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Vom Mittelpunkt der Erde bis ins Weltall

Mai 31, 2002 by admin · Leave a Comment 

Erlebnistage Geowissenschaften in Mainz finden am 8. und 9. Juni im Rahmen des “Jahrs der Geowissenschaften 2002″ statt.
Am 8. und 9. Juni veranstalten die Institute für Geowissenschaften, Geographie und Physik der Atmosphäre der Universität Mainz sowie das Max-Planck-Institut für Chemie einen Tag der offenen Tür. Im Rahmen des “Jahrs der Geowissenschaften 2002″ werden die Institute ihre Lehr- und Forschungsaktivitäten einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen:

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Teledienstgesetz: Impressum Pflicht!

Mai 30, 2002 by admin · Leave a Comment 

Mit der Novellierung des Teledienstesgesetz sind im § 6 des Teledienstgesetzes erweiterte Informationspflichten für Dienstanbieter, die ihr Angebot im Internet veröffentlichen, festgelegt worden.

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Chemikalen.de English: Explosively Green Chemistry

Mai 30, 2002 by admin · Leave a Comment 

A new approach to polynitration could make the manufacture of explosives a greener process.

Aromatic nitration is a nightmare reaction in terms of its environmental credentials. It is a key procedure in research and industrial chemistry. But the standard methods carry with them a high penalty in terms of the large volumes of strong acid needed and the equally large volumes of waste products formed. Innovative solid catalysts and the use of dinitrogen pentoxide have helped clean up the manufacturing process but there are still problems when it comes to polynitration for explosives production.

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20 neue Molecular Modelling Downloads.

Mai 29, 2002 by admin · Leave a Comment 

Ab sofort finden sie 20neue Programme in unserer Downloadsektion:
Darunter folgende Programme:
The AMBER
The AMMP
The AutoDock
The Biomer
The CAChe
The CHARMM
The Chem3D
The Chemical
The Dynamo
The ECEPPAK
The FANTOM
The Galaxy
The GULP
The MMTK
The MOE
The MODELLER
The Accelry
The GROMOS
The Hyperchem
The ICM
The MacroModel
The MM3
The PC-Model
Sybyl
TINKER
X-PLOR

Galaktische Siege – beflügelte Forscher

Mai 28, 2002 by admin · Leave a Comment 

In einer festlichen Feierstunde wurden heute in Darmstadt – Sitz der Bundes-patenfirma Merck KGaA – die Sieger des 37. Bundeswettbewerbs Jugend forscht gekürt. In Anwesenheit des Bundespräsidenten Johannes Rau und der Bundes-ministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn nahmen die Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Auszeichnungen entgegen.
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Bienen schnüffeln nach Bomben

Mai 28, 2002 by admin · Leave a Comment 

Gewöhnliche Honigbienen sollen künftig explosive Chemikalien aufspüren: Im
Auftrag des Pentagon trainieren US-Forscher die Insekten darauf, noch geringste
Sprengstoffspuren zu finden. Nach einer kurzen Grundausbildung interessieren sich Honigbienen eher für Bomben als für Blumen:
Einem Bericht der “New York Times” zufolge haben amerikanische
Forscher die Insekten erfolgreich darauf abgerichtet, selbst winzige Mengen
von Sprengstoff zu finden.
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AstraZeneca/McKillop: Planen gegenwärtig keine Übernahmen

Mai 27, 2002 by admin · Leave a Comment 

Die AstraZeneca plc, London, hält nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Tom McKillop gegenwärtig nicht nach Möglichkeiten für Zusammenschlüsse und Übernahmen Ausschau, obwohl sich die Konsolidierung in der Pharmabranche voraussichtlich fortsetzen wird. AstraZeneca konzentriere sich momentan vollständig auf organisches Wachstum. “Wir haben eine sehr gute Pipeline an neuen Produkten”, sagte McKillop am Montag.

