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2002 Oktober | Chemikalien.de - Part 3
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Bayer zuversichtlich wegen Pfizer-Klage

Oktober 24, 2002 by admin · Leave a Comment 

Leverkusen – Bayer wird sich gegen eine Klage von Pfizer wegen angeblicher Patentverletzung in angemessener Weise zur Wehr setzen. Pfizer hatte diese am 22. Oktober in den USA gegen vier künftige Anbieter von Mitteln gegen erektile Dysfunktion, darunter Bayer, eingereicht. Bayer wird zunächst die Inhalte der Klageschrift prüfen.
Anfang 2002 hatte ein britisches Beschwerdegericht dem amerikanischen Pharmaunternehmen Pfizer den Patentschutz auf das Wirkprinzip der Klasse der PDE 5-Inhibitoren versagt. Diese Entscheidung wurde kürzlich vom House of Lords durch Nichtannahme des Falls bestätigt.

Die Pfizer US-Klage basiert auf ähnlichen Ansprüchen.

Daher ist Bayer zuversichtlich, seine Interessen auch in den USA erfolgreich durchsetzen zu können

Zerstörungsfreie Trennung von Glasklebungen

Oktober 23, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Auf der glasstec in Düsseldorf vom 28. Oktober bis 1. November 2002. Mit UV-härtenden Klebstoffen lassen sich heute dauerhafte Verbindungen von Glas mit unterschiedlichsten Materialien herstellen, die beispielsweise beim Ladenbau und in der Möbelindustrie vielfältige neue Möglichkeiten schaffen. Sogar große Vitrinen und tragende Glasteile und -wände lassen sich heute ohne Bohrung und Schrauben verbinden. Auch für kritische Bereiche wie Feuchträume und für Verklebungen von Verbundsicherheitsglas bieten innovative Klebtechniken technologische Lösungen. An eine schadensfreie Prüfung der Klebverbindung oder gar Trennung der einzelnen Komponenten war bislang nicht zu denken. Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) hat die Bohle AG jetzt zusammen mit der Innovent e.V. Technologieentwicklung in Jena Verfahren für die zerstörungsfreie Analyse und Trennung von Glasklebefugen erarbeitet, die in der Branche gegenwärtig einzigartig sind.

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Einweihung der neuen Konzernzentrale der Bayer AG

Oktober 22, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Leverkusen – “Leverkusen ist eine starke Säule der Chemie und Pharmazie,
wie es nur wenige in Deutschland, sogar weltweit gibt. Die Chemische Industrie
hat für die Wirtschaftskraft, die Wirtschaftsstruktur, für Innovation und
Beschäftigung einen zentralen Stellenwert für Nordrhein-Westfalen. In keinem
anderen Industriezweig wird mehr Umsatz erzielt,” sagte Ernst Schwanhold,
Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen,
anlässlich der Einweihung der neuen Konzernzentrale von Bayer in Leverkusen.
Das vom international renommierten Architekten Helmut Jahn aus Chicago (USA)
konzipierte und realisierte Gebäude bezeichnete Schwanhold als “herausragendes
Beispiel für zukunftsweisende Architektur”.

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Winziger Drucksensor als Schlüsselbaustein für die Mikroreaktionstechnik

