-Information-Computer gehen an Dr.-Ing. Matthias Keil und Frauke Meyer / Preisvergabe soll die Bedeutung der Chemo-Informatik hervorheben und eine bessere Ausprägung als eigenständiges Lehrfach unterstützen. Berlin, November 2002 - Zum zweiten Mal vergibt die Fachgruppe “Chemie-Information-Computer” (CIC) in der Gesellschaft Deutscher Chemiker die vom Fachinformationszentrum Chemie gestifteten FIZ CHEMIE Berlin-Preise für hervorragende Dissertationen und Diplomarbeiten zur Chemo-Informatik. Sie gehen in diesem Jahr an die jungen Chemieinformationsforscher Dr.-Ing. Matthias Keil und Frauke Meyer. Die Preisträger werden am Sonntag, dem 10. November 2002, zum Auftakt des 16. CIC-Workshops 2002 in Kleinmachnow bei Berlin bekannt gegeben.

Beide preisgekrönten Arbeiten dienen der Verbesserung der Chemie- und Arzneimittelforschung und stellen Methoden zur Berechnung des Verhaltens von Molekülen in bestimmten Umgebungen bereit. Keil erhält den Preis für seine Dissertation zur “Modellierung und Vorhersage von Strukturen biomolekularer Assoziate auf der Basis von statistischen Datenbankanalysen”. Meyer gewann mit ihrer Diplomarbeit “Calculation of Binding Free Energies including Protein Flexibility”, in der sie sich mit einer neuen Methode zur Berechnung der freien Bindungsenergie von Molekülen beschäftigt.

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Henkel-Gruppe eröffnet Technologiezentrum in Japan

November 18, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Düsseldorf/Yokohama - “Das neue Technologiezentrum bringt uns noch näher an die Bedürfnisse unserer Kunden, die japanische und asiatische Automobil- und Elektronikindustrie,” betont Guido De Keersmaecker, Mitglied der Geschäftsführung der Henkel-Gruppe und zuständig für den Unternehmensbereich Henkel Technologies. Ziel ist, in Yokohama nicht nur Dienstleistungen im Bereich Kundenbetreuung und Engineering anzubieten, sondern auch die Produktentwicklung von Henkel Loctite für Asien am neuen Standort anzusiedeln.

Henkel Loctite verfügt nun weltweit über vier Technologiezentren (USA, Deutschland, Irland, Japan) mit verschiedenen Schwerpunkten, abgestimmt auf spezifische regionale Bedürfnisse. “Für Henkel Loctite als Spezialisten für Konstruktionsklebstoffe ist es besonders wichtig, Kunden in aller Welt individuell beraten und betreuen zu können. Henkel Loctite war federführend bei der Umsetzung des Projekts in Japan,” so Heinrich Grün, Ressortleiter Loctite Konstruktionsklebstoffe der Henkel-Gruppe. Insgesamt hat Henkel 23 Mio Euro in den neuen Standort investiert.

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Deutscher Zukunftspreis: Diesjährige Nominierte stellen sich vor

November 17, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Am 3. Dezember verleiht der Bundespräsident den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis. Das deutsche Staatsoberhaupt zeichnet damit herausragende technische und wissenschaftliche Innovationen aus, deren Anwendung gesichtert ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit Arbeitsplätze schaffen wird. Der Preis wird seit 1997 verliehen und ist mit 250.000 Euro dotiert. Bereits im November stellen sich die vier 2002 nominierten Projekte aus den Bereichen Chemie, Medizin, Verkehr und Messtechnik in Bonn vor. In einer Vorlesungsreihe vom 25. bis 28. November berichten die Nominierten an der Universität Bonn über ihre preisverdächtigen Arbeiten.
Um den Deutschen Zukunftspreis kann sich niemand selber bewerben. Eine Reihe von Institutionen, darunter die Max-Planck- und die Fraunhofer-Gesellschaft sowie große Wirtschaftsverbände, können einer hochkarätigen Jury aus Wissenschaft und Praxis Vorschläge unterbreiten. Die Jury nominiert in einem mehrstufigen Auswahlverfahren aus rund fünfzig Vorschlägen vier Projekte für die Endauswahl. Die endgültige Entscheidung über den Preisträger fällt die Jury erst wenige Stunden vor der Preisverleihung.

