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Hanffasern und Hanföl in der Industrie

Februar 1, 2017 by admin · Leave a Comment 

Hanffasern und Hanföl finden immer mehr Anwendung in Produktion der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Die Fasern der Nutzhanfsorten werden als Faserwerkstoff für unterschiedliche Anwendungen genutzt.Sie finden sie speziell Verwendung in Textilien, Zellstoffen, Papieren sowie naturfaserverstärkten Kunststoffen, die heutzutage weitreichend eingesetzt werden. Gerade Automobilhersteller ersetzen Bauteile aus Kunststoff mit dem nachwaschenden Rohstoff, wobei auch der Energieverbrauch deutlich geringer als bei herkömmlichen Verfahren ist.

Kosmetikprodukte mit Hanföl werden bei der Behandlung der Hautkrankheiten Psoriasis und Neurodermitis bereits mit großem Erfolg eingesetzt. Auch bei trockener und rauer Haut hilft die Cannabis Kosmetika und sorgt mit ihrem pflegenden Effekt für ein straffes, gesundes Hautbild. Für die Haarpflege sind ebenfalls Cannabis Produkte erhältlich. Mit seiner idealen Zusammensetzung aus 80-prozentiger ungesättigter Fettsäure besitzt das Hanföl einen der menschlichen Haut ähnlichen Wert. Hochwertiges Hanföl zählt zu den einzigartigen Pflanzenölen und enthält auch die seltene Gamma Linolsäure, die auch in der Muttermilch vorkommt. Das macht das Hanföl zum wertvollen und für die Herstellung von gut verträglicher Kosmetika ausgezeichneten Öl.

Mit Cannabis Kosmetika der Hautalterung vorbeugen

Mit Hanföl Produkten, wie den CBD Produkten,   wird der Hautalterung effektiv vorgebeugt. Cannabis Kosmetika ist als Salbe, Öl, Haarbalsam, Duschbad und Körperlotion im Handel erhältlich. Die Problemhaut erholt sich bei der Behandlung mit einem Hanfölprodukt. Von den ausgezeichneten pflegenden Eigenschaften des einzigartigen Öls sind viele Kosmetikhersteller überzeugt, die inzwischen eine vielseitige Produktpalette auf Hanfbasis produzieren. Anhand wissenschaftlicher Studien wurde die entzündungshemmende, antibakterielle und immun stärkende Wirkung des Hanföls bereits bestätigt. Cannabis Kosmetika Produkte regenerieren die Haut und erhöhen deren Elastizität. Das Hautbild wird verjüngt und die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Eine gesunde Ausstrahlung und ein seidiger Glanz sind der beste Beweis für die Wirksamkeit des Hanföls in der Kosmetik. Zahlreiche Anwenderinnen bemerkten bereits nach kurzer Verwendung von Cannabis Kosmetika sichtbare Verbesserungen ihres Hautbildes. Der Grundstoff des Hanföls entstammt häufig einem biologischen Anbau und unterliegt strenger Qualitätskontrollen.

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Haarausfall durch Chemikalien

Januar 18, 2017 by admin · Leave a Comment 

Haarausfall (Alopezie) hat viele Ursachen und stellt fuer viele Menschen, gerade jungen Männern, ein großes Problem dar, da dichter Haarwuchs mit Jugendlichkeit und Gesundheit assoziiert wird. Normalerweise verweisen Ärzte auf genetische Ursachen. Als besonders schädlich für die Haare haben sich jedoch auch bestimmte Chemikalien erwiesen.  Das trifft auch auf den anlagebedingten und den durch Chemotherapien sowie durch giftige Substanzen hervorgerufenen Haarausfall zu. Zu den für Alopezien verantwortlichen Giftstoffen zählen vor allem Thallium, Arsen, Quecksilber/Amalgam und Kadmium.

Haarausfall bewirkende Chemikalien

Thallium ist hochgiftig und gesundheitsschädigend. Das bleiähnliche Schwermetall führt bei Überdosierung meistens exakt nach 13 Tagen zu Haarausfall. Thalliumsulfat dient als Rattengift, wurde mittlerweile jedoch aufgrund seiner Toxizität in etlichen Ländern auf die Verbotsliste gesetzt. Thallium ist in Infrarotgeräten und in Verbindung mit Quecksilber auch in Thermometern enthalten. Thallium wird vor allem über Lebensmittel (Gemüse, Obst) aufgenommen. Die Mengen sind im Normalfall gering. Gefährlich ist die Einnahme von mehr als 500 mg. Nicht selten greifen Menschen mit Mord- und Selbstmordabsichten zu Thallium.

