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Bayer und Wupperverband verlängern Kooperationsvertrag

Oktober 31, 2002 by admin · Leave a Comment 

 

Leverkusen – Bayer und der Wupperverband werden die Erfolgsgeschichte des Gemeinschaftsklärwerkes
Leverkusen-Bürrig auch in Zukunft gemeinsam fortschreiben. In Anwesenheit der
Staatssekretärin im Umweltministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Christiane
Friedrich, unterzeichneten Dr. Heinz Bahnmüller, Leiter des Bayerwerks Leverkusen,
und Bernd Wille, Vorstand des Wupperverbandes, die Verlängerung des bestehenden
Kooperationsvertrages bis zum Jahr 2011. “Die Kooperation zwischen Bayer und
dem Wupperverband zeigt, wie wir gleichzeitig die Umwelt schützen, Arbeitsplätze
sichern und Kosten senken können”, betonte Werksleiter Dr. Heinz Bahnmüller
anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Staatssekretärin Christiane Friedrich
hob die Kooperation als ein gelungenes Beispiel für Public-Private-Partnership
hervor. Der Grundstein für das Gemeinschaftsklärwerk wurde am 22. Juni 1966
gelegt. Um die Investitions- und Betriebskosten möglichst gering zu halten,
entschieden sich der Wupperverband und Bayer zum Bau einer gemeinsamen statt
zweier getrennter Kläranlagen. Zudem sollte eine größere Anlage die Abwasserfracht
besser bewältigen können.p>

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DECHEMA-Preis für Prof. Dr. Jürgen Rühe, Universität Freiburg

Oktober 30, 2002 by admin · Leave a Comment 

Den mit 20.000 Euro dotierten DECHEMA-Preis der Max-Buchner-Forschungsstiftung erhält in diesem Jahr Prof. Dr. Jürgen Rühe, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er wird damit für seine richtungweisenden experimentellen, theoretischen und anwendungsorientierten Arbeiten zur Funktionalisierung von Grenzflächen durch oberflächengebundene Makromoleküle ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 29. November um 16.00 Uhr im Rahmen eines Festkolloquiums im DECHEMA-Haus in Frankfurt/Main statt. Maßgeschneiderte Polymere spielen auch eine bedeutende Rolle in der Mikrosystemtechnik, die eine der Schlüsseltechnologien des neuen Jahrhunderts darstellt. Mikro steht dabei für kleine, leichte und kostengünstige Bauteile und System steht für die Kombination von Wissen und Erfahrung aus sehr verschiedenen, zum Teil nicht einmal zusammenhängenden Gebieten wie Elektronik, Optik, Mechanik, Mikrofluidik, Chemie und Informatik.

Die ersten Produkte mit Mikrobauteilen, die sich am Markt etablieren konnten, sind heute bereits aus unserem Lebensumfeld nicht mehr wegzudenken. Dies trifft sowohl für die Druckköpfe von Tintenstrahldruckern, Schreib-/Leseköpfe für Computerfestplatten als auch für zahllose Druck- bzw. Strömungssensoren, die gewissermaßen “unsichtbar” in Geräte eingebaut sind, zu. Wer kann sich heute noch ein Auto ohne Airbag oder eine Computerfestplatte mit 20 Megabyte Speicherkapazität vorstellen? Das war aber nur der Anfang - in letzter Zeit sind zahlreiche neue marktfähige Produkte, wie Brennstoffzellen, Fingerabdrucksensoren, minimalinvasive Operationsbestecke für die Chirugie oder Biochips für die DNA-Analytik, durch den Einsatz von Mikrosystemtechnik entstanden.

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“Chemistry inside - Chemie in unserem Alltag”

Oktober 30, 2002 by admin · Leave a Comment 

Am 14. November 2002 startet DECHEMAX, der DECHEMA-Schülerclub für Chemische Technik und
Biotechnologie wieder einen großen Schülerwettbewerb. Der dritte DECHEMAX-Schülerwettbewerb schlägt die
Brücke ins Jahr der Chemie 2003. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 11 aus
dem gesamten Bundesgebiet.
Anmeldung ab sofort unter www.dechemax.de

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautet “Chemistry inside - Chemie in unserem Alltag”. Damit leistet die DECHEMA
einen Beitrag zum 2003 stattfindenden Jahr der Chemie, das die Erfolge und Perspektiven der Chemie einem breiten
Publikum darstellen möchte. Die DECHEMA möchte mit dieser Initiative außerdem an die Erfolge der beiden letzten
Wettbewerbe anknüpfen, an denen zusammen über 6000 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen.

