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2002 Juni | Chemikalien.de - Part 3
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Voscherau jetzt Europas Chemiepräsident

Juni 17, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Paris/Ludwigshafen. Eggert Voscherau, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der BASF, ist um eine gewichtige Funktion “reicher”. Gestern wählte die Mitgliederversammlung des Europäischen Chemieverbandes Cefic den 59-Jährigen zu ihrem neuen Präsidenten. Zwei Jahre lang hat der BASF-Spitzenmanager jetzt Zeit, wesentlichen Einfluss auf die Chemiepolitik in Europa zu nehmen. “Ich werde wohl 15 bis 20 Prozent meiner Arbeitszeit für dieses Amt aufbringen müssen,” sagte Voscherau im Gespräch mit Journalisten.
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Kautschukmärkte weiter fester gestimmt

Juni 17, 2002 by admin · Leave a Comment 

Die RSS3-Kautschukterminnotierungen schlossen am Freitag an der Tokyo Commodity Exchange (Tocom) weiter fester. Laut Händlern nahmen Spekulanten und Offshore-Fonds Anschaffungen vor. Auch die Osaka Mercantile Exchange zeigte zuletzt ein festeres Bild. Der Umsatz an der Tocom wurde mit 46.945 (33.082) und am Platz Osaka mit 6.032 (6.088) Losen ausgewiesen. Auch die Terminnotierungen an der Singapore Commodity Exchange

(Sicom) zeigten zuletzt eine insgesamt festere Haltung und standen im Zeichen der Aufschläge in Tokio. Der Umsatz an der Sicom in TSR20 und RSS3 wurde mit 4.930 (2.654) t ausgewiesen.

Laut Händlern dürften die Preise für Naturkautschuk am asiatischen Platz weiter anziehen. Begründet wurde dies mit einer robusten Exportnachfrage und limitierten Anlieferungen. Schon in den letzten drei Wochen sei dieser Platz von höheren Notierungen geprägt gewesen, hieß es. Gegenüber den am 10. Mai quotierten Preisen seien die Notierungen für “Origin Block-/Sheet-Rubber” aus Thailand, Indonesien und Malaysia in der Woche zum 7. Juni um rund 15 Prozent in die Höhe geschnellt. vwd/7.6.2002/DJ/gk

Kunststoff-Recycling-Produkt des Jahres 2002

Juni 16, 2002 by admin · Leave a Comment 

Fraunhofer UMSICHT und FKuR werden im September dieses Jahres zum 11. Mal einen Preis für hervorragende Kunststoff-Recycling-Produkte verleihen. Es soll hiermit für das prämierte Produkt, die Herstellerfirma, die kunststoffverarbeitende Industrie und allgemein für den Wertstoff Recycling-Kunststoff geworben werden.
Prämiert werden innovative Kunststoff-Recycling-Produkte, die unter Einbeziehung der verfügbaren Rohstoffe die Recycling-Idee konsequent umsetzen. Dabei werden für die Preisvergabe die verfahrenstechnischen Möglichkeiten und die Erkennung und Ausnutzung geeigneter Marktnischen beurteilt. Nicht zuletzt zählen Produktgestaltung, Kreativität und Ästhetik zu den Auszeichnungskriterien.

Es können Kunststoff-Recycling-Produkte eingereicht werden, die nicht länger als zwei Jahre am Markt eingeführt sind. Der Einsender muß die Rechte am Produkt besitzen. Alle Produktmuster gehen, soweit nicht anders vereinbart, in das Eigentum des Veranstalters über und werden für Ausbildungszwecke weiter verwendet. Während des 11. Kunststoff und Recycling Kolloquiums am 12. und 13. September 2002 in Krefeld werden die teilnehmenden Produkte ausgestellt. Die Preisverleihung findet anläßlich der Abendveranstaltung des Kolloquiums am 12. September 2002 statt.

