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BASF unterstützt weltweit Brauereien bei Stabilisierung und Filtration | Chemikalien.de
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BASF unterstützt weltweit Brauereien bei Stabilisierung und Filtration

Januar 26, 2005 by admin 

Bierbrauen ist eine alte Kunst. Aber Bierbrauen hat auch viel mit neuer Technologie zu tun. Obwohl die Braumeister bei den Zutaten nach wie vor das Reinheitsgebot von 1516 beherzigen, hat sich die Ausrüstung, mit der sie arbeiten, seitdem enorm verbessert. Die zeitgemäße Bierherstellung ist eine recht aufwändige Sache, für die neben Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe einiges an Maschinen und Material benötigt wird. Nur mit dem Einsatz moderner Technologien können die Brauereien die hohen Anforderungen an gleich bleibende Qualität ihrer Produkte, an Hygiene, Haltbarkeit und Produktsicherheit erfüllen



 








Ein Blick auf das Etikett jeder Flasche zeigt, dass Bier eine begrenzte Lebensdauer hat. Zwar kann der Kasten im kühlen Keller einige Wochen unbeschadet lagern, aber nach einem halben Jahr ist die Lebensuhr eines Bieres meist abgelaufen. “Insbesondere in südlichen Ländern und bei langen Transportwegen ist eine gute Stabilisierung des Bieres wichtig, damit beim Verbraucher möglichst lange die ursprünglichen Qualitätsmerkmale erhalten bleiben”, erklärt Diplom-Braumeister Gero Spika aus dem Unternehmensbereich Feinchemie der BASF. Die in jedem Bier enthaltenen phenolischen Verbindungen (Polyphenole) bilden nach einiger Zeit mit den ebenfalls enthaltenen Eiweißstoffen so genannte Komplexe, die zur Trübung führen. Um das zu verhindern und das Bier, wie der Fachmann sagt, zu stabilisieren, muss man die Menge mindestens eines der beiden Reaktionspartner im Bier verringern. Dies geschieht in der Regel in dem auf die Lagerung folgenden Filtrationsprozess.

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“Mit Divergan® bietet die BASF den Brauereien die Möglichkeit, trübungsaktive Polyphenole abzufangen, ohne dabei den Charakter des Bieres zu verändern”, betont Gero Spika. Das quervernetzte, unlösliche Makromolekül (Polyvinylpyrrolidon) wird kurz vor der Filtration in den Bierstrom dosiert und bindet spezifisch einen Teil der Polyphenole. Während der anschließenden Filtration wird das beladene Stabilisierungsmittel wieder vollständig vom Bier getrennt, so dass nicht einmal Spuren davon im Getränk verbleiben. Zu den Kunden der BASF gehören alle Global Player der Brauereibranche und damit nahezu alle großen Biermarken.

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Sie können zwischen dem Standardprodukt Divergan® F und dem recycling-fähigen Divergan® RS wählen. Trotz der höheren Anfangsinvestitionen durch die Installation eines zweiten Filterkreislaufs entscheiden sich inzwischen immer mehr Brauereien für die regenerierbare Variante, weil diese langfristig eine preisgünstigere Produktion ermöglicht. Zurzeit erobern die Stabilisierungsmittel der BASF auch China, wo sie ältere, nicht mehr zeitgemäße Verfahren ersetzen.

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“Es war die geniale Idee, eine Art Eiweißattrappe zu schaffen, die Polyphenole anlagert. Dieses künstliche Eiweiß sollte natürlich dem Reinheitsgebot entsprechen, also vollkommen unlöslich sein und keinen Einfluss auf Geschmack und Schaum ausüben”, erläutert Professor Eberhard Geiger, der am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München einen Lehrstuhl für Technologie der Brauerei innehat. “Die Umsetzung dieser Idee ist mit der Entwicklung von Divergan® hervorragend gelungen. Mit der regenerierbaren Variante wurde auch der Entsorgungsproblematik Rechnung getragen”, ergänzt der Brauereiexperte.

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Die weltweite Bierproduktion hatte Ende 2002 die kaum vorstellbare Menge von knapp 1,4 Milliarden Hektolitern pro Jahr erreicht. Nach Angaben der Brauwelt-Datenbank wurden 34 Prozent davon in Europa getrunken, 26 Prozent in Asien und 23 Prozent in Nordamerika. Kleinere Biermärkte sind Lateinamerika mit elf Prozent, Afrika mit vier und Australien mit zwei Prozent. Die Top Ten der Branche, also etwa Brauereikonzerne wie InBev aus Belgien und Brasilien, Anheuser-Busch aus den USA oder Heineken aus den Niederlanden, liefern dabei nahezu die Hälfte des so genannten Weltbierausstoßes.

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Weitgehend auf die Filtration und Stabilisierung ihrer Biere verzichten können nur kleine, lokale Brauereien, die ihre Biere in der nahen Umgebung oder direkt in einem angeschlossenen Gasthaus verkaufen. Denn diese naturtrüben Biere müssen innerhalb einer kurzen Zeitspanne nach der Herstellung getrunken werden. Sie machen insgesamt allerdings weniger als ein Prozent der Weltproduktion aus. Für ein Bier, das lager- und transportfähig sein soll und jederzeit auch zu Hause appetitlich und klar ins Glas sprudelt, ist die Stabilisierung unverzichtbar.

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