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Solarenergie Förderung

Juni 28, 2009 by admin · Leave a Comment 

Solarenergie gehört zu den regenerativen Energiequellen und ist der Stromerzeuger der Zukunft. Jahrelange Forschung und Entwicklung stecken in den meisten Anlagen, weswegen diese auch dementsprechend teuer sind.

Der Solarmarkt nimmt jedoch stetig zu. Das Bewusstsein der Bevölkerung hat sich geändert und viele Menschen leben bewusster, was die Energie betrifft. Solarenergie ist sauber und hilft dabei, die Emissionen an CO2 zu verringern. Mit den kleinen Solarzellen wird die Strahlung der Sonne aufgefangen und in elektrische Energie umgewandelt. Aus dem Tageslicht wird dabei Gleichstrom erzeugt, der von einem Wechselrichter in den normalen Wechselstrom umgewandelt wird und sofort im Haushalt genutzt werden kann. Damit mal als Privatperson in der Lage ist, die Solarenergie zu nutzen und sich somit unabhängiger von den Kohlekraftwerken und den örtlichen Energieversorgern zu machen, fördert der Staat bestimmte Solarprogramme. Bereits im Jahr 2000 wurde mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz eine Solarenergie Förderung festgesetzt. Die Förderung für neu installierte Solaranlagen gilt hier jeweils für 20 Jahre. Produziert die Anlage zu viel Strom, dann kann man diesen in das örtliche Netz einspeisen und bekommt entsprechende Vergütungen dafür. Diese Einspeisevergütung sinkt jedoch in jedem Jahr der Inbetriebnahme um 5 Prozent.

Die Voraussetzung für die Förderung einer Solaranlage ist ein netzgekoppelter Betrieb und eine Unterschreitung der Größe von 5 Megawatt. Der örtliche Versorger ist jedoch verpflichtete, den kompletten Strom abzunehmen, den man mit seiner Anlage zu viel produziert. Damit man sich auch als Privatperson diese Solaranlagen leisten kann, gibt es die KfW-Bankengruppe, welche die Solaranlagen auf Wohnhäusern unterstützt. Die Unterstützung läuft hier über einen günstigen Kredit, der für die Anschaffung der Anlage vergeben wird.

Windenergieanlagen

Juni 13, 2009 by admin · Leave a Comment 

Die Windenergieanlagen werden immer häufiger in Deutschland und werden hauptsächlich zur Erzeugung von Strom genutzt. Diese Form der Stromerzeugung ist sehr ökologisch und gehört zu den regenerativen Energiequellen.

Bei diesen Anlagen wird die Kraft des Windes genutzt, um sie in elektrische Energie umzuwandeln und diese in das Stromnetz einzuspeisen. Die Windströmungen, die an den großen Rotorblättern vorbeiziehen, setzen die Blätter in Bewebung. Durch die Rotation wird die Kraft in Energie umgesetzt. Dafür ist ein eingebauter Generator zuständig. Normalerweise besitzen diese Windenergieanlagen immer drei Rotorblätter und einen Generator. Dieses Prinzip wurde schon früher genutzt, als man noch die Windmühlen baute, um das Getreide zu mahlen. Die ersten Anlagen entstanden Ende des 19. Jahrhunderts. Die Kraft des Windes sollte nicht unterschätzt werden, denn es gibt bereits Inseln an der Küste, die sich mit der Windenergie komplett selber versorgen können und den überschüssigen Strom ans Festland weiterleiten. Erst seit Ende der 90er Jahre hat man die Windenergie flächendeckend eingeführt und es werden jährlich immer neuere Anlagen gebaut.

Die Technik der Windenergieanlagen ist jedoch immer noch relativ neu. Deshalb werden sehr viele Investitionen in die Forschung und die Weiterentwicklung der Anlagen gesteckt. Viele Modelle werden schon in Serie produziert und versorgen ganze Landstriche in Deutschland. Der Aufbau und die Produktion sind jedoch relativ teuer. Deswegen hat sich die regenerative Energie noch nicht komplett durchsetzen können. Dennoch gibt es bestimmte Förderprogramme um die grünen Energien zu nutzen. Normalerweise kann eine solche Anlage innerhalb eines Jahres die Kosten mit der Energieproduktion amortisieren. Die Windenergie kann demnach langfristig als regenerative Energiequelle bestehen.

