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2002 Oktober | Chemikalien.de - Part 2
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Degussa weiht neues Bauchemie Kompetenzzentrum ein

Oktober 28, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Modernes Labor- und Bürogebäude als Drehscheibe der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten

Ein Bauwerk mit zukunftsweisender Bedeutung ist fertiggestellt: Die Degussa AG feierte am 25. Oktober in Trostberg/Oberbayern die Einweihung ihres neuen Bauchemie Kompetenzzentrums.

In dem neuen Bauchemie Kompetenzzentrum sollen künftig alle Fäden der Forschung und Entwicklung der Degussa Bauchemie zusammenlaufen. Dabei geht es nicht nur darum, das Know how der Degussa Bauchemie zu bündeln, sondern auch darum, die Arbeiten von weltweit elf Forschungszentren zu koordinieren. Der Degussa-Vorstandsvorsitzende Prof. Utz-Hellmuth Felcht: „Innovationskraft ist für ein Spezialchemieunternehmen wie Degussa ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wir sind die Nr. 1 in der Bauchemie und wollen diese Position weiter ausbauen. Deshalb investieren wir in die Zukunft.“

Und Dr. Peter Pohlmann, Leiter des Unternehmensbereichs Bauchemie und verantwortlich für den Standort Trostberg, ergänzt: „Schlüsseltechnologien, die hier in Trostberg von der Degussa Bauchemie entwickelt werden, kommen weltweit zum Einsatz. Das neue Kompetenzzentrum bedeutet eine nachhaltige Stärkung des Standorts und ist gleichzeitig auch ein Zeichen für die enge Verbindung der Degussa mit dem südostbayerischen Chemiedreieck.“

Investitionsvolumen von rund 20 Mio. Euro

Das neue Kompetenzzentrum mit einem Investitionsvolumen von rund
20 Mio. € ist in insgesamt 18 Monaten Bauzeit realisiert worden. Unter einer 3.000 Quadratmeter großen gewölbten Glashülle befindet sich ein „Herz aus Beton“: zwei Baukörper mit jeweils vier stufenförmig angeordneten Ebenen. Rund 140 Bauchemie-Mitarbeiter und Bauchemie-Experten werden hier in 70 Büros und 25 Labors forschen und arbeiten.

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Metylan hilft Betroffenen

Oktober 28, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Düsseldorf - Soziales Engagement hat bei Henkel eine über hundertjährige Tradition. Seit dem verheerenden Hochwasser im vergangenen August engagiert sich Henkel auch verstärkt für die Opfer der Flutkatastrophe in Sachsen. So unterstützte die Henkel-Gruppe unter anderem im September das Benefiz-Konzert “Gegenflut” in Düsseldorf und spendete Waren im Verkaufswert von einer Mio. Euro. Produkte im Wert von über 50.000 Euro kamen dabei allein von Metylan.

“Wir informieren mit einem Beratungsmobil vor Ort, renovieren durch unsere Partner im Handwerk hochwassergeschädigte Wohnungen und stellen für all jene, die nicht unser Beratungsmobil besuchen können, eine kostenfreie Hotline zur Verfügung”, erläutert Alois Linder, Mitglied der Geschäftsführung der Henkel-Gruppe, die Initiative von Metylan.

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BASF auf der Tanning Tech 2002 in Bologna

Oktober 27, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Kompetenz in Farben für Leder und Pelz Luganil Schwarz AS flüssig – hohe Echtheiten,
ökologische Vorteile ELISA – neuartiger Ledertyp mit herausragenden Eigenschaften
Die BASF ist auf der diesjährigen Tanning Tech, die vom 05.-08. November 2002
in Bologna stattfindet, wieder in Halle 34 auf dem Stand B 20 mit ihren „Brilliant
Solutions with Leather Technology from BASF“ vertreten. Neben dem umfangreichen
Sortiment an bewährten Qualitätsprodukten für den gesamten Prozess der Lederherstellung
werden auch Produkte für die Pelzherstellung vorgestellt. Schwerpunkte auf dem
Messestand werden die Kompetenz der BASF in Farben für Leder und Pelz und ein
neuartiger Ledertyp sein, der erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird.