Wie der Vorstandsvorsitzende weiter erläuterte, ist eine weitere Konsolidierung unter der Voraussetzung, dass sich die Markteinführung neuer Medikamente verlangsamt, die Entwicklungskosten steigen und dass Regierungen weltweit den Preisdruck verstärken, durchaus vorstellbar. Konsolidierung sei der klassische Weg, die Industrie um Überkapazitäten zu bereinigen. Allerdings zeigten sich die Wettbewerbsbehörden zunehmend besorgt darüber, dass die Pharmakonzerne zu groß würden, fügte McKillop hinzu

BASF: Umsatz und Ergebnisse im zweiten Quartal wie im ersten

Mai 27, 2002 by admin · Leave a Comment 

Der Vorstandsvorsitzende der BASF AG, Jürgen Strube, hat sich im Gespräch mit der “Süddeutschen Zeitung” (SZ) zufrieden mit dem Geschäftsverlauf im zweiten Quartal geäußert. “Umsatz und Ergebnisse des zweiten Quartals werden auf der Höhe des gut gelaufenen ersten Quartals liegen”, sagte Strube der “SZ” (Samstagausgabe). Der Ludwigshafener Konzern hatte jüngst bei der Vorlagen der Erstquartalszahlen keinen Ausblick auf den Rest des Geschäftsjahres gegeben. Ob BASF jedoch das hohe Niveau über die Sommerpause in den Herbst werde aufrecht erhalten können, sei durchaus ungewiss, setzte Strube hinzu. Die Auftragseingänge seien “erfreulich hoch”.

Umweltgifte imitieren Hormone

Mai 27, 2002 by admin · Leave a Comment 

Seit den 50er-Jahren beobachten Wissenschaftler, dass die Fortpflanzungsfähigkeit von Tieren und Menschen nachlässt. Großes Aufsehen erregte eine dänische Studie. Sie weist nach, dass sich die Qualität des männlichen Samens zwischen 1938 und 1990 um fast 50 Prozent verschlechtert hat.

Als Erklärung vermuten die Forscher den Einfluss von Chemikalien, die wie Östrogene wirken. Die Studie und ihre Interpretation werden kontrovers diskutiert. Trotzdem leugnet kein Wissenschaftler mehr die Tatsache, dass die Qualität des Spermas weltweit nachlässt.

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Der TV-Bildschirm wird flach

Mai 26, 2002 by admin · Leave a Comment 

Das Zentralorgan in jedem Fernseher herkömmlicher Bauart heißt Braun’sche Röhre:
1897 erfand der deutsche Physiker Karl-Friedlich Braun den später nach ihm benannten
Glaskolben, der zum Meilenstein für die Entwicklung des Fernsehens wurde. Braun
hatte damals noch keine Ahnung, zu welcher Perfektion seine Entwicklung heranreifen
würde: Die Qualität der modernen Farbbildröhren ist bis heute ungeschlagen ?
zumindest in den Disziplinen Helligkeit und Kontrast. Dennoch setzt eine ganze
Industrie darauf, die dicken gläsernen Bauteile langfristig zu ersetzen. Denn
ihre Nachteile sind ebenfalls offenkundig: Bildröhren brauchen hinter ihrer
Mattscheibe reichlich Platz, Röhrengeräte sind also stets sperrige Kästen. Und
von einer bestimmten Größe an werden sie unerträglich schwer. Die derzeit größten
Fernseh-Bildröhren, Riesenkisten mit Diagonalen von 36 Zoll (etwa 90 Zentimeter),
wiegen schon fast drei Zentner. Noch mächtigere Kaliber zu bauen, hat deshalb
wenig Sinn. Folglich sucht die Industrie schon lange nach brauchbaren Alternativen.
Für große Bildformate etwa bieten sich die Plasma-Schirme an, Displays also,
die bunte Bilder aus kleinen, gasgefüllten Leuchtzellen zusammensetzen. Jeder
dieser Lichtpunkte funktioniert wie eine winzige farbige Neon-Röhre. Für kleinere
Formate eignet sich eher die LCD-Technik. Bildschirme nach diesem Bauprinzip
erzeugen die Bilder mit flüssigen Kristallen (englisch Liquid Crystal, LC),
die zwischen zwei Glasscheiben schwimmen. Diese Chemikalien filtern das Licht
einer Hintergrund-Beleuchtung und produzieren auf diese Weise Rasterbilder ?
mit folgendem Kunstgriff: Winzige Schalttransistoren auf einer der beiden Glasscheiben
setzen die Kristalle Bildpunkt für Bildpunkt unter Spannung und zwingen sie
damit, sich in eine bestimmte Richtung zu drehen. Die Position der Kristalle
bestimmt, wieviel Licht passieren kann, wie hell also der jeweilige Bildpunkt
leuchtet.


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