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BASF und Gazprom schließen wegweisende Vereinbarung zur europäischen Energievers | Chemikalien.de
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BASF und Gazprom schließen wegweisende Vereinbarung zur europäischen Energievers

April 15, 2005 by admin 


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Hannover. BASF und Gazprom werden mit einer Reihe konkreter Projekte die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter vertiefen und rücken innerhalb ihrer bewährten Partnerschaft noch enger zusammen. Im Beisein des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, und Bundeskanzler Gerhard Schröder unterzeichneten die Vorstandsvorsitzenden der beiden Unternehmen, Dr. Jürgen Hambrecht und Alexej Miller, heute eine entsprechende Grundsatzvereinbarung in Hannover. ‘Wir intensivieren die bereits hervorragende Kooperation mit Gazprom bei der Förderung, beim Transport und bei der Vermarktung von Erdgas. Das bedeutet, wir sind Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vom Bohrloch in Sibirien bis zum Kunden in Europa’, sagte Hambrecht.

Konkrete Projekte vereinbart


Nach der jetzt unterzeichneten Vereinbarung wird Gazprom ihren Anteil an dem mit der BASF-Tochter Wintershall bestehenden Gemeinschaftsunternehmen WINGAS aufstocken. Bislang hält Gazprom 35 Prozent der Anteile, die BASF-Tochter Wintershall 65 Prozent. Gazprom wird sich mit diesem Schritt noch stärker im europäischen Erdgasmarkt engagieren. Bereits seit 1990 sind die Partner im Handel mit Erdgas in Deutschland sowie anderen europäischen Ländern aktiv und haben seither rund drei Milliarden EUR in den Auf- und Ausbau der Infrastruktur investiert.


Darüber hinaus bauen beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit in der Exploration und Produktion von Erdgas in Russland und international weiter aus. So werden Gazprom und Wintershall das Feld Yushno Russkoje in Westsibirien gemeinsam entwickeln. Yushno Russkoje wird nach dem bestehenden Gemeinschaftsunternehmen Achimgaz ein zweites Projekt zur gemeinsamen Förderung von Erdgas in Westsibirien. Bei Achimgaz ist mit der BASF-Tochter Wintershall erstmalig ein deutscher Produzent bei der Förderung von Erdgas in Russland aktiv.


Darüber hinaus werden sich die Partner gemeinsam am Bau der geplanten nordeuropäischen Pipeline NEGP durch die Ostsee beteiligen, mit der auch Erdgas aus dem Feld Yushno Russkoje nach Westeuropa transportiert werden soll. WINGAS wird dabei die Federführung bei der Verbindung dieser neuen Pipeline vorrangig mit ihrem eigenen Fernleitungsnetz übernehmen. Die Partner gehen davon aus, dass sich andere westeuropäische Gashandelsunternehmen an diesem Pipelineprojekt beteiligen werden. WINGAS ist bereits jetzt an einer Arbeitsgruppe beteiligt, in der die Machbarkeit der Ostsee-Pipeline geprüft wird.


Bewährte Partnerschaft intensivieren


Die BASF-Tochtergesellschaft Wintershall und Gazprom sind seit rund 15 Jahren im Handel mit Erdgas aktiv. Mehr als 100 Milliarden Kubikmeter Erdgas wurden seit Gründung des Gemeinschaftsunternehmens WINGAS allein an Kunden in der Bundesrepublik geliefert; die Beteiligung der Gazprom an diesen Aktivitäten ist eine der bis heute größten Investitionen eines russischen Unternehmens in Deutschland überhaupt. Erst kürzlich hat WINGAS mit der Erweiterung und Verlängerung ihrer Erdgasbezugsverträge mit der Gazprom-Tochtergesellschaft OOO Gazexport bis Ende 2030 beträchtliche Mengen russischen Erdgases für die deutschen und westeuropäischen Kunden gesichert. Damit und mit der geplanten Aufstockung ihrer Anteile an der WINGAS unterstreicht der größte Erdgasproduzent der Welt sein langfristiges Interesse an den Absatzmärkten in Europa. Zugleich belegt die jetzt unterzeichnete Vereinbarung auch die Bereitschaft der Gazprom, für die Entwicklung stabiler, verlässlicher und langfristig ange


legter Wirtschaftsbeziehungen mit deutschen Unternehmen noch mehr unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. ‘Wir sind überzeugt, dass wir mit der jetzt vereinbarten Intensivierung der Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette ein zukunftweisendes Modell gefunden haben’, sagte Miller. ‘Unsere Partnerschaft steht wie keine andere für die faire Teilung von unternehmerischem Risiko und Erfolg’, so Hambrecht.