Geothermieanlage

Juni 8, 2009 by admin · Leave a Comment 

Neue Geothermieanlage endlich in Bayern eröffnet. Nach nach drei Jahren Verspätung hat endlich am 3. Juni 2009 das Erdwärmekraftwerk in Unterhaching eröffnet.

Der CO2-Ausstoß soll durch das neue Kraftwerk in der Region gesenkt werden.geplant war das Kraftwerk für 2006, jedoch gab es nach zwei Jahren bereits einige Verspätungen.

Desto größer war die Freude als Bundesumweltminister Gabriel die größte Geothermieanlage in Deutschland einweihte.

Die Energie, die aus 3500 m Tiefe gewonnen wird, ist nun eine der umweltfreundlichen Stromlieferanten in Deutschland.

Das Kraftwerk arbeitet mit einer Kalina-Technik. Dabei erwärmt das heiße Wasser aus der Erde ein Ammoniak Wasser Gemisch, das bei relativ niedrigen Temperaturen Dampf erzeugt.

Seit der ersten Bohrung haben sich viele Investoren mit dem Thema beschäftigt und bis zu 100 weitere Geothermieprojekte sind in Deutschland geplant.

Geo Chemie ist ein fester Bestandteil des internationalen Klimaschutzes. allein in Unterhaching wird dieses Jahr über 10.000 MWh Strom erzeugt.  Bis heute sind schon zwei und 20.100 t CO2 eingespart worden.

Man wird sehen, ob das erfolgreiche Hachinger Projekt die Runde in Deutschland macht.

Deutschland vorne bei erneuerbarne Energien

Oktober 1, 2008 by admin · Leave a Comment 

Wenn die Kohlendioxidemissionen bis 2050 halbiert werden sollen, müssen
50 Prozent des Stroms weltweit aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt
werden. Zu diesem Schluss kommt die Internationale Energieagentur (IEA)
in einer am Montag vorgelegten Studie. Nach Einschätzung der IEA müssen
die Regierungen weltweit deutlich mehr tun, um die Erneuerbaren
voranzubringen. Erst wenige Länder hätten die Weichen richtig gestellt.
Deutschland spielt dabei laut IEA eine Führungsrolle. Hierzulande
beläuft sich der Anteil des Ökostroms mittlerweile auf mehr als 14
Prozent.

In ihrer Studie zeigt die IEA „signifikante Hürden“ für den Ausbau der
Ökostromkapazitäten auf. So sei es in vielen Ländern noch immer
schwierig, Ökostrom ins Netz einzuspeisen. Vielerorts seien zudem die
administrativen Hürden für den Bau von Anlagen viel zu hoch.
Grundsätzlich hält die IEA sowohl feste Einspeisevergütungen für
Ökostrom als auch ein Quotensystem für geeignete Instrumente.
Entscheidend für den Erfolg sei die langfristige Kalkulierbarkeit der
Maßnahmen.

Ein Bekenntnis zum Klimaschutz legten am Montag exponierte Vertreter
der deutschen Industrie ab. „Richtig betriebener Klimaschutz behindert
Wachstum, Beschäftigung und Innovation nicht, sondern sollte für
jedermann Vorteile bringen“, sagte Siemens-Chef Peter Löscher auf einer
BDI-Veranstaltung in Berlin. Die deutsche Wirtschaft sei „Teil der
Lösung und nicht Teil des Problems“. Die heimischen Unternehmen hätte
zahlreiche Produkte und Leistungen im Angebot, um die
Kohlendioxidemissionen wirksam zu senken. „Wir sind hier technisch in
einer Vorreiterrolle“, sagte Löscher bei einer Veranstaltung der
Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“, der er vorsteht. Die
Initiative wurde vor anderthalb Jahren gegründet und finanzierte
seitdem ein McKinsey-Gutachten über die Kosten und Potenziale der
Vermeidung von Treibhausgasemissionen.

Über die Kosten der erneuerbaren Energien hat nun die TU Berlin eine
Studie vorgelegt. Danach verursacht die Stromerzeugung aus Wind,
Wasser, Sonne oder Biomasse milliardenschwere indirekte Kosten, die von
allen Stromverbrauchern zu tragen sind. Im Jahr 2006 beliefen sich
diese indirekten Kosten auf 445 Millionen Euro, im Jahr 2020 dürften es
mindestens 3,3 Milliarden Euro sein, heißt es in der Studie, die dem
„Handelsblatt“ vorliegt.

Gesamter Artikel: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Klimaschutz;art271,2625629

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