Die Toxizität des Halbmetalls Arsen ist formabhängig. Anorganische Arsenverbindungen, die im Boden vorkommen, sind weitaus giftiger als organische Verbindungen, die im Wasser zu finden sind. Anorganisches Arsen ist dafür bekannt, Krebs zu verursachen und die Haut zu schädigen. Darüber hinaus bewirkt Arsen Durchblutungsstörungen der Kopfhaut und führt so langfristig zu Haarausfall. Arsen ist auch in Pflanzenschutzmitteln enthalten. In Deutschland sind arsenhaltige Insektizide nicht mehr erlaubt, in vielen anderen Ländern wurden noch keine Verbote erlassen. So gelangt Arsen über den Boden und die Pflanzen in die Nahrungskette. Vor allem Reis und Reiswaffeln weisen bisweilen einen bedenklich hohen Arsengehalt auf. Arsen wird auch in der Krebstherapie eingesetzt.

Quecksilber wurde vor vielen Jahrhunderten zur Behandlung von Schuppenflechte, Syphilis oder Darmverschlüssen angewandt. Es darf davon ausgegangen werden, dass es dabei zu Komplikationen und Vergiftungen gekommen ist. Kalomel bzw. Quecksilberchlorid wurde nicht nur Arzneimitteln (z.B. Abführmitteln) beigesetzt, sondern fand zudem als Spermizid bis Ende des 20. Jahrhunderts Verwendung. Quecksilberchlorid wird in der Homöopathie sowie im Kampf gegen Ungeziefer eingesetzt. Quecksilberthermometer waren beinahe 300 Jahre gebräuchlich, ehe der Vertrieb im Jahr 2009 von der EU mit wenigen Ausnahmen verboten wurde. Die Quecksilberlegierung Amalgam ist als Zahnfüllmittel umstritten, da sich die Füllungen im Laufe der Zeit auflösen und so Quecksilber an den Körper abgegeben wird. Amalgamvergiftungen sind mit Haarausfall verbunden. Auch Thiomersal ist quecksilberhaltig. Es wird als Konservierungsmittel Kosmetikprodukten und Arzneimitteln beigefügt.

Kadmium ist ein Nebenprodukt der Gewinnung von Zink, Kupfer und Blei. Da sich Kadmium inzwischen als stark toxisch erwiesen hat, geht der Einsatz zurück und ist in manchen industriellen Bereichen bereits verboten. Das betrifft z.B. die Herstellung von Schmuck und Batterien. Kunstdünger werden allerdings nach wie vor mit Kadmium angereichert. Kadmium ist auch in Lebensmitteln (Meerestiere, Innereien, Pilze, Gemüse, Kakao, Leinsamen) vorhanden und wird darüber hinaus über das Trinkwasser sowie über Zigarettenrauch aufgenommen. Dauerhaft erhöhte Mengen wirken sich schädigend auf die Nieren sowie auf die Knochen aus. Sie gelten als krebserregend, führen zu Bluthochdruck, schuppiger Haut und diffusem Haarausfall.

Viele der zahlreichen Hausmittel, die gegen Haarausfall angepriesen werden, sind die Meisten letztlich nur bedingt effektiv oder zur Gänze wirkungslos. Jedoch koennen durch Haartransplantations-OP lichtes Haar und die verschiedenen Arten des Haarausfalls wirkungsvoll und dauerhaft bekämpft werden. Sollten Hausmittel und Medikamente keine Wirkung zeigen oder der Haarausfall schon zu weit fortgeschritten sein, kann eine Eigenhaartransplantation eine weitere Möglichkeit sein. Verbände wie der Verband deutscher Haarchirurgen oder private Anbieter wie Junomedical.com helfen dabei den passensten Arzt bzw. Klinik zu finden, um das Problem mit dem Haarausfall in Angriff zu nehmen.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Chemikaliensuche

Februar 26, 2014 by admin · Leave a Comment 

Wer hat nicht schon in der Kindheit mit einem Chemiebaukasten herumgespielt. Doch gerade Erwachsene wollen als Hobbychemiker nicht selten Versuche durchführen, wo sie weitere Chemikalien dafür benötigen. Doch wo bekommt man Chemikalien?

Grundsätzlich sollte man bevor man, sich auf die Suche begibt, Wissen das nicht alle Chemikalien frei verkäuflich sind. Auch sind viele Chemikalien in der Abgabenmenge reglementiert. Neben Chemikalienhändlern vor Ort findet man auch im Internet entsprechende Händler. Wer im Internet Chemikalien kaufen will, der kann sich in verschiedensten Onlineshops umschauen oder einfach unsere Suche nutzen:

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Künstliche Muskeln

Februar 23, 2014 by admin · Leave a Comment 

Sie bewegen Roboter, Prothesen und Exoskelette - künstliche Muskeln können genau wie ihre natürlichen Vorbilder gezielte Kräfte entfalten, ohne Motor und ohne Hydraulik. Die Wissenschaft und Medizin beschäftigt sich schon sehr lange mit dem Thema. Verschiedenste Materialien wurden in Theorie und Praxis erprobt. Es gab und gibt künstliche Muskeln aus Metall, aus verschiedenen Kunststoffen und aus Kohlenstoff. Jetzt aber haben Forscher der Universität Texas unter Leitung von Ray Baughman Muskeln hergestellt, die aus Nylonfasern und aus ganz normalem Nähgarn bestehen. Der Trick liegt darin, dass dieses alltägliche und deshalb sehr preiswerte Material speziell verdrillt wird und dann ganz ungeahnte Kräfte entfalten kann. Sie liegen um ein Vielfaches höher als bei normalen Muskelfasern.