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Gold-Nanopartikel finden Anwendung in der Biomedizinforschung

November 16, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Gold - da kriegen nicht nur Millionäre vom Schlage eines Dagobert Duck strahlende Augen. Fluoreszierenden Molekülen aber geht in der Nähe des Edelmetalls alle Leuchtkraft verloren. Das haben jetzt die LMU-Physiker Prof. Jochen Feldmann, Dr. Thomas Klar und Dipl.-Phys. Eric Dulkeith in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern in Ulm und Potsdam sowie dem holländischen Enschede gezeigt (Physical Review Letters, Bd. 89, Ausgabe 11, Artikel # 203002, 11.11.2002). Stoffe, die Leuchtmoleküle abschalten können, sind in der Forschung heiß begehrt. Diese Fluoreszenzlöscher können nämlich an Proteine oder andere Moleküle gekoppelt werden, deren Aufenthaltsort in der Zelle bestimmt werden soll. In der Zelle werden fluoreszierende Moleküle verteilt. Dort, wo es nicht leuchtet, befindet sich das gesuchte Molekül - mit angehängtem Fluoreszenzlöscher, der in der Umgebung das Licht ausmacht. Bisher wurden als Farbstofflöscher meist organische Moleküle benutzt. Diese verfügen oft aber selbst über eine gewisse Fluoreszenz und sind nicht photostabil, zerlegen sich also schnell. “Gold dagegen begründet eine neue Generation der Biomarker”, so Feldmann. “Denn es ist praktisch nicht zerstörbar und hat keine störende Eigenfluoreszenz.”

Überraschend für die Forscher war, dass selbst Goldnanopartikel mit einem Durchmesser von nur zwei Nanometern, also zwei millionstel Millimetern, fluoreszierende Moleküle zu 99,8 Prozent abschalten können. “Das ist etwa zehn Mal effizienter als die Wirkung der organischen Fluoreszenzlöscher”, berichtet Klar. “Dass bereits so kleine Goldpartikel eine derart hohe Effizienz besitzen, ist von großer Bedeutung für die biologische und medizinische Forschung.” Die Münchner Forscher haben auch größere Goldpartikel mit bis zu 60 Nanometer Durchmesser untersucht und damit erstmals eine Studie über die Größenabhängigkeit des Löscheffekts von Goldpartikeln durchgeführt.

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Auszeichnung für junge Chemieinformationsforscher.

November 15, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Zum zweiten Mal vergibt die Fachgruppe Chemie-Information-Computer (CIC) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) die vom Fachinformationszentrum Chemie (www.chemistry.de) gestifteten FIZ CHEMIE Berlin-Preise für hervorragende Dissertationen und Diplomarbeiten zur Chemo-Informatik. Sie gehen in diesem Jahr an die jungen Chemieinformationsforscher Dr.-Ing. Matthias Keil und Frauke Meyer. Die Preisträger wurden am 10. November 2002 zum Auftakt des 16. CIC-Workshops in Kleinmachnow bei Berlin bekannt gegeben.

Beide preisgekrönten Arbeiten dienen der Verbesserung der Chemie- und Arzneimittelforschung und stellen Methoden zur Berechnung des Verhaltens von Molekülen in bestimmten Umgebungen bereit. Keil erhält den Preis für seine Dissertation zur “Modellierung und Vorhersage von Strukturen biomolekularer Assoziate auf der Basis von statistischen Datenbankanalysen”. Meyer gewann mit ihrer Diplomarbeit “Calculation of Binding Free Energies including Protein Flexibility”, in der sie sich mit einer neuen Methode zur Berechnung der freien Bindungsenergie von Molekülen beschäftigt. “Neben der Würdigung der herausragenden Leistungen der Preisträger soll mit dem Preis vor allem auch die Bedeutung der Chemo-Informatik als eigenständiges Fach hervorgehoben werden”, erläuterte Professor Dr. Dieter Ziessow, Vorsitzender der CIC-Fachgruppe.

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Bayer CropScience beabsichtigt den Verkauf weiterer Produkte.