Nähere Informationen zum Produktwettbewerb und zum
11. Kunststoff und Recycling Kolloquium erhalten Sie unter www.plasticker.de oder bei

Chemie und Agenda 21

Juni 16, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Was kann die Chemie zu einer nachhaltigen Entwicklung, also zur Umsetzung der Rio-Deklaration der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro im Juni 1992 und der Agenda 21, dem von mehr als 170 Staaten verabschiedeten Arbeitsprogramm für das 21. Jahrhundert, beitragen? Welche Konzepte müssen dazu entwickelt werden? Dieser Frage sind in Vorbereitung der Rio + 10 Konferenz, die vom 26. August bis 4. September in Johannesburg stattfinden wird, die Chemiker Prof. Dr. Jürgen Metzger und Dr. Marco Eissen, der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Uwe Schneidewind und der Politologe Prof. Dr. Eberhardt Schmidt in einem Beitrag in der international sehr renommierten Fachzeitschrift “Angewandten Chemie” nachgegangen. Die Autoren untersuchen in dem Aufsatz Möglichkeiten der chemischen Forschung und Industrie für eine nachhaltige Entwicklung.
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Forscher basteln molekulare Transistoren

Juni 15, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Bei der Entwicklung immer kleinerer elektronischer Schaltelemente haben Wissenschaftler die letzte Grenze erreicht: Ihr molekularer Transistor lässt Strom durch ein einziges Metallatom fließen.

Der Transistor, Grundbaustein aller elektronischen Schaltkreise, hat in den vergangenen Jahrzehnten immer winzigere Ausmaße angenommen. Mit neuen Verfahren versuchen Wissenschaftler fieberhaft, die physikalischen Grenzen der konventionellen Siliziumtechnik zu überwinden: So wurden zum Beispiel bereits Nanoröhrchen aus Kohlenstoff zu winzigen Schaltungen zusammengebaut.
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Lange Nacht der Berliner Wissenschaft

Juni 15, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Moleküle - Essenz des Lebens, Bausteine der Materie

Vom funkelnden Edelstein bis hinauf zur Milchstraße, vom Arzneimittel bis zum intelligenten Kunststoff - die Welt der Moleküle ist riesig. Kein Wunder, denn ohne sie gäbe es weder Leben noch Materie im Universum. Moleküle sind die Bausteine eines jeden Organismus und sie halten das Leben in Gang. Als Botenstoffe geben sie den Zellen wichtige Signale. Sie bringen Nervenbahnen auf Trab und prägen Wissen und Erinnerungen in unserem Gedächtnis ein.
Die Life Sciences sind einer der Forschungsschwerpunkte am Institut für Chemie. Von Biochemikern erfahren die Besucher, wie unsere “grauen Zellen” auf Schmerz oder Nervengifte reagieren. Energiereiche Strahlen können lebende Zellen zerstören und die DNA verändern. Die hier gewonnenen Erkenntnisse sind oft für die Tumortherapie hilfreich. Lange Tradition hat die Naturstoffchemie. Ein humorvoller Streifzug führt von der Entdeckung des Morphiums über die mühevolle Isolierung des Knollenblätterpilzgiftes bis zu modernsten Synthesemethoden von Naturstoffen.

Noch in der Organik, aber schon an der Grenze zu den Materials Sciences stehen riesige Einzelmoleküle: die Dendrimere. Groß wie Viren, sind sie für die Nanotechnologie interessant. Unter dem Rasterkraftmikroskop kann man sie sehen und manipulieren. Dass synthetische Makromoleküle wahre “Kunst”stoffe mit überraschenden Eigenschaften sind, zeigen ein Experimentalvortrag sowie Versuche für Kids - etwa mit hüpfenden Polymeren.

Kristallographen und Physikochemiker sind sich einig: Symmetrie spielt sowohl bei Edelsteinen als auch bei chemischen Reaktionen eine wichtige Rolle. Katalyse macht Reaktionen schneller und damit effizienter. Das Verständnis der atomaren Prozesse, die dabei ablaufen, weist z.B. den Weg zur Brennstoffzelle und hilft so bei der Lösung des Energieproblems. Betrachtet man das Universum als ganzes, scheint es an Energie nicht zu mangeln. Und doch sind es die Reaktionen kleinster Moleküle, die die Evolution des Weltalls erst möglich machten - kalte Molekülwolken und heiße Jets