In der Zeitschrift “Sience” berichtet das Wissenschaftlerteam über die bahnbrechende Erfindung. Die künstlichen Muskelstränge verkürzen sich, sobald sie mittels chemischen Reaktionen oder durch elektrische Spannung und intensives Licht erhitzt werden und kehren bei der Abkühlung wieder in den Ursprungszustand zurück. Dabei entsteht eine mechanische Kraft, die bis zu hundertfach höher ist, als natürliche Muskelkraft. Dabei sind die künstlichen Muskeln sehr robust und stabil, langlebig und extrem leicht. Die amerikanischen Forscher stellen die Muskelfasern aus 300 Mikrometer dünnen Nylonfäden, eingeflochtenen Metallfäden und aus Haushaltsgarn her. Durch wiederholtes Zusammenfügen lassen sich je nach Verwendungszweck unterschiedlich starke Muskelstränge herstellen. Ein Faserbündel von 10-facher Stärke eines durchschnittlichen Menschenhaares hat eine Tragkraft von mehr als 7 Kilogramm, Hunderte dieser Fäden können bis zu 800 Kilogramm tragen. Ein weiterer toller Effekt liegt darin, dass sich die Kunstmuskeln um etwa 50 Prozent zusammenziehen können. Ein natürlicher menschlicher Muskel schafft bei der Kontraktion im höchsten Fall 20 Prozent. Wird die Faser auf besondere Art verzwirbelt, lässt sich sogar ein Effekt erzielen, der einem straff gespannten Gummiband gleicht.

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Periodensystem einmal anders

Januar 20, 2014 by admin · Leave a Comment 

Das Periodensystem der Elemente in Atomstruktur. Mal etwas anderes:


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Breaking Bad Chemie

November 1, 2013 by admin · Leave a Comment 

Die Serie Breaking Bad schlaegt nicht nur in USA, sondern auch im Rest der Welt grosse Wellen. Der Hauptcharakter ist hier ein Chemiker, doch wie sieht es mit der Korrektheit der Chemie aus. Eine lustige Infografik hat Beuklerink herausgebracht:

DuPont zieht sich von Teil seines Chemiegeschäfts

Oktober 27, 2013 by admin · Leave a Comment 

Die Dupont-Chefin Ellen Kullman warb um die Trennung des Chemiegeschäfts, da das Business zu volatil sei und eine Planungssicherheit sehr schwierig ist. Man will seine Forschungsinvestitionen viel mehr in die Agrarsparte setzen, da man sich hiervon mehr erhofft.

DuPont wird hier auf einige grosse Konkurrenten stossen, aber man ist sich dort sicher bewusst was man macht. Der Agrarmarkt ist, obwohl umstritten, eines der grössten Hoffnungen der Chemiebranche.

Der Aktienmarkt belohnte diese Entscheidung und Dupontns Aktie stieg im nachbörslichen US-Handel um 2,9 Prozent. 7000 Mitarbeiter arbeiten derzeit in DuPonts Chemiegeschäfts

Muttis Sonnenbrand Heilmittel

Juli 13, 2013 by admin · Leave a Comment 

Sonne tanken macht derzeit Spass, aber auch die Gefahr verbrannt zu werden. Hier Mutti’s Heilmittel, deren Wirkung umstritten ist:

14 Wild Ways People Soothe Their Sunburns – An infographic by the team at ZocDoc Sunburn Remedies

Deutsche Chemiekonzerne helfen die GVO Kennzeichnung in Kalifornien zu verhindern

November 11, 2012 by admin · Leave a Comment 

Wenn man Bayer und BASF in der deutschen Presse liest, so merkt man schnell, dass hier gute Lobbyarbeit und Werbegelder der Konzerne den deutschen Pressemarkt und eine kritische Hinterfragung dieser Konzerne in Schach halten.

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Zink und seine chemischen Eigenschaften

Oktober 12, 2012 by admin · Leave a Comment 

Zink ist ein glänzend bläulich-weißes Metall, besitzt das Elementsymbol Zn, die Ordnungszahl 30 und ist ein Übergangsmetall. Zink ist brüchig und kristallförmig bei gewöhnlichen Temperaturen, aber es wird dehnbar und formbar, wenn es auf 100 bis 150 °C erwärmt wird. Es ist ein ziemlich reaktives Metall, das sich mit Sauerstoff und anderen Nichtmetallen verbinden kann, und wird mit verdünnten Säuren reagieren, um Wasserstoff freizusetzen.
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