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Ökoeffizientes Produkt reguliert pH-Wert der Färbeflotte selbst

Oktober 26, 2002 by admin · Leave a Comment 

Eulysin® WP: Ein Original aus dem Hause BASF

Richtiger pH-Wert zur richtigen Zeit durch pH-Gleitverfahren mit Eulysin WP

Garantiert gleichmäßiges Aufziehen der Farben auf die Textilfasern

Ökonomische und ökologische Vorteile

Eulysin® WP ist ein Hilfsmittel zum Färben von Wolle und Polyamidfasern, das sich vor allem durch seine automatisches pH-Steuerung auszeichnet. Dies bedeutet, dass der Färber durch den kontinuierlich fallenden pH-Wert der Lösung von 8,0 auf bis zu 5,0 nicht regulierend eingreifen muss. Der Kundennutzen: Gleichmäßiges Aufziehen der Farben auf die Textilfasern und somit kurze Färbezeiten sowie weniger Fehlfärbungen als mit herkömmlichen Methoden. Säureschocks durch etwaige Dosierschübe werden vermieden. Der Anwender spart Zeit, erzielt optimale Resultate und schont die Umwelt. Der bekannte pH-Regulierer Eulysin® WP wird exklusiv bei der BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen hergestellt. Dies sichert dem Kunden hohe Qualität und Mehrwert.

Konsequente Fokussierung von Roche auf das Healthcare-Geschäft

Oktober 25, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Franz B. Humer, Verwaltungsratspräsident und CEO von Roche, betonte heute anlässlich eines Gesprächs mit deutschen Medienvertretern die strategische und operative Bedeutung von Deutschland für das Pharma- und Diagnostikaunternehmen. An der jährlichen Medienorientierung in Frankfurt führte er aus: “In den ersten neun Monaten hat Roche in Deutschland erstmals mehr als 2 Milliarden Euro umgesetzt, was einem Anstieg von rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Deutschland ist damit der zweitgrösste Markt für unser Unternehmen. Nicht nur operativ, sondern auch strategisch haben wir auf dem vor Jahren eingeschlagenen Weg weitergemacht: Mit der erfolgreichen Integration von Boehringer Mannheim und der Verselbstständigung des Riechstoff- und Aromengeschäfts Ende der neunziger Jahre, sowie der Besiegelung der Mehrheitsbeteiligung am japanischen Pharmaunternehmen Chugai und der Ankündigung des Verkaufs der Division Vitamine und Feinchemikalien vor wenigen Wochen positioniert sich Roche konsequent als innovatives Healthcare-Unternehmen mit den beiden Pfeilern Pharma und Diagnostics.”

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Ökoeffizientes Produkt reguliert pH-Wert der Färbeflotte selbst

Oktober 25, 2002 by admin · Leave a Comment 

Eulysin® WP: Ein Original aus dem Hause BASF

Richtiger pH-Wert zur richtigen Zeit durch pH-Gleitverfahren mit Eulysin WP

Garantiert gleichmäßiges Aufziehen der Farben auf die Textilfasern

Ökonomische und ökologische Vorteile

Eulysin® WP ist ein Hilfsmittel zum Färben von Wolle und Polyamidfasern, das sich vor allem durch seine automatisches pH-Steuerung auszeichnet. Dies bedeutet, dass der Färber durch den kontinuierlich fallenden pH-Wert der Lösung von 8,0 auf bis zu 5,0 nicht regulierend eingreifen muss. Der Kundennutzen: Gleichmäßiges Aufziehen der Farben auf die Textilfasern und somit kurze Färbezeiten sowie weniger Fehlfärbungen als mit herkömmlichen Methoden. Säureschocks durch etwaige Dosierschübe werden vermieden. Der Anwender spart Zeit, erzielt optimale Resultate und schont die Umwelt. Der bekannte pH-Regulierer Eulysin® WP wird exklusiv bei der BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen hergestellt. Dies sichert dem Kunden hohe Qualität und Mehrwert.

Bayer-Mitarbeiter erhalten auch 2002 wieder übertariflichen Teil zum “Weihnachts

Oktober 24, 2002 by admin · Leave a Comment 

Leverkusen – Trotz anhaltender wirtschaftlich angespannter Situation des Unternehmens erhalten die rund 29.000 Tarif-Mitarbeiter der Bayer AG auch in diesem Jahr wieder einen übertariflichen Teil zur Jahresleistung und damit 95 Prozent ihres Effektiventgelts. Dafür wendet das Unternehmen insgesamt 83 Millionen Euro auf, davon 12 Millionen Euro für den übertariflichen Anteil. Dieses “Weihnachtsgeld” wird Ende November ausgezahlt.
Der Tarifvertrag sieht vor, dass die Beschäftigten vom Arbeitgeber 95 Prozent des monatlichen Tarifentgelts als Jahresleistung bekommen. Bayer zahlt jedoch mehr und berücksichtigt als freiwillige – allerdings auch widerrufbare – Leistung konstante übertarifliche Zahlungen, Schichtzulagen und -zuschläge, welche die Beschäftigten jeden Monat zusätzlich zu ihrem Tarifentgelt beziehen.

Zeitungsbericht: Bayer testete Pflanzenschutzmittel an Menschen

Oktober 24, 2002 by admin · Leave a Comment 

Hamburg - Chemieriese Bayer hat Pflanzenschutzmittel an Menschen getestet. 1998 ließen sich im Auftrag des Konzerns 50 Menschen freiwillig eine Dosis eines Obstbau-Pestizids verabreichen. Ein Bayer-Sprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht des «Greenpeace Magazins». Damit habe man zeigen wollen, dass Menschen nicht empfindlicher reagieren als Tiere. Bayer wollte demnach eine US-Regelung entkräften, wonach Grenzwerte für Kinder 1000 mal geringer sein müssten als die per Tierversuch ermittelte Höchstdosis.
Quelle: welt.de

Nachwuchs in Life Sciences

Oktober 24, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Drei Diplomarbeiten werden mit dem Hugo-Geiger-Preis ausgezeichnet: Gehemmte Proteine bremsen das Wachstum des Pilzes Candida albicans. Ein Enzym aus marinen Bakterien baut Chitin aus Krebsschalen ab. Spuren beweglicher Zellen verraten ihre Urheber.

Pilzinfektionen sind Krankheiten, die besonders immungeschwächte Patienten fürchten müssen. Daher sind Intensivpatienten am anfälligsten für verschiedene Mykosen. Zum häufigsten Erreger avancierte in den vergangenen Jahren Candida albicans - Tendenz steigend. Dieser zu den Hefen gehörende Pilz ist bereits mehrfach gegen die bisher verwendeten Antimykotika resistent geworden. Therapeutika, die ihn nicht abtöten, sondern nur verhindern, dass er in das Gewebe eindringt, sollten hingegen keine Resistenzen hervorrufen können. Ein Ansatz dafür: Gefährliche Varianten des Pilzes bilden Hyphen. Ähnlich wie das Mycel von Waldpilzen wachsen fadenförmige Fortsätze in das Gewebe des Wirts hinein. Wenn es gelänge, dieses zu verhindern, würde die Pilzausbreitung gehemmt. Vier für das Wachstum wesentliche, bislang unbekannte Proteine der virulenten hyphalen Form des Pilzes untersuchte Marc Röhm, Träger des ersten Hugo-Geiger-Preises. Im Stuttgarter Labor überprüfte er, inwieweit sie sich als Angriffsziel für neu zu entwickelnde Antimykotika eignen. Dies sind Voraussetzungen, um dafür zukünftig Schutzrechte beanspruchen zu können
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BASF stärkt mit Standortkonzept ihre Wettbewerbsfähigkeit

Oktober 24, 2002 by admin · Leave a Comment 


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„Der Produktionsstandort Ludwigshafen nimmt die Herausforderung an, einer der weltweit leistungsfähigsten und effizientesten Chemie-Verbundstandorte zu sein“, sagte Eggert Voscherau, BASF-Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor, heute (23.10.02) bei der Pressekonferenz „Standort Zukunft hier & jetzt!“. Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretung gaben nach 14 Monaten Projektarbeit jetzt auf der Basis einer Vereinbarung den Startschuss für die Umsetzung des Standortkonzepts. Ziel ist, die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Standortes nachhaltig zu sichern. Voscherau: „Der globale Wettbewerb zwingt uns zum Handeln: Gründe sind der Preisdruck auf den weltweiten Chemiemärkten insbesondere durch Unternehmen aus dem Mittleren Osten und Asien, ungünstige Rahmenbedingungen für die Chemieindustrie in Europa und die zunehmende Transparenz und Dynamik der Märkte.“

Neu ist der vom Vorstand eingesetzte Werksleiter an der Spitze des Produktionsstandortes zur Unterstützung des Standortleiters Voscherau. Dr. Albert Heuser, Leiter des Funktionsbereichs Werkstechnik, wird ab November als Werksleiter das Zusammenspiel der Einheiten am Produktionsstandort besser aufeinander abstimmen. Mit durchgängigen Marktprinzipien in internen Abläufen und verbesserten Planungsprozessen am Standort soll die Attraktivität Ludwigshafens für zukünftige Investitionen erhöht werden. Investitionen in den Standort sind das Fundament zur Zukunftssicherung. Der Verbundstandort soll zu höherer Wertschöpfung umgebaut werden.

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