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Das Projekt Chemobil

Juni 14, 2002 by admin · Leave a Comment 

Das Projekt Chemobil —
(Chemie-)Lernen für Lehrer und Schüler

Naturwissenschaflicher Unterricht wird gegenwärtig, wie das gesamte Bildungssystem, sehr kritisch hinterfragt. So liegt das Fach Chemie in der Beliebtheitsskala der Schülerinnen und Schüler auf einem der letzten Plätze aller Unterrichtsfächer. Eine moderne Industrie, wie die deutsche chemische Industrie, kann jedoch im globalen Wettbewerb nur existieren, wenn sie hocheffektiv und innovativ arbeitet. Es gilt somit, Maßnahmen zu ergreifen, Chemieunterricht und -ausbildung zu verbessern, um den Anforderungen, die die moderne Gesellschaft an die Schulabgänger und Studenten an der Schwelle zum einundzwanzigsten Jahrhundert stellt, gerecht zu werden. Zur Realisierung dieser Forderung kann das Experiment im naturwissenschaftlichen Unterricht - dessen zentrale Stellung unbestritten sein sollte - einen entscheidenden Beitrag leisten. Trägt doch das experimentelle Arbeiten wesentlich zur Ausprägung von Sacherfahrungen, Methodenerfahrungen und von Sozialerfahrung der Lernenden bei.
Die Ergebnisse der TIMS- und PISA-Studien bestätigen unseren neuen Ansatz zur engeren Verzahnung zwischen den drei Säulen der (Chemie-)Lehrerbildung und modernem experimentellem Chemieunterricht. Das Projekt Chemobil und seine modellhafte Erprobung in Mitteldeutschland ist ein möglicher Ansatz zur Verbesserung der oft beschriebenen Situation. Folgende Termine wurden für das Chemobil festgelegt:http://www.chemobil.de/html/termine_2002.html

Geformtes Licht steuert Photosynthese

Juni 13, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Max-Planck-Forscher steuern Energieausbeute der Photosynthese mit “Melodien” aus Laserlicht

Forscher am Garchinger Max-Planck-Institut für Quantenoptik ist es gelungen, mit speziell geformten ultrakurzen Lichtblitzen die Ausbeute der Photosynthese zu steuern. Mit einer melodienartigen Ordnung der Lichtfarben, die der internen Dynamik eines Moleküls der Photosynthese angepasst wurde, konnten sie den Weg der gesammelten Energie kontrollieren (nature, 30. Mai 2002). Damit weisen sie zudem nach, dass Quantenphänomene auch in biologischen Makromolekülen von Bedeutung sind.

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Die Geschichte der Chemie [Teil 1]

Juni 12, 2002 by admin · Leave a Comment 


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Ab sofort startet auf Chemikalien.de die neue Reihe: Die Geschichte der Chemie.

Heute beginnt der erste Teil mit der Eröffnungsrede zum 1. Internationalen Chemikerkongreß in Karsruhe, initiiert durch den deutschen Chemiker August Kekulé:
Meine Herren! Als provisorischer Geschäftsführer babe ich die Ehre eine Versammlung zu eröffnen, wie eine derartige zuvor wohl nie getagt hat.

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Selbstreinigendes Glas!

Juni 11, 2002 by admin · Leave a Comment 

Selbstreinigendes Glas ist ein lang gehegter Wunschtraum, der unerfüllbar schien. Jetzt aber gibt es als Ergebnis intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Pilkington - Erfinder des heute universell verwendeten Floatverfahrens und weltweit führender Glashersteller - das neue Pilkington Activ™ selbstreinigendes Glas.

Seine einzigartige zweifache Wirkung nutzt die Kräfte der Natur, damit das Glas frei von organischen Verschmutzungen bleibt. Dies hat für Sie nicht nur den praktischen Nutzen, dass eine Reinigung nur noch selten erforderlich wird, sondern Sie haben auch sauberere und besser aussehende Fenster.

Ob es gut funktioniert oder nicht ist umstritten. Das Geheimnis von Pilkington Activ™ Glas liegt in seiner speziellen Beschichtung, die in zwei Stufen arbeitet:Mit Hilfe eines „photokatalytischen“ Prozesses reagiert die Beschichtung mit der ultravioletten Strahlung des Tageslichts und zersetzt auf diese Weise organische Verschmutzungen.
Der zweite Teil des Prozesses läuft ab, wenn Regen oder Wasser auf das Glas treffen. Da Pilkington Activ™ „hydrophil“ ist, bilden sich keine Tropfen, sondern das Wasser verteilt sich in einem gleichmäßigen Film auf der Oberfläche und nimmt den gelösten Schmutz beim Ablaufen mit. Im Vergleich zu konventionellem Glas trocknet das Wasser auch sehr schnell und lässt keine unansehnlichen „Trocknungsflecken“ zurück.
Mehr Informationen dazu: http://www.activglass.com/Index_ger.htm

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