November 14, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Monheim - Die Bayer CropScience AG will weitere Produkte an die israelische Pflanzenschutz-Firma Makhteshim-Agan Industries Ltd. verkaufen, benötigt dazu aber noch die Genehmigung der Europäischen Kommission und nationaler Kartellbehörden.
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Innovationspreis und Doktorandenpreis am IPF Dresden e. V.: Preisgekrönte Arbeit

November 14, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Preisverleihungen an Wissenschaftler des Instituts für Polymerforschung Dresden. Am 14. November 2002 vergeben das Institut für Polymerforschung und der Verein zur Förderung des Institutes für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) erneut den von der Dresdner Bank AG in Dresden gestifteten Innovationspreis sowie erstmals einen Doktorandenpreis.
Mit dem Innovationspreis wird in diesem Jahr Frau Dr. Edith Mäder ausgezeichnet. Sie erhält den Preis für ihre Arbeiten zur gezielten Gestaltung der Grenzschichten zwischen den unterschiedlichen Komponenten in Verbundwerkstoffen. Die Optimierung der Grenzschichten in Faserverbundwerkstoffen ist der Schlüssel dafür, die mechanischen Eigenschaften dieser Leichtbaumaterialien weiter zu verbessern und ihnen Anwendungsgebiete - z. B. im Fahrzeug-, Flugzeug- und Maschinenbau sowie auf dem Sportgerätesektor - zu erschließen, auf denen bisher noch metallische Werkstoffe zum Einsatz kommen.

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Leder mit “geschätzten Eigenschaften.

November 14, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Lederwaren, die aussehen und sich anfühlen wie das unbehandelte Material, sind oft hauchdünn beschichtet. Je nach Einsatz sollen sie möglichst kratzfest und dabei atmungsaktiv sein. Bisher unerreichte Kombinationen erreichen patentierte silikathaltige Polymere. Der Verband der Deutschen Lederindustrie muss es wissen: “Die Kunst des Zurichtens besteht darin, auf das Leder hauchdünne Schichten aufzubringen, ohne dass die Optik und die geschätzten Eigenschaften wie Geschmeidigkeit und Atmungsfähigkeit beeinträchtigt werden.” Anders ausgedrückt: Leder zu beschichten ist besonders dann eine Kunst, wenn es der Kunde nicht sehen soll. Natürlich wird nicht nur hauchdünn beschichtet, doch oberhalb von 0,15 Millimetern sprechen Fachleute nicht mehr von einer “Zurichtung”, sondern von “Beschichtung”. Für sie sind die “geschätzten Eigenschaften” des Leders längst in technische Normen eingeflossen und heißen: Haftfestigkeit der Schichten, Reibechtheit der Lederoberseite, Verschleißverhalten, Wassertropfenechtheit, Wasserdampfdurchlässigkeit und -aufnahme, Fogging (Ausdampfen flüchtiger Substanzen), Wärmebeständigkeit sowie Lichtechtheit.

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Universität Kassel lädt zu Vortragreihe “Nanostrukturwissenschaft” ein

November 14, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Wissenschaft öffentlich zu machen ist Ziel einer allgemeinverständlichen öffentlichen Vortragsreihe mit Experimenten, zu der der Fachbereich Physik der Universität Kassel einlädt. In diesem Jahr stehen die Vorträge unter dem gemeinsamen Thema “Nanostrukturwissenschaft”. Sie finden an drei Samstagen (23. November, 30. November, 25. Januar 2003) im großen Physik-Hörsaal der Universität Kassel in der Heinrich-Plett-Straße 40 in Oberzwehren jeweils ab 10.30 Uhr statt.

Kassel. Wissenschaft öffentlich zu machen ist Ziel einer allgemeinverständlichen öffentlichen Vortragsreihe mit Experimenten, zu der der Fachbereich Physik der Universität Kassel einlädt. In diesem Jahr stehen die Vorträge unter dem gemeinsamen Thema “Nanostrukturwissenschaft”. Sie finden an drei Samstagen im großen Physik-Hörsaal der Universität Kassel in der Heinrich-Plett-Straße 40 in Oberzwehren jeweils ab 10.30 Uhr statt.
Inzwischen ist es schon Tradition, dass der Fachbereich Physik im Winter attraktive Vorträge am Samstag-Vormittag über aktuelle Forschungen veranstaltet. “Wir werden aus Mitteln der Steuerzahler finanziert. Deshalb fühlen wir die Bringschuld, dem Steuerzahler auch Rechenschaft über uns und unsere Tätigkeit zu geben”, so der Dekan des Fachbereichs Physik, Prof. Dr. Albrecht Goldmann.

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