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PIERIS Proteolab AG und TU München: Strategische Allianz | Chemikalien.de
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PIERIS Proteolab AG und TU München: Strategische Allianz

Juli 25, 2003 by admin 

Anlässlich des heutigen Besuchs von Dr. Otto Wiesheu, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, und Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, bei PIERIS Proteolab AG gaben PIERIS und die TU München bekannt, dass sie im Rahmen einer strategischen Allianz die Forschung an Lipocalinen und Anticalinen vorantreiben wollen.

Anticaline stellen eine neue Klasse von künstlichen Proteinen dar, die auf der Lipocalinarchitektur beruhen und eine Alternative zu Antikörpern bieten. Erfinder der Anticalin-Technologie ist Prof. Arne Skerra, Ordinarius für Biologische Chemie der TU München und zugleich Mitgründer von PIERIS.


Die TU München überträgt zwei Patentanmeldungen auf PIERIS, von denen sich eine auf ein humanes Lipocalingerüst bezieht. Zukünftige Erfindungen im Rahmen des Forschungs- und Lizenzvertrags, der mit der bayerischen Hochschulpatentinitiative BayernPatent ausgehandelt wurde, werden entweder exklusiv an PIERIS lizenziert oder in bestimmten Fällen auf PIERIS übertragen. Die Universität erhält neben Forschungsgeldern Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren.

“Der Abschluss dieser Vereinbarung zeigt die internationale Wettbewerbsfähigkeit der TU München mit ihrem neu strukturierten Wissenschaftszentrum Weihenstephan und die Leistungsfähigkeit und die Innovationskraft des Standorts Bayern”, bemerkt Prof. Herrmann, Präsident der TU München. “Diese Kollaboration wird die Anwendungsbreite der bereits bestehenden humanen ‘Theracalin’-Bibliothek mit über 10 Milliarden Anticalinen insbesondere für therapeutische Anwendungen erweitern”, kommentiert Dr. Steffen Schlehuber, CSO der PIERIS Proteolab AG. “Während PIERIS sich auf die Produktentwicklung konzentriert, werden wir die begleitende Grundlagenforschung leisten”, stellt Prof. Arne Skerra fest.

PIERIS Proteolab AG
PIERIS Proteolab AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Freising, das auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von Anticalinen spezialisiert ist. Im Vordergrund stehen die Therapie, aber auch die medizinische Diagnostik, insbesondere auf dem Gebiet der Krebs- und Entzündungskrankheiten. Anticaline sind maßgeschneiderte Rezeptorproteine mit
antikörperartigen Eigenschaften, die ausgehend von natürlichen Mitgliedern der Lipocalin-Proteinfamilie gewonnen werden. PIERIS hat die revolutionäre Anticalin-Technologie entwickelt, die eine schnelle Herstellung von hochaffinen und spezifischen Bindungsproteinen als Produktkandidaten gegen krankheitsrelevante molekulare Zielstrukturen ermöglicht. PIERIS will mit Hilfe seiner Anticalin-Technologie durch proprietäre Entwicklungen sowie durch Lizenzvereinbarungen mit Pharma-, Biotechnologie- und Proteomik-Firmen ein umfassendes Produkt-Portfolio aufbauen. Dazu entwickelte PIERIS die ‘Theracalin’-Bibliothek mit über 10 Milliarden Anticalinen, die gänzlich auf einer humanen Lipocalinstruktur basieren. Im Oktober 2002 konnte PIERIS eine Series A Finanzierungsrunde über 12 Mio. EUR abschließen.

Technische Universität München
Die Technische Universität München (TUM) gliedert sich in zwölf Fakultäten mit rund 20.000 Studierenden, davon 18 Prozent aus dem Ausland, 480 Professoren sowie rund 8.500 Mitarbeitern. Seit ihrer Gründung 1868 hat sich die TUM auf vielen Gebieten einen internationalen Ruf erworben. So hat die Universität eine Reihe von Nobelpreisträgern hervorgebracht: Heinrich Wieland (Chemie 1927), Hans Fischer (Chemie 1930), Rudolf Mößbauer (Physik 1961), Ernst Otto Fischer (Chemie 1973), Robert Huber (Chemie 1988). Die TUM hat aufgrund ihrer Fächerstruktur eine Alleinstellung in Europa. Die voll ausgebauten Natur- und Ingenieurwissenschaften werden durch die Medizin und die Lebenswissenschaften verstärkt. Zur Medizin gehört das Universitätsklinikum rechts der Isar (München), angegliedert ist das Deutsche Herzzentrum (München). Die Lebenswissenschaften umfassen den Gesamtbereich Nahrung und Ernährung sowie die biowissenschaftlichen Grundlagenfächer und sind im Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt zusammengefasst.

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