Wie funktioniert der Wettbewerb?

Der Wettbewerb verbindet den Umgang mit modernen Medien und die Beschäftigung mit den klassischen Wissensgebieten
der Naturwissenschaft und Technik.
Im Internet sind unter www.dechemax.de zunächst in acht Wochen acht Fragen zu beantworten, bevor es in der zweiten Runde
ans Experimentieren geht.

Wer mitmachen will, kann sich ab sofort unter www.dechemax.de anmelden. In Teams von 3 bis 5 Personen spielen die
Teilnehmer um Punkte, Sieg und Preise und lernen dabei Interessantes zu aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und
Technik.

Die drei Preisträgerteams des vergangenen Wettbewerbs werden am 20. November 2002 anläßlich der Wissenschaftstage
2002 im DECHEMA-Haus (Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main) ausgezeichnet. Die Teams kommen aus
Hamburg vom Gymnasium Dörpsweg, aus Köln von der Königin-Luise-Schule und aus Winnenden vom
Georg-Büchner-Gymnasium.

Nähere Informationen zum Schülerclub und zu den Wettbewerben gibt es ebenfalls unter der oben genannten Internetadresse.

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

http://www.dechemax.de

Nano-Räder mit Antitumor-Potenzial

Oktober 30, 2002 by admin · Leave a Comment 

Computersimulationen sagen radförmige Moleküle mit
ungewöhnlich gebundenen Kohlenstoffatomen voraus

Zwei Jahrhunderte Organischer Chemie mit über 14 Millionen charakterisierter Verbindungen des Kohlenstoffs liegen hinter
uns. Nun steht vielleicht eine echte Revolution ins Haus, die den Weg zu einer neuen, erweiterten Kohlenstoffchemie weisen
könnte: Bisher war man von einem maximal vierbindigen Kohlenstoff ausgegangen, dessen vier “Bindungsarme”
tetraederförmig angeordnet sind. Damit, so scheint es jetzt, ist die Bindungsfähigkeit dieses Schlüssel-Elementes noch lange
nicht ausgeschöpft. Computerberechnungen zu Folge sollte es nicht nur möglich sein, Kohlenstoff mit fünf bis sechs
Bindungspartnern zu umgeben, die planar angeordnet sind, durch Zusammenfügen zweier dieser flachen Ringe soll die
Bindungszahl der zentralen Kohlenstoffatome noch weiter erhöht werden können.
Paul von Ragué Schleyer und Zhi-Xiang Wang sagen die Existenz von radförmigen Verbindungen mit solchen so genannten
hyperkoordinierten Kohlenstoffatomen voraus: Die “Lauffläche” des “Rades” besteht aus zwei parallel angeordneten,
untereinander verbundenen, planaren Ringen aus fünf beziehungsweise sechs Boratomen. Die “Radachse” wird von zwei
miteinander verknüpften Kohlenstoffatomen gebildet, die jeweils im Zentrum der Ringe angeordnet sind. Die Bindungen der
zentralen Kohlenstoffatome zu den umgebenden Boratomen kann man in diesem Bild als einen doppelten Satz “Speichen”
beschreiben.
Daneben wird ein verwandter Verbindungstyp vorausgesagt, bei dem die Kohlenstoffatome nicht miteinander verbunden sind:
Der “Bruch” der “Radachse” führt zu einem sphärischen Gebilde mit je einem einzelnen freien Elektron pro Kohlenstoffatom -
einem Biradikal.
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BASF-Helizarin Ink Jet-Tinten jetzt mit erweitertem Farbraum

Oktober 29, 2002 by admin · Leave a Comment 

Helizarin® Brillant Blau TX 4714 P, das klassische „Cyan“, bietet die BASF jetzt mit einer 20 Prozent höheren Farbstärke an. Diese Weiterentwicklung ermöglicht dem Anwender, bei nochmals gesteigerten Langlaufeigenschaften, deutlich mehr Farbtöne im blauen Farbbereich zu drucken. Helizarin® Schwarz TX 4692 P wurde ebenfalls verbessert. Das Ergebnis: Ein sattes Schwarz. Bei der Entwicklung beider Tinten wurde vor allem auf die Zuverlässigkeit im Laufverhalten geachtet. Streifenfreies und vor allem zuverlässiges Drucken, ist auch nach vielen Laufmetern problemlos möglich. Die Wartungs- und Reinigungszyklen des Druckers werden automatisch länger. Das Helizarin Brillant Blau und Helizarin Schwarz, wie schon die gesamte Helizarin-Tinten-Palette, wird den hohen Anforderungen des Pigment-Textildrucks, unter anderem bei Echtheiten und der Brillanz, vollauf gerecht.