Gemeinsames Ziel: Gas für Europa


Russisches Erdgas wird aufgrund der rückläufigen Produktionsmengen aus der Nordsee bei gleichzeitig steigendem Bedarf immer wichtiger für Mittel- und Westeuropa. Seit über 30 Jahren liefert die Gazprom verlässlich an ihre Kunden. ‘Diese zuverlässige Kooperation über Jahrzehnte hinweg bildet die Basis für gegenseitiges Vertrauen ohne Vorbehalte’, sagte Hambrecht. Zusammen mit den sicheren, langfristigen Lieferungen russischen Erdgases werden auch die Projekte in der gemeinsamen Exploration und Förderung von Erdgas wichtige Beiträge zur künftigen Versorgung Deutschlands und Europas mit Erdgas leisten.


‘Die beiden erfolgreichen Geschäftsbereiche Exploration und Produktion sowie Erdgashandel ergänzen sich ideal in unserem Gas-für-Europa-Konzept’, sagte Hambrecht. Das heißt, neues Gas in und um Europa zu entwickeln, zu produzieren und die verbindende Infrastruktur mitzugestalten, um das Gas zu europäischen Kunden zu bringen. Auch hier fügt sich die neue Qualität der Partnerschaft mit Gazprom nahtlos ein. ‘Die heute fixierten Vereinbarungen mit BASF sind eine logische Weiterentwicklung der bisherigen Zusammenarbeit mit den deutschen Partnern. Die Strategien der Gazprom und der BASF ergänzen einander gut, die Arbeit in allen Teilen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette entwickelt sich weiter und bringt allen Beteiligten zusätzlichen Nutzen. Dabei stehen hinter Gazprom die immensen Ressourcen und hinter unseren deutschen Partnern die vielversprechenden Märkte. Gemeinsam sind wir stark’, ergänzte Miller. In diesem Sinne werden die russisch-deutschen Partner auch zukünftige internationale Projekte zur Energieversorgung gemeinsam durchführen.


OAO Gazprom ist das führende Erdgasunternehmen der Welt. Die Hauptgebiete ihrer Tätigkeit sind Exploration, Förderung, Transport, Speicherung, Verarbeitung und Vermarktung von Erdgas und anderen Kohlenwasserstoffen. Die Gasreserven der Gazprom werden auf 28 TCM geschätzt, das entspricht 60 % der russischen und 16 % der Weltgasreserven. Ca. 90 % der russischen und 20 % der weltweiten Erdgasproduktion werden von der Gazprom getätigt. Der Gazprom-Anteil der Lieferungen auf den europäischen Gasmarkt beträgt 25 %, auf den russischen mehr als 70 %. Gazprom exportiert in 21 Länder. Die Ergebnisse der Geschäftsentwicklung der Gazprom in 2004 beweisen eine stabile wirtschaftliche und finanzielle Position des Unternehmens sowie das Potenzial für eine weitere effektive und dynamische Entwicklung in der Zukunft.


BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Ihr Portfolio umfasst Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutzmittel und Feinchemikalien sowie Erdöl und Erdgas. Ihren Kunden aus nahezu allen Branchen hilft BASF als zuverlässiger Partner mit intelligenten Lösungen und hochwertigen Produkten erfolgreicher zu sein. BASF entwickelt neue Technologien und nutzt sie um zusätzliche Marktchancen zu erschließen. Sie verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung und leistet so einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. Im Jahr 2004 erzielte BASF mit ihren rund 82 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von über 37 Milliarden EUR. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF), Paris (BA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.de .

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