Oktober 22, 2002 by admin · Leave a Comment 


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In der chemischen Industrie bahnt sich eine kleine Revolution an: Künftig könnten Produkte nicht mehr in großen Rührkesseln, sondern in winzigen Anlagen mit haardünnen Kanälen und ebenso schmalen Reaktionskammern hergestellt werden. Siemens-Forscher haben für diese Technik einen Miniatursensor entwickelt, der gleichzeitig Druck und Temperatur misst. Wie das Forschungsmagazin Pictures of the Future berichtet, wurde damit ein Schlüsselbaustein für den industriellen Betrieb der Mikroreaktionstechnik geschaffen.
Die Miniaturisierung hätte für die Industrie zahlreiche Vorteile: Unternehmen wären mit kleineren Anlagen wesentlich flexibler und hätten zugleich größeren Investitionsschutz. Denn der Umbau auf ein anderes Produkt wäre schneller möglich, es gäbe keine Fehlinvestitionen in große Anlagen. Geringere Mengen an Ausgangsstoffen bedeuten auch geringere Gefahren, da es fast immer von der Menge abhängt, ob Gemische zu große Wärme entwickeln. Reaktionen mit kleinen Mengen sind zudem besser zu steuern und liefern damit mehr erwünschte Chemikalien und weniger Nebenprodukte. Experten gehen davon aus, dass Mikroreaktoren ab 2005 in größerem Maßstab in der Industrie im Einsatz sind. Siemens beteiligt sich an einem vom Bundesforschungsministerium mitfinanzierten Projekt, das Mikroreaktionssysteme reif für die Praxis machen soll. Bis Mitte 2003 wollen die Partner ein System bauen, das eine modulare Mikrofluidik für die Versorgung mit Ausgangsstoffen enthält, sowie eine integrierte Sensorik, Analytik und automatisierte Prozessleittechnik.

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Der Mensch in der Biotechgesellschaft

Oktober 22, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Ringvorlesung an der FU zu Bioethik und Biopolitik zur Folgenabschätzung der neuen Technologien beginnt am 24. Oktober

Klonen, Gentests oder Stammzellforschung - die Biotechnologie ist im Begriff, den Menschen zu verändern. Aber welche moralischen Prinzipien sollen für die Forschung gelten?
Die Freie Universität lädt die Öffentlichkeit in diesem Wintersemester zur neuen Ringvorlesung “Bioethik und Biopolitik” im Rahmen der Reihe Universitätsvorlesungen ein. Die Ring-vorlesung versucht zu klären, wie die neuen Biotechnologien unsere Gesellschaft von morgen beeinflussen werden: Kann Biopolitik demokratisch kontrolliert werden? Wer wird für Unfälle beim Klonen von Lebewesen, wer für Todesfälle bei Gentherapien haftbar gemacht? Sollen Gene patentiert werden? Welche neuen Gesetze macht die Biotechnologie nötig?
Viele hochrangige Redner haben ihre Teilnahme zugesagt: die Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard, der evangelische Bischof Wolfgang Huber und der ehemalige Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin werden ebenso Position zur Bioethik beziehen wie der F.A.Z.-Herausgeber Frank Schirrmacher, die frühere Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer oder der Mediziner Detlev Ganten vom Nationalen Ethikrat. Auch der Freiburger Philosoph Klaus Theweleit und die ehemalige Vorsitzende der Ethikkommission des Bundestages, Margot von Renesse, tragen neben weiteren hochkarätigen Referenten aus den Bereichen Medizin, Biowissenschaften, Philosophie, Journalismus, Jura und Politik ihre Standpunkte zu den neuen Technologien vor. Zudem hat der derzeit wohl meist diskutierte Zukunftsforscher, Jeremy Rifkin aus Washington, ebenfalls seine Teilnahme an der Ringvor-lesung in Aussicht gestellt.

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4 Nanozwiebeln bringen Styrol-Synthese auf Trab

Oktober 21, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Überraschende Einblicke in den Reaktionsablauf und die Funktion
des Katalysators / Entscheidende Rolle bisher unerwünschter Kohlenstoff-Ablagerungen

Nanozwiebel, aufgenommen mit einem Transmissionselektronenmikroskop
(TEM) des Berliner Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft: Die
ineinander geschachtelten, graphitischen Kohlenstoff-Schichten zeichnen
sich deutlich als dunkle Linien ab

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MPI Göttingen: Einweihung eines Sonderlaborgebäudes

Oktober 21, 2002 by admin · Leave a Comment 

Am 4. November um 14:30 Uhr wird im Max-Planck-Institut für biophysikalische
Chemie am Faßberg der Neubau “NMR II” eingeweiht, in dem die neue Abteilung
von Prof. Griesinger “NMR-basierte Strukturbiologie” betreibt. Kernstück des
Gebäudes ist ein 5 Mio. Euro teures NMR-Spektrometer, mit dem sich die Feinstrukturen
von Molekülen in Lösung untersuchen lassen. Die Einweihungsfeier, an der auch
Bundesministerin Bulmahn und der Niedersächsische Minister Oppermann teilnehmen,
wird von wissenschaftlichen Festvorträgen aus dem Forschungsgebiet der neuen
Abteilung umrahmt.

Weitere Informationen finden Sie im WWW: http://www.mpibpc.gwdg.de/PR/02_09/

Novartis mit starker operativer Performance

Oktober 19, 2002 by admin · Leave a Comment 

Umsatz steigt in den ersten neun Monaten 2002 um elf Prozent in lokalen Währungen

Starkes Umsatzwachstum bei Pharma und Generics steigert den Konzernumsatz um 11% in lokalen Währungen (4% in Schweizer Franken)
- Pharma während der neun Monate 2002 in allen wichtigen Märkten über dem Branchendurchschnitt; Umsatzwachstum von 13% in lokalen Währungen (+5% in Schweizer Franken) wird getragen durch die Bereiche Herz-Kreislauf und Onkologie
- Operatives Ergebnis steigt weiterhin zweistellig (+11%)
- Reingewinn nimmt um 4% zu, dank einer starken operativen Performance und einem attraktiven Finanzergebnis, trotz anhaltend schwieriger Marktbedingungen
- Anstieg des Gewinns pro Aktie um 6%, gefördert durch das Aktienrückkaufprogramm
- Umstellung der Finanzberichterstattung auf US-Dollar ab dem ersten Quartal 2003 vorgesehen

Aus drei mach zwei !

Oktober 19, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Bei den neuen Peugeot-Serien 307 und 206 haben die Dachrelings nur zwei Kunststoff-Füße. Rohstofflieferant für diese Kunststoffe ist die BASF. Die Designer der neuen Peugeots bei PSA in Sochaux (F) haben erstmals eine Dachreling entworfen, die nur mit zwei Kunststoff-Füßen statt wie bisher mit dreien auf dem Dach befestigt wird. Zur Konstruktion dieses ansprechenden und stabilen Dachaufbaus wurden zwei Kunststoffe der BASF verwendet. Das stark beanspruchte Strukturteil des Fußes besteht aus Ultradur® B 4040 G6, seine Verkleidung hingegen aus Luran® S 778T. Ultradur B ist ein PBT (Polybutylenterephthalat) und Luran S ein ASA (Acrylnitril/Styrol/Acrylester-Polymer) der BASF.

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Neu von BASF: Sicopal Gelb mit hoher Brillanz und großem Verarbeitungsspielraum

Oktober 18, 2002 by admin · Leave a Comment 

Ein reiner, brillanter Farbton und zugleich großer Verarbeitungsspielraum waren bisher nur schwer zu vereinbaren. Mit Sicopal® Gelb L 1120 hat die BASF ein neues Bismutvanadat entwickelt, dass beiden Anforderungen gerecht wird.

Sicopal Gelb L 1120 ist ein hochechtes Gelbpigment mit ausgezeichneter Brillanz und sehr gutem Deckvermögen. Das staubarme und gut rieselfähige Pigment kann in allen Bindemitteln eingesetzt werden und verleiht speziell 2-Komponenten-Lacken eine besonders lange Verarbeitungszeit.

Die Dauer der Verarbeitungszeit, auch als „Topfzeit“ bezeichnet, ist bei 2-Komponenten-Lacken von Bedeutung. Die Komponenten des Lackes, z. B. Polyester- oder Acrylharze und der Isocyanat-Härter, vernetzen nach der Vermischung und sind nur für eine begrenzte Zeit verarbeitbar. Je länger die Topfzeit, auf die auch die eingesetzten Pigmente einen Einfluss haben, desto größer ist der Spielraum bei der Verarbeitung. 2-Komponenten-Lacke werden u.a. für hochwertige Autoreparatur- und Industrielacke eingesetzt.

Mit Pigmenten und Präparationen, Farbstoffen, Lackrohstoffen und Additiven bietet die BASF-Geschäftseinheit „Veredlungschemikalien für Lacke, Kunststoff
und Spezialitäten“ ihren Kunden ein breites Produktsortiment und Werte mit hohem Zusatznutzen. Umfassende Informationen findet man unter www.basf.de/pigment bzw. www.basf.de/resins.

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