Die Vorteile der digitalen Drucktechnologie, wie Kostenersparnis, nahezu keine Abfallkosten, schneller Designwechsel und enorme Verkürzung des gesamten Druckvorganges, sind mit den Helizarin-Tinten zu erzielen. Alle Helizarin-Tinten eignen sich für die aktuell eingesetzte Piezo-Technologie.

Anforderungskatalog wächst

„Es waren unsere Kunden, die mit dem Wunsch nach höherer Farbstärke speziell im Blautonbereich an uns herangetreten sind. Wir bei der BASF gehen davon aus, dass die Anforderungen an Pigment-Tinten für den Ink Jet-Bereich immer anspruchsvoller werden. Zuverlässigkeit wird für den zukünftigen Erfolg des Ink Jet-Systems entscheidend sein. Wir werden mit unseren Entwicklungen diesen Anforderungen gerecht“, erklärt Dr. Michael Kluge, zuständig bei der BASF für die Produktion und Entwicklung von Ink Jet-Tinten.

BASF-Helizarin Ink Jet-Tinten jetzt mit erweitertem Farbraum

Oktober 29, 2002 by admin · Leave a Comment 

Helizarin® Brillant Blau TX 4714 P, das klassische „Cyan“, bietet die BASF jetzt mit einer 20 Prozent höheren Farbstärke an. Diese Weiterentwicklung ermöglicht dem Anwender, bei nochmals gesteigerten Langlaufeigenschaften, deutlich mehr Farbtöne im blauen Farbbereich zu drucken. Helizarin® Schwarz TX 4692 P wurde ebenfalls verbessert. Das Ergebnis: Ein sattes Schwarz. Bei der Entwicklung beider Tinten wurde vor allem auf die Zuverlässigkeit im Laufverhalten geachtet. Streifenfreies und vor allem zuverlässiges Drucken, ist auch nach vielen Laufmetern problemlos möglich. Die Wartungs- und Reinigungszyklen des Druckers werden automatisch länger. Das Helizarin Brillant Blau und Helizarin Schwarz, wie schon die gesamte Helizarin-Tinten-Palette, wird den hohen Anforderungen des Pigment-Textildrucks, unter anderem bei Echtheiten und der Brillanz, vollauf gerecht.

Die Vorteile der digitalen Drucktechnologie, wie Kostenersparnis, nahezu keine Abfallkosten, schneller Designwechsel und enorme Verkürzung des gesamten Druckvorganges, sind mit den Helizarin-Tinten zu erzielen. Alle Helizarin-Tinten eignen sich für die aktuell eingesetzte Piezo-Technologie.

Anforderungskatalog wächst

„Es waren unsere Kunden, die mit dem Wunsch nach höherer Farbstärke speziell im Blautonbereich an uns herangetreten sind. Wir bei der BASF gehen davon aus, dass die Anforderungen an Pigment-Tinten für den Ink Jet-Bereich immer anspruchsvoller werden. Zuverlässigkeit wird für den zukünftigen Erfolg des Ink Jet-Systems entscheidend sein. Wir werden mit unseren Entwicklungen diesen Anforderungen gerecht“, erklärt Dr. Michael Kluge, zuständig bei der BASF für die Produktion und Entwicklung von Ink Jet-Tinten.

‘Contacta 2002′ - fachbereichsübergreifende Bewerbermesse an der FH Reutlingen

Oktober 29, 2002 by admin · Leave a Comment 

Die Contacta 2002 , eine fachbereichsübergreifende Bewerbermesse auf dem Campus der FH Reutlingen, war ein voller Erfolg. Zahlreiche Studenten, auch von anderen Hochschulen aus Esslingen, Nürtingen, Albstadt-Sigmaringen, Tübingen und Stuttgart, ließen sich nicht die Chance entgehen, Informationen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen zu den Firmen und auch das Rahmenprogramm an vier Vorträgen und acht Workshops, gestaltet von externen und internen Referenten, zu besuchen.
Bei 25 Firmen konnte man sich vorstellen, sich über angebotene Praktika und zu aktuellen Themen zu Diplomarbeiten informieren. Eine Firma ließ sich sogar einen Raum reservieren für Bewerbergespräche.
Das Ergebnis dieses Tages war eine überaus positive Resonanz seitens der Firmen. “Das Interesse der Studierenden, die Besucherzahl dieser Bewerbermesse und nicht zuletzt auch die gute Organisation und Betreuung heben diese Veranstaltung sehr positiv von anderen Veranstaltungen gleicher Art ab”, so einige Firmenvertreter.

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Computersimulationen und Modellbildung für das Wachstum von Polymeren

Oktober 28, 2002 by admin · Leave a Comment 

Seit zehn Jahren kooperieren sie in ihren wissenschaftlichen Forschung miteinander, rund 20 Veröffentlichungen haben sie gemeinsam publiziert; nun ist Dr. Aleksander L. Owczarek aus Melbourne in Australien wieder zu Gast bei Dr. habil. Thomas Prellberg im Institut für Theoretische Physik. Seine weiteren Stationen in Europa sind London und Oxford in Großbritannien; dann geht es wieder zurück auf den fünften Kontinent. Ihr gemeinsames Forschungsgebiet ist das Studium sogenannter kritischer Phänomene beim Wachstum von Polymeren.

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BASF stärkt die Aktivitäten ihres Unternehmensbereichs Pflanzenschutz

Oktober 28, 2002 by admin · Leave a Comment 

Die BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen, und die Bayer CropScience AG, Monheim, haben sich über den Verkauf eines Paketes von Pflanzenschutzprodukten an die BASF geeinigt. Das Paket umfasst das auf der Basis innovativer Chemie entwickelte Insektizid Fipronil sowie ausgewählte Fungizide zur Behandlung von Saatgut. Das Gesamtpaket hat einen Wert von 1,33 Milliarden Euro und erzielte 2001 einen Umsatz von 500 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung der Rücklizensierungen, die der Bayer CropScience für bestimmte nicht-landwirtschaftliche Zwecke gewährt werden, beträgt der Kaufpreis 1,185 Milliarden Euro.

„Mit der Akquisition stärken wir unser Insektizid-Geschäft deutlich, besonders in den wachsenden und sehr attraktiven Spezialitätenmärkten. Das Geschäft zur Saatgutbehandlung ergänzt sich ausgezeichnet mit unseren neuen Fungiziden, die über ein beachtliches Potenzial in diesem Markt verfügen“, sagt Peter Oakley, Mitglied des Vorstands der BASF Aktiengesellschaft und verantwortlich für das Segment Pflanzenschutz und Ernährung.

Fipronil ist ein Insektizid aus der neuen Klasse der Phenylpyrazole und hat ein breites Wirkspektrum. Es wirkt ausgezeichnet gegen die wichtigsten Schadinsekten in der Landwirtschaft und bei der Schädlingsbekämpfung.

Die bedeutendsten Anwendungen sind die Behandlung von Saatgut und die Bekämpfung von Termiten. Fipronil hatte in diesen Märkten in den vergangenen Jahren ein starkes zweistelliges Umsatzwachstum vorzuweisen.

Fipronil ist in über 70 Ländern zugelassen und im Handel.

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Moskauer Geiseln mit chemischem Kampfstoff befreit

Oktober 28, 2002 by admin · Leave a Comment 

Bei der gewaltsamen Befreiung von rund 800 Geiseln aus einem Moskauer Theater haben die russischen Spezialeinheiten vermutlich einen chemischen Kampfstoff eingesetzt. Bei dem in das Gebäude eingeleitete Gas habe es sich um einen nicht-tödlichen Kampfstoff aus der Zeit des Kalten Krieges gehandelt, sagte der russische Chemiker und Leiter des russischen Verbands für Chemiesicherheit, Lew Fedorow, im Radiosender Moskauer Echo. Von den hunderten bei der Befreiungsaktion vergifteten Ex-Geiseln sind mittlerweile 239 aus dem Krankenhaus entlassen worden. Russland gedenkt heute mit einem nationalen Trauertag der getöteten Geiseln.

405 Menschen müssten weiter stationär behandelt werden, meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Ärzte. Auf den Intensivstationen liegen noch immer 145 Verletzte, 45 von ihnen seien in kritischem